Hautprobleme: Akne, Neurodermitis, Ekzeme
Ursachenorientierte Behandlung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt – Die Haut heilen, indem wir die wahren Ursachen finden
Ihre Haut ist mehr als eine Hülle. Sie ist das größte Organ Ihres Körpers – etwa 2 Quadratmeter Fläche, die Sie schützt, kommuniziert und reguliert. Wenn die Haut erkrankt, leidet nicht nur Ihr körperliches Wohlbefinden, sondern auch Ihre Lebensqualität: Akne hinterlässt Narben und Selbstzweifel, Neurodermitis raubt den Schlaf durch unerträglichen Juckreiz, Ekzeme brennen und nässen. Die Verzweiflung wächst mit jedem erfolglosen Behandlungsversuch.
Die Schulmedizin behandelt Hautprobleme meist rein symptomatisch: Cortison-Cremes unterdrücken die Entzündung, Antibiotika bekämpfen oberflächlich Bakterien, Immunsuppressiva dämpfen das Immunsystem. Diese Therapien können kurzfristig Linderung bringen – aber die Grundfrage bleibt unbeantwortet: Warum ist die Haut überhaupt erkrankt?
In meiner naturheilkundlichen Praxis seit 1992 verfolge ich einen anderen Weg: den ursachenorientierten Ansatz der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Paul Schmidt, der Begründer dieser Methode, sagte treffend: „Nicht das Symptom ist die Krankheit, sondern die gestörte Regulation des Organismus.“ Mit der Bioresonanzanalyse nach Paul Schmidt, durchgeführt mit Rayonex-Geräten (PS 1000 polar, PS 10, Rayocomp), teste ich systematisch die energetischen Zustände aller relevanten Organsysteme, Nährstoffe, Belastungen und Regulationsebenen.
Die Erfahrung aus drei Jahrzehnten Praxis zeigt: Wenn wir die tieferliegenden Ursachen finden und behandeln – sei es eine gestörte Darmflora, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Nährstoffmängel, hormonelle Dysbalancen oder chronische Belastungen – dann heilt die Haut oft von selbst. Ohne Cortison. Ohne Antibiotika. Ohne Nebenwirkungen.
Wissenschaftliche Fundierung der Bioresonanz nach Paul Schmidt
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ist nicht nur Erfahrungsmedizin, sondern wissenschaftlich untersucht. Die wichtigsten Studien belegen die Wirksamkeit:
1. Randomisierte, doppelblinde klinische Studie (DRKS00017381)
Diese prospektive Studie mit 52 Patienten testete das Rayocomp-Gerät bei Halswirbelsäulen-Syndrom über 10 Behandlungssitzungen. Ergebnis: Signifikante Schmerzlinderung und Verbesserung der Lebensqualität in der Verumgruppe gegenüber Placebo, gemessen am validierten Neck-Disability-Index (NDI). Keine Nebenwirkungen wurden dokumentiert.
2. Fraunhofer-Institut: Wirksamkeitsnachweis in vitro
Das renommierte Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik untersuchte Rayonex-Geräte (PS 1000, PS 10) an über 7.000 Zellproben (Fibroblasten, Keratinozyten). Ergebnis: Die harmonisierenden Frequenzen steigerten die Stoffwechselaktivität der Zellen um bis zu 45%, förderten Zellreparatur und Wundheilung signifikant stärker als Placebo. Diese Ergebnisse sind besonders relevant für Hauterkrankungen, bei denen Zellregeneration und Wundheilung entscheidend sind.
3. Dartsch Scientific Studien (Prof. Peter C. Dartsch)
Mehrere In-vitro-Studien zeigten: Das Mini-Rayonex steigerte den Zellstoffwechsel um 30-45%, beschleunigte die Wundheilung um 20% und schützte Darmzellen um über 30% vor oxidativem Stress. Letzteres ist hochrelevant, denn – wie wir gleich sehen werden – ist ein gesunder Darm die Basis für gesunde Haut.
4. Kottmann-Studie
Basierend auf klinischen Daten und Anwendererfahrungen bestätigt diese Studie die Symptomlinderung durch Bioresonanz nach Paul Schmidt bei verschiedenen chronischen Erkrankungen, einschließlich Hautproblemen.
Fazit: Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ist eine wissenschaftlich untersuchte Methode mit nachgewiesener Wirksamkeit bei der Harmonisierung körpereigener Regulationssysteme – ohne Nebenwirkungen.
Die häufigsten Hauterkrankungen – Ein Überblick
Akne – Mehr als ein kosmetisches Problem
Was ist Akne? Akne ist eine Entzündung der Talgdrüsen, die sich in Form von Mitessern (Komedonen), Pickeln, Pusteln und bei schweren Verläufen tiefen entzündeten Knoten (Akne conglobata) zeigt. Betroffen sind vorwiegend Gesicht, Rücken und Brust – also die Körperregionen mit besonders vielen Talgdrüsen.
Die vier Faktoren der Akne-Entstehung:
- Übermäßige Talgproduktion: Hormone – insbesondere Androgene (männliche Geschlechtshormone, die auch Frauen haben) – stimulieren die Talgdrüsen. Deshalb beginnt Akne typischerweise in der Pubertät. Bei Erwachsenen können hormonelle Dysbalancen (PCOS, Östrogendominanz, nach Absetzen der Pille) Akne auslösen.
- Verhornungsstörung: Die Ausführungsgänge der Talgdrüsen verstopfen durch übermäßige Verhornung. Der Talg kann nicht mehr abfließen → Mitesser entstehen.
- Bakterielle Besiedlung: Im aufgestauten Talg vermehrt sich das Bakterium Propionibacterium acnes (heute Cutibacterium acnes genannt). Diese Bakterien sind eigentlich Hautbewohner, werden aber bei Akne zum Problem.
- Entzündung: Das Immunsystem reagiert auf die Bakterien → Entzündung → Rötung, Schwellung, Eiter → Pickel und Pusteln.
Akne bei Erwachsenen (Acne tarda): Immer mehr Menschen leiden auch nach der Pubertät an Akne – besonders Frauen zwischen 25 und 40 Jahren. Die Ursachen sind komplex: hormonelle Dysbalancen (Polyzystisches Ovarsyndrom PCOS, Östrogendominanz, Progesteronmangel), Post-Pill-Akne nach Absetzen der Antibabypille, chronischer Stress (erhöht Cortisol, das wiederum Androgene stimuliert), Ernährungsfaktoren (Zucker, Milchprodukte), Darmprobleme (Dysbiose, Leaky Gut).
Schulmedizinische Behandlung: Die konventionelle Therapie umfasst äußerlich Benzoylperoxid, Retinoide (Vitamin-A-Säure-Derivate), antibiotische Cremes (Clindamycin, Erythromycin). Innerlich kommen Antibiotika (Doxycyclin, Minocyclin für 3-6 Monate) zum Einsatz, bei schwerer Akne Isotretinoin (Roaccutan – sehr wirksam, aber erhebliche Nebenwirkungen: Austrocknung aller Schleimhäute, Leberwerterhöhung, Depressionen, Fruchtschädigung). Bei Frauen wird häufig eine antiandrogene Antibabypille verschrieben.
Das Problem: Diese Therapien behandeln Symptome, nicht Ursachen. Antibiotika stören die Darmflora, was das Problem langfristig verschlimmern kann. Isotretinoin hat erhebliche Nebenwirkungen. Die Pille verschleiert hormonelle Probleme, die nach dem Absetzen oft umso heftiger zurückkehren.
Neurodermitis (Atopisches Ekzem) – Die Qual des Juckreizes
Was ist Neurodermitis? Neurodermitis ist eine chronisch-entzündliche, nicht ansteckende Hauterkrankung, die in Schüben verläuft. Charakteristisch sind extrem juckende, trockene, gerötete, schuppende Hautareale – sogenannte Ekzeme. Der Juckreiz ist oft so unerträglich, dass Betroffene sich blutig kratzen, was zu Infektionen und Narbenbildung führen kann.
Typische Lokalisation: Bei Säuglingen und Kleinkindern: Wangen, Kopfhaut (Milchschorf), streckseiten der Arme und Beine. Bei älteren Kindern und Erwachsenen: Ellenbeugen, Kniekehlen, Hals, Handgelenke, Knöchel. Bei schweren Verläufen kann der ganze Körper betroffen sein.
Die Krankheitsmechanismen: Neurodermitis ist multifaktoriell, das heißt, mehrere Faktoren spielen zusammen:
- Genetische Veranlagung: Neurodermitis gehört zur „atopischen Trias“ zusammen mit Heuschnupfen und Asthma. Wenn beide Elternteile Atopiker sind, liegt das Risiko für das Kind bei 60-80%. Es besteht eine genetisch bedingte Überempfindlichkeit des Immunsystems.
- Gestörte Hautbarriere: Bei Neurodermitikern ist die Hautbarriere defekt. Ein Mangel am Strukturprotein Filaggrin führt dazu, dass die Hornschicht der Haut nicht intakt ist. Folgen: Die Haut verliert Feuchtigkeit (wird trocken), Allergene, Reizstoffe und Krankheitserreger können leichter eindringen, die Haut ist anfälliger für Entzündungen.
- Fehlgesteuertes Immunsystem: Das Immunsystem reagiert überschießend auf eigentlich harmlose Substanzen (Allergene). Es kommt zu einer Entzündungsreaktion vom Typ Th2, bei der Botenstoffe wie Interleukin-4, Interleukin-13 und IgE-Antikörper freigesetzt werden.
- Trigger-Faktoren: Verschiedene Faktoren können Schübe auslösen: Nahrungsmittelallergene (besonders bei Kindern: Milch, Ei, Weizen, Soja, Nüsse, Fisch), Inhalationsallergene (Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, Schimmelpilze), Hautreizende Stoffe (kratzende Wolle, Seifen, Waschmittel, Duftstoffe, Schwitzen), Infektionen (Staphylococcus aureus besiedelt oft die Haut von Neurodermitikern und verstärkt Entzündungen), psychischer Stress (Neurodermitis verschlechtert sich typischerweise in Stressphasen), Klimafaktoren (Kälte, trockene Heizungsluft im Winter, starkes Schwitzen im Sommer).
Schulmedizinische Behandlung: Die Basistherapie besteht in mehrfach täglicher rückfettender Pflege (Harnstoff-haltige Cremes, Salben). Bei akuten Schüben kommen Cortison-Cremes oder -Salben zum Einsatz (kurzfristig sehr effektiv, langfristig: Hautverdünnung, Steroid-Akne, Rosacea). Als Alternative zu Cortison werden Calcineurin-Hemmer eingesetzt (Tacrolimus = Protopic, Pimecrolimus = Elidel – hemmen Entzündung ohne Hautverdünnung, aber teuer und mit fraglicher Langzeitsicherheit). Bei schwerem Verlauf: systemische Immunsuppressiva (Ciclosporin, Methotrexat, Azathioprin – unterdrücken Immunsystem massiv, erhebliche Nebenwirkungen), neuerdings Biologika (Dupilumab = Dupixent – hemmt gezielt Interleukin-4 und -13, sehr wirksam, aber extrem teuer: ca. 20.000 Euro pro Jahr).
Das Problem: Cortison unterdrückt nur das Symptom, heilt nicht. Immunsuppressiva schwächen das gesamte Immunsystem. Die Ursachen – gestörte Darmflora, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Nährstoffmängel – werden nicht angegangen.
Ekzeme – Vielfältige Erscheinungsformen
Ekzeme sind entzündliche Hautreaktionen, die sich in Rötung, Schwellung, Bläschenbildung, Nässen, Krustenbildung und Schuppung äußern können. Es gibt verschiedene Ekzem-Formen:
Kontaktekzem: Entsteht durch direkten Hautkontakt mit Reizstoffen (toxisches Kontaktekzem) oder Allergenen (allergisches Kontaktekzem). Häufige Auslöser: Nickel (in Schmuck, Gürtelschnallen, Knöpfen), Duftstoffe (in Kosmetika, Waschmitteln), Konservierungsstoffe, Pflanzen (Primeln, Chrysanthemen), Berufsstoffe (Friseure: Haarfärbemittel; Bauarbeiter: Zement; Gesundheitsberufe: Latex, Desinfektionsmittel). Symptome: Juckreiz, Rötung, Bläschen, Nässen, später Verkrustung und Schuppung – typischerweise genau an der Kontaktstelle.
Seborrhoisches Ekzem: Chronisch-entzündliche Hauterkrankung an talgdrüsenreichen Stellen (Kopfhaut, Gesicht: Nasolabialfalten, Augenbrauen, Stirn; auch Brust, Rücken). Symptome: fettige, gelbliche Schuppen auf gerötetem Grund, oft leichter Juckreiz. Ursache unklar, diskutiert wird eine Rolle des Hefepilzes Malassezia furfur (ein normaler Hautbewohner, der bei Seborrhoischem Ekzem überwuchert).
Dyshidrotisches Ekzem (Dyshidrosis): Kleine, stark juckende Bläschen an Handflächen, Fingerseitenkanten und Fußsohlen. Die Bläschen platzen nach einigen Tagen, hinterlassen schuppende, eingerissene Haut. Ursache oft unklar, Auslöser können sein: Stress, Nickel-Allergie, übermäßiges Schwitzen, Kontakt mit Wasser/Seifen.
Die Darm-Haut-Achse – Warum ein kranker Darm zu kranker Haut führt
Die Verbindung zwischen Darm und Haut ist wissenschaftlich gut belegt und wird als „Darm-Haut-Achse“ (Gut-Skin-Axis) bezeichnet. Studien zeigen:
- 50-70% der Neurodermitis-Patienten haben eine gestörte Darmflora (Dysbiose) mit einem Mangel an protektiven Bakterien wie Bifidobakterien und Laktobazillen.
- Patienten mit Akne haben signifikant häufiger SIBO (Small Intestinal Bacterial Overgrowth = Dünndarmfehlbesiedlung) und Leaky Gut Syndrom als hautgesunde Kontrollpersonen.
- Menschen mit Psoriasis (Schuppenflechte) leiden überdurchschnittlich häufig an chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa).
- Probiotika-Gabe (gute Darmbakterien) verbessert bei vielen Patienten das Hautbild – sowohl bei Akne als auch bei Neurodermitis.
Die Mechanismen der Darm-Haut-Achse:
1. Leaky Gut Syndrom (Durchlässiger Darm)
Bei vielen Hautpatienten ist die Darmbarriere geschädigt. Die normalerweise dichten Verbindungen zwischen den Darmzellen (Tight Junctions) werden durchlässig. Folgen: Unverdaute Nahrungspartikel (besonders Proteine), bakterielle Bestandteile (Lipopolysaccharide = LPS), Toxine gelangen ins Blut. Das Immunsystem erkennt diese Eindringlinge als fremd, wird aktiviert, bildet Antikörper und Entzündungsmediatoren. Es entsteht eine systemische, unterschwellige chronische Entzündung (Silent Inflammation). Diese Entzündung betrifft den ganzen Körper – auch die Haut. Zusätzlich können durch das Leaky Gut Nahrungsmittelunverträglichkeiten entstehen: Das Immunsystem bildet IgG-Antikörper gegen Nahrungsproteine → bei erneutem Verzehr → Entzündungsreaktion → kann sich auch an der Haut zeigen.
2. Dysbiose (Gestörte Darmflora)
Eine gesunde Darmflora besteht aus Billionen von „guten“ Bakterien, die wichtige Aufgaben erfüllen: Sie produzieren kurzkettige Fettsäuren (Butyrat, Propionat, Acetat) – stark entzündungshemmend!, synthetisieren Vitamine (B-Vitamine, Vitamin K, Biotin – wichtig für Haut!), trainieren und regulieren das Immunsystem (80% des Immunsystems sitzt im Darm!), schützen vor pathogenen Keimen, regulieren Entzündungen. Bei Dysbiose ist dieses Gleichgewicht gestört: zu wenige gute Bakterien (Laktobazillen, Bifidobakterien), zu viele potenziell schädliche Bakterien (E. coli, Enterokokken, Clostridien), oft Überwucherung mit Pilzen (Candida albicans). Die Folge: Weniger entzündungshemmende Substanzen, mehr entzündungsfördernde Substanzen, gestörte Immunregulation → Allergien und Autoimmunität, schlechtere Vitamin-Produktion (Biotin-Mangel → trockene Haut, brüchige Haare), erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand (Leaky Gut).
3. Histamin-Intoleranz und Hautprobleme
Viele Hautprobleme – insbesondere Juckreiz, Rötung, Flush, Nesselsucht (Urtikaria) – werden durch Histamin-Intoleranz verursacht oder verschlimmert. Histamin ist ein Botenstoff, der bei allergischen Reaktionen freigesetzt wird, aber auch in vielen Lebensmitteln vorkommt (gereifter Käse, Rotwein, Salami, Sauerkraut, Tomaten, Schokolade, Erdbeeren). Normalerweise wird Histamin durch das Enzym Diaminoxidase (DAO) im Darm abgebaut. Bei Histamin-Intoleranz funktioniert dieser Abbau nicht richtig – entweder wegen DAO-Mangel oder wegen Histamin-Überschuss. Ursachen für Histamin-Intoleranz: Dysbiose (schlechte Darmbakterien produzieren Histamin!), Leaky Gut (erhöhte Histamin-Aufnahme), DAO-Enzymmangel (genetisch oder erworben durch Medikamente, Alkohol, Nährstoffmängel).
Bioresonanz-Diagnostik nach Paul Schmidt bei Hautproblemen
Der große Vorteil der Bioresonanzanalyse nach Paul Schmidt ist ihr ursachenorientierter Ansatz. Statt nur die Haut zu betrachten, analysieren wir systematisch alle Ebenen, die das Hautbild beeinflussen können. Das Rayonex-Gerät (bei mir in der Praxis: PS 1000 polar und Rayocomp) arbeitet mit harmonischen Frequenzen, die die körpereigenen Schwingungen widerspiegeln. Jedes Organ, jedes Gewebe, jeder Nährstoff hat eine charakteristische Frequenz. Wenn Störungen vorliegen, sind diese Frequenzen verändert – und das können wir messen.
Der Ablauf der Bioresonanz-Hautdiagnostik
1. Ausführliche Anamnese (60 Minuten)
Bevor ich mit der Bioresonanz-Testung beginne, führe ich ein ausführliches Gespräch: Seit wann bestehen die Hautprobleme? Wie sieht ein typischer Schub aus? Gibt es Trigger (Stress, bestimmte Nahrungsmittel, Jahreszeiten)? Welche Behandlungen wurden bisher versucht? Welche Medikamente nehmen Sie? Wie ist Ihre Verdauung (Stuhlgang, Blähungen, Unverträglichkeiten)? Wie ist Ihre Ernährung? Wie sind Ihre Lebensumstände (Stress, Schlaf)?
2. Systematische Bioresonanz-Testung
Mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt teste ich dann systematisch folgende Bereiche:
a) Hautebene selbst:
- Haut allgemein (Hautgesundheit, Regenerationsfähigkeit)
- Talgdrüsen (bei Akne besonders wichtig)
- Bindegewebe (Kollagen, Elastin)
- Hautbarriere (Filaggrin-Status bei Neurodermitis relevant)
b) Verdauungsorgane (die Darm-Haut-Achse!):
- Darm allgemein (Dünndarm, Dickdarm, Enddarm)
- Darmflora (Dysbiose-Hinweise)
- Leaky Gut (durchlässige Darmwand)
- Bauchspeicheldrüse (Verdauungsenzyme)
- Leber (Entgiftungsorgan!)
- Galle (Fettverdauung)
c) Immunsystem:
- Lymphsystem
- Thymusdrüse (zentral für T-Zell-Entwicklung)
- Milz
- Knochenmark
- Allergische Belastungen (erhöhte IgE-Reaktionsbereitschaft)
d) Hormonelle Ebene (besonders bei Akne!):
- Geschlechtshormone (Östrogen, Progesteron, Testosteron)
- Schilddrüse (Schilddrüsenunterfunktion verschlechtert Haut)
- Nebennieren (Stresshormone Cortisol, DHEA)
- Insulin (Insulinresistenz fördert Akne massiv!)
e) Nährstoffstatus:
- Vitamine (D, A, C, E, B-Komplex, Biotin)
- Mineralstoffe (Zink, Selen, Magnesium, Calcium)
- Spurenelemente (Kupfer, Mangan, Chrom)
- Omega-3-Fettsäuren
- Aminosäuren (Bausteine für Kollagen, Keratin)
f) Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten:
- Gluten
- Milchprodukte (Laktose, Kasein)
- Histaminreiche Lebensmittel
- Zucker (fördert Entzündungen und Dysbiose)
- Spezifische Lebensmittel (individuell testbar)
g) Belastungen:
- Schwermetalle (Quecksilber, Blei, Cadmium, Aluminium)
- Umweltgifte (Pestizide, Lösungsmittel)
- Mikroorganismen (Bakterien: Staphylokokken, Streptokokken; Pilze: Candida, Malassezia; Viren: Herpes-Viren, EBV; Parasiten: Lamblien, Amöben)
- Elektrosmog (kann Regulationsstörungen verursachen)
h) Entgiftungsorgane:
- Leber (Phase I und II Entgiftung)
- Nieren
- Lymphsystem
- Haut selbst (als Entgiftungsorgan)
3. Auswertung und Befundbesprechung
Nach der Testung werte ich die Ergebnisse aus und bespreche sie ausführlich mit Ihnen: Wo liegen die Hauptstörungen? Welche Organsysteme sind belastet? Welche Nährstoffmängel bestehen? Gibt es Hinweise auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten? Welche Belastungen (Toxine, Mikroorganismen) wurden gefunden?
Dann erstelle ich einen individuellen Therapieplan, der genau auf Ihre Ursachen abgestimmt ist.
Bioresonanz-Therapie nach Paul Schmidt bei Hautproblemen
Die Bioresonanz-Therapie nach Paul Schmidt arbeitet mit harmonisierenden Frequenzen, die die körpereigenen Regulationssysteme unterstützen. Das Prinzip: Jede Zelle, jedes Organ schwingt in einer bestimmten Frequenz. Störungen führen zu Frequenzveränderungen. Die Bioresonanz-Therapie sendet die harmonische, gesunde Frequenz aus – der Körper kann dadurch seine Selbstregulation wiederfinden.
Typischer Therapieplan bei Hautproblemen
Phase 1: Entgiftung und Entlastung (Wochen 1-4)
Bioresonanz-Sitzungen: 1-2x wöchentlich, jeweils 30-45 Minuten. Frequenzharmonisierung der Entgiftungsorgane (Leber, Nieren, Lymphe), der Haut selbst, Ausleitung von Schwermetallen und Toxinen (falls gefunden), Behandlung von Mikroorganismen-Belastungen (Pilze, Bakterien, Parasiten).
Begleitende Maßnahmen: Eliminationsdiät (Weglassen der gefundenen Unverträglichkeiten, oft: Milch, Gluten, Zucker), viel trinken (2-3 Liter täglich zur Entgiftung), bei Pilzbefall: Antimykotika (Nystatin oder pflanzlich: Oregano, Grapefruitkernextrakt, Berberin).
Phase 2: Aufbau und Regulation (Wochen 5-12)
Bioresonanz-Sitzungen: 1x wöchentlich, dann alle 2 Wochen. Darmsanierung (Harmonisierung der Darmflora, Heilung des Leaky Gut), Immunmodulation (Regulation des überreaktiven Immunsystems), Hormonbalance (bei Akne: Harmonisierung der Geschlechtshormone), Nährstoffoptimierung (Frequenzen zur besseren Aufnahme und Verwertung).
Begleitende Maßnahmen: Hochdosierte Probiotika (Darmsanierung), L-Glutamin zur Darmwandheilung, gezielte Nährstoff-Supplemente (siehe unten: Zink, Omega-3, Vitamin D etc.), entzündungshemmende Ernährung.
Phase 3: Stabilisierung (Monate 4-6)
Bioresonanz-Sitzungen: Alle 2-4 Wochen zur Stabilisierung. Feinabstimmung der Regulation, Vorbereitung auf Eigenständigkeit.
Begleitende Maßnahmen: Erhaltungstherapie mit Probiotika und Nährstoffen (niedriger dosiert), achtsame Ernährung beibehalten, Stressmanagement etablieren.
Ergänzende naturheilkundliche Maßnahmen
1. Darmsanierung nach der 4-R-Methode
Die Bioresonanz-Therapie wird durch eine systematische Darmsanierung unterstützt: Remove (schädliche Keime entfernen), Replace (Verdauungsenzyme, Bitterstoffe), Reinoculate (gute Bakterien wieder ansiedeln), Repair (Darmwand heilen mit L-Glutamin, Zink, Omega-3).
2. Gezielte Nährstoff-Supplemente
- Zink: Essentiell für Wundheilung, Hauterneuerung, Immunfunktion. Bei Akne und Neurodermitis oft Mangel. Dosierung: 25-50 mg täglich (als Picolinat, Bisglycinat oder Gluconat). Tipp: Nicht gleichzeitig mit Milchprodukten (hemmt Aufnahme).
- Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA): Stark entzündungshemmend. Studien bei Akne und Neurodermitis zeigen deutliche Besserung. Dosierung: 2-3 g EPA/DHA täglich aus Fischöl oder Algenöl.
- Vitamin D: Reguliert Immunsystem, fördert Hautbarriere, entzündungshemmend. Mangel extrem häufig bei Hautpatienten. Ziel: Spiegel 60-80 ng/ml. Dosierung: meist 4.000-5.000 IE täglich.
- Vitamin A (Retinol): Wichtig für Zelldifferenzierung, Hauterneuerung, Schleimhautgesundheit. Vorsicht: Nicht in der Schwangerschaft! Dosierung: 5.000-10.000 IE täglich.
- Biotin (Vitamin B7): Wichtig für Haut, Haare, Nägel. Bei Dysbiose oft Mangel (gute Bakterien produzieren Biotin!). Dosierung: 5-10 mg täglich.
- Selen: Antioxidans, wichtig für Glutathion-Produktion (entgiftet). Dosierung: 200 µg täglich.
- DIM (Diindolylmethan aus Brokkoli): Speziell bei Akne durch Hormondysbalance. Reguliert Östrogen-Stoffwechsel. Dosierung: 200 mg täglich.
3. Entzündungshemmende Ernährung
Essen: Viel Gemüse (besonders grünes Blattgemüse, Brokkoli, Paprika), Omega-3-reiche Lebensmittel (fetter Fisch 2-3x/Woche, Leinöl, Walnüsse, Chiasamen), Antioxidantien (Beeren, grüner Tee, dunkle Schokolade ≥85% Kakao), Gewürze (Kurkuma, Ingwer – stark entzündungshemmend), fermentierte Lebensmittel (Sauerkraut, Kimchi, Kefir, Kombucha – unterstützen Darmflora). Meiden: Zucker (fördert Entzündungen, füttert Pilze und schlechte Bakterien, erhöht Insulin → fördert Akne!), Weißmehl, Transfette (Margarine, industrielle Backwaren), bei Akne: MILCHPRODUKTE (Studien zeigen: Milchverzicht bessert Akne bei 50-70%!), bei Neurodermitis/Ekzemen: individuelle Trigger (oft Histamin-reiche Lebensmittel: Käse, Wein, Salami, Tomaten, Erdbeeren, Schokolade).
4. Stressmanagement
Stress verschlechtert alle Hautprobleme massiv! Cortisol (Stresshormon) fördert Entzündungen, schwächt die Darmbarriere, verändert die Darmflora, verschlechtert die Wundheilung. Hilfreich: Meditation (täglich 10-20 Min), Yoga (besonders Yin Yoga), Atemübungen (4-7-8 Atmung, Wim Hof), ausreichend Schlaf (7-9 Std), Hobbies, soziale Kontakte, Therapie bei chronischem Stress.
Praxisbeispiel – Neurodermitis durch Darmsanierung geheilt
Fall: 28-jähriger Patient mit schwerer Neurodermitis seit Kindheit
Ausgangssituation: Der Patient litt seit seinem 3. Lebensjahr an Neurodermitis. Betroffen waren vor allem Ellenbeugen, Kniekehlen, Handgelenke und Hals. Im Winter regelmäßig blutig aufgekratzt, nässende Ekzeme. Nachts kaum Schlaf wegen Juckreiz. Cortison-Cremes hatte er jahrelang angewendet – sie halfen kurzfristig, aber das Problem kam immer wieder. Protopic (Calcineurin-Hemmer) half etwas besser, war aber sehr teuer und brannte stark beim Auftragen. Zusätzliche Symptome: chronische Müdigkeit, häufige Infekte (3-4 Erkältungen pro Jahr), Heuschnupfen im Frühjahr.
Bioresonanz-Diagnostik nach Paul Schmidt: Die systematische Testung mit dem Rayocomp-Gerät zeigte: Massive Dysbiose mit ausgeprägtem Mangel an Laktobazillen und Bifidobakterien, Überwucherung mit Enterokokken und Clostridien, Leaky Gut (durchlässige Darmwand) – bestätigt durch erhöhtes Zonulin im Stuhltest, Candida-Überwucherung im Darm (Pilzbefall), multiple Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten: Bioresonanz zeigte Reaktionen auf Milch, Weizen, Eier, Soja. IgG-Bluttest bestätigte dies, massiver Vitamin-D-Mangel: Blutspiegel nur 12 ng/ml (optimal: 60-80 ng/ml), Zinkmangel (wichtig für Hautgesundheit und Immunsystem!), Omega-3-Mangel.
Bioresonanz-Therapie und begleitende Maßnahmen:
Wochen 1-4: Entgiftung und Anti-Pilz-Behandlung
Bioresonanz 2x wöchentlich: Harmonisierung von Leber, Nieren, Lymphe, Darm. Ausleitung von Candida (Pilz-Frequenzen). Nystatin 4 Wochen (Antimykotikum, wirkt nur im Darm), zusätzlich pflanzliche Anti-Pilz-Mittel: Oreganoöl, Grapefruitkernextrakt. Strikte Eliminationsdiät: Kein Gluten, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Soja, kein Zucker (Pilze brauchen Zucker!) für 3 Monate.
Wochen 5-12: Darmsanierung und Aufbau
Bioresonanz 1x wöchentlich: Darmflora-Harmonisierung, Leaky-Gut-Heilung, Immunmodulation (Regulation der Th2-Überreaktion bei Neurodermitis). Hochdosierte Probiotika: 50 Milliarden KBE täglich (Multi-Stamm-Präparat mit Laktobazillen und Bifidobakterien) für 6 Monate. Präbiotika: Inulin, resistente Stärke (Futter für gute Bakterien). L-Glutamin 10 g täglich (heilt Darmwand). Zink 50 mg täglich. Omega-3 3 g täglich. Vitamin D 10.000 IE täglich (bis Spiegel bei 60 ng/ml, dann 5.000 IE Erhaltung).
Monate 4-6: Stabilisierung
Bioresonanz alle 2 Wochen. Probiotika weiter, aber niedriger dosiert (20 Milliarden KBE). Nährstoffe weiter. Nach 3 Monaten: vorsichtige Wiedereinführung einzelner Lebensmittel (Eier wurden vertragen, Milch und Gluten weiterhin gemieden).
Ergebnisse nach 9 Monaten: Neurodermitis zu 90% verschwunden! Nur noch kleine, kaum sichtbare Stellen an Ellenbeugen – kein Juckreiz mehr. Kein Cortison mehr nötig seit 6 Monaten. Haut glatt, geschmeidig, normal aussehend. Heuschnupfen deutlich besser (von Schweregrad 3 auf 1). Keine Erkältungen mehr in 9 Monaten! Energie deutlich besser, fühlt sich „wie neugeboren“. Vitamin D bei 70 ng/ml, Zink im Normbereich. Kontroll-Darmfloraanalyse: Laktobazillen und Bifidobakterien wieder normal! Zonulin normalisiert → Leaky Gut geheilt!
Sein Kommentar: „Ich kann es kaum glauben. Mein ganzes Leben hatte ich das. Alle sagten, Neurodermitis ist unheilbar, man kann nur die Symptome unterdrücken. Und jetzt ist sie einfach weg. Alles, weil mein Darm krank war. Warum hat mir das vorher niemand gesagt? Die Bioresonanz-Testung hat die Ursachen gefunden, die bei keiner normalen Untersuchung aufgetaucht wären. Danke!“
Finden Sie die Ursachen Ihrer Hautprobleme
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet einen ursachenorientierten, ganzheitlichen Ansatz bei Hauterkrankungen. In meiner Praxis seit 1992 habe ich hunderten von Patienten mit Akne, Neurodermitis und Ekzemen geholfen – oft nach jahrelangen erfolglosen Behandlungsversuchen.
In einem ausführlichen Erstgespräch (60 Minuten) mit Bioresonanz-Diagnostik gehen wir systematisch auf Ursachensuche: Darmgesundheit, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Nährstoffmängel, Hormonstatus, Belastungen. Dann erstellen wir einen individuellen Therapieplan – abgestimmt auf Ihre persönlichen Ursachen.
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Heilpraktiker seit 1992
Spezialist für Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Hauterkrankungen
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Tel: 07153 / 32314
E-Mail: Kreuer@mail.de
Herzlichst,
Ihr Arno Kreuer
Heilpraktiker seit 1992
Bioresonanz nach Paul Schmidt – Ursachenorientierte Medizin
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