
Kinderkrankheiten natürlich behandeln
Sanfte Unterstützung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt und klassischer Homöopathie
Kinder werden häufig krank – das gehört zum normalen Reifungsprozess des Immunsystems. In den ersten Lebensjahren lernt die körpereigene Abwehr, mit verschiedenen Erregern umzugehen.
Sechs bis zehn Infekte pro Jahr gelten im Kindergarten- und Grundschulalter als völlig normal. Mit jedem durchgemachten Infekt entwickelt sich das Immunsystem weiter.
Doch manche Kinder sind auffällig häufig krank. Kaum ist ein Infekt überstanden, folgt der nächste. Mittelohrentzündung, Mandelentzündung, Bronchitis – oft in ständiger Wiederholung.
In meiner Naturheilpraxis in Wernau begleite ich seit über 30 Jahren Familien mit Kindern, die unter wiederkehrenden Infekten leiden. Der ursachenorientierte Ansatz der Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet dabei wertvolle Unterstützung.
🔬 Was ist Bioresonanz nach Paul Schmidt?
Die Bioresonanztherapie nutzt körpereigene Schwingungsmuster zur Diagnose und Therapie. Das Verfahren ist schmerzfrei, nebenwirkungsarm und daher besonders gut für Kinder geeignet. Es kann helfen, Ursachen für ein geschwächtes Immunsystem aufzuspüren.
→ Ausführliche Erklärung mit Hintergrundinformationen:
Bioresonanz verständlich erklärt – Funktionsweise und Grundlagen
Warum sind manche Kinder ständig krank?
Wenn ein Kind deutlich häufiger erkrankt als seine Altersgenossen, stellt sich die Frage nach den Ursachen. Die Schulmedizin behandelt in der Regel die akuten Symptome, was auch wichtig und richtig ist.
Doch die grundlegende Frage bleibt oft unbeantwortet: Warum ist das Immunsystem dieses Kindes so anfällig? Welche Faktoren schwächen die körpereigene Abwehr?
In der Naturheilkunde betrachten wir das Kind als Ganzes. Wir fragen nach dem Lebensstil, der Ernährung, möglichen Belastungen und der individuellen Konstitution.
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ermöglicht es, systematisch nach Faktoren zu suchen, die das Immunsystem belasten könnten. Dieser ursachenorientierte Ansatz unterscheidet sich von der rein symptomorientierten Behandlung.
Häufige Kinderkrankheiten im Überblick
Wiederkehrende Mittelohrentzündungen
Mittelohrentzündungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Kindesalter. Die meisten Kinder erleben mindestens eine Episode in den ersten Lebensjahren.
Typische Symptome sind starke Ohrenschmerzen, Fieber und ein allgemeines Krankheitsgefühl. Kleine Kinder fassen sich oft ans Ohr, sind unruhig und weinen viel.
Anatomisch bedingt sind Kinder anfälliger als Erwachsene. Die Verbindung zwischen Nasen-Rachen-Raum und Mittelohr ist bei ihnen noch kurz und verläuft waagerechter.
Vergrößerte Rachenmandeln können die Belüftung des Mittelohrs zusätzlich beeinträchtigen. Auch Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden als mögliche begünstigende Faktoren diskutiert.
Bei bakteriellen Infektionen sind Antibiotika oft notwendig. Die Naturheilkunde kann ergänzend unterstützen und dazu beitragen, die Anfälligkeit langfristig zu reduzieren.
Mandelentzündungen
Halsschmerzen und Schluckbeschwerden sind die typischen Anzeichen einer Mandelentzündung. Die Mandeln erscheinen gerötet und geschwollen, manchmal mit weißlichen Belägen.
Hohes Fieber, geschwollene Lymphknoten am Hals und ein allgemeines Krankheitsgefühl begleiten die Erkrankung häufig. Kinder verweigern oft das Essen wegen der Schluckschmerzen.
Die meisten Mandelentzündungen werden durch Viren verursacht. Bei bakteriellen Erregern, insbesondere Streptokokken, ist eine ärztliche Behandlung wichtig.
Die Mandeln sind ein wichtiger Teil des Immunsystems. Eine Entfernung wird heute zurückhaltender empfohlen als früher und nur bei strenger Indikation durchgeführt.
Bronchitis und Atemwegsinfekte
Husten, zunächst trocken und später mit Schleimbildung, kennzeichnet die Bronchitis. Bei manchen Kindern kommen pfeifende Atemgeräusche hinzu.
Die sogenannte obstruktive Bronchitis zeigt sich durch eine Verengung der Bronchien. Das Kind atmet erschwert, besonders das Ausatmen fällt schwer.
Säuglinge und Kleinkinder sind besonders anfällig für das RS-Virus, das schwere Atemwegsinfekte verursachen kann. Auch andere Viren spielen eine Rolle.
Bei Kindern mit allergischer Veranlagung kann sich aus wiederkehrenden obstruktiven Bronchitiden ein Asthma entwickeln. Hier ist frühzeitige Aufmerksamkeit wichtig.
Wann sollten Sie mit Ihrem Kind zum Therapeuten bzw. Kinderarzt?
• Hohes Fieber über 39°C, das nicht auf fiebersenkende Mittel anspricht
• Atemnot oder auffällig schnelle Atmung
• Starke Ohrenschmerzen oder Ausfluss aus dem Ohr
• Anhaltende Schluckbeschwerden mit Nahrungsverweigerung
• Benommenheit oder auffällige Schläfrigkeit
• Hautausschlag in Kombination mit Fieber
• Symptome, die sich nach drei Tagen nicht bessern
• Wenn Sie als Eltern besorgt sind – Ihr Gefühl ist wichtig!
Mögliche Ursachen für häufige Infekte
Vitamin- und Mineralstoffversorgung
Vitamin D spielt eine wichtige Rolle für das Immunsystem. In unseren Breitengraden ist ein Mangel besonders in den Wintermonaten weit verbreitet, auch bei Kindern.
Die Vitamin-D-Bildung in der Haut erfordert ausreichend Sonnenlicht. Kinder, die viel Zeit in Innenräumen verbringen, können unterversorgt sein.
Auch Zink ist für eine gut funktionierende Immunabwehr wichtig. Ein Mangel kann sich in erhöhter Infektanfälligkeit äußern.
Bei Kindern mit häufigen Infekten kann eine Überprüfung der Nährstoffversorgung sinnvoll sein. Der Kinderarzt oder Heilpraktiker kann entsprechende Laborwerte bestimmen.
Die Bedeutung der Darmgesundheit
Ein großer Teil des Immunsystems ist im Darm lokalisiert. Die Darmflora, also die Gesamtheit der Darmbakterien, spielt eine wichtige Rolle für die Abwehrkräfte.
Antibiotika können die Darmflora beeinträchtigen. Bei Kindern, die häufig Antibiotika benötigen, kann sich ein Ungleichgewicht entwickeln.
Eine gestörte Darmflora kann ihrerseits das Immunsystem schwächen. Es kann ein Teufelskreis entstehen: Häufige Infekte führen zu Antibiotika, diese schwächen die Darmflora, was wiederum die Infektanfälligkeit erhöht.
Die Unterstützung der Darmgesundheit kann ein wichtiger Baustein sein, um die natürliche Abwehr zu stärken.
Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Bei manchen Kindern mit wiederkehrenden Infekten, insbesondere im HNO-Bereich, können Nahrungsmittelunverträglichkeiten eine Rolle spielen.
Milch und Milchprodukte stehen dabei besonders im Fokus. Bei empfindlichen Kindern können sie zu vermehrter Schleimbildung führen.
Eine probeweise Weglassdiät über einige Wochen kann Aufschluss darüber geben, ob eine Unverträglichkeit vorliegt.
Auch Weizen und andere Getreide können bei manchen Kindern Probleme verursachen. Eine sorgfältige Beobachtung und gegebenenfalls Testung kann hier weiterhelfen.
Stress und psychische Belastungen
Auch Kinder können unter Stress leiden. Leistungsdruck in der Schule, Konflikte mit Gleichaltrigen oder familiäre Spannungen belasten die Kleinen.
Stress schwächt nachweislich das Immunsystem. Bei Kindern, die unter seelischem Druck stehen, ist die Infektanfälligkeit oft erhöht.
Ein liebevolles, entspanntes Umfeld und ausreichend Zeit zum Spielen und Erholen sind für die Gesundheit von Kindern ebenso wichtig wie die richtige Ernährung.
Der ursachenorientierte Ansatz nach Paul Schmidt
Paul Schmidt erkannte, dass hinter wiederkehrenden Beschwerden oft eine Kette von Ursachen liegt. Die Bioresonanz ermöglicht es, systematisch nach Faktoren zu suchen, die das Immunsystem belasten könnten – von Nährstoffmängeln über Darmprobleme bis hin zu energetischen Blockaden. Erst wenn mögliche Ursachen erkannt sind, kann gezielt unterstützt werden.
Bioresonanz-Diagnostik bei Kindern
Die Bioresonanz ist für Kinder besonders gut geeignet. Das Verfahren ist völlig schmerzfrei und wird von den meisten Kindern gut toleriert.
Bei der Untersuchung sitzt oder liegt das Kind entspannt. Es werden Elektroden angelegt, die keinerlei unangenehme Empfindungen verursachen.
Viele Kinder spielen während der Testung oder schauen ein Buch an. Die Atmosphäre ist entspannt und kindgerecht.
Was wird bei Kindern getestet?
Bei Kindern mit häufigen Infekten teste ich systematisch verschiedene Bereiche. Die Immunorgane wie Thymus, Milz und Lymphsystem stehen dabei im Fokus.
Der HNO-Bereich mit Nase, Nebenhöhlen, Rachen, Ohren und Mandeln wird energetisch erfasst. Auch die Atemwege mit Bronchien und Lunge gehören dazu.
Die Darmgesundheit spielt eine zentrale Rolle. Ich teste auf mögliche Dysbalancen der Darmflora und andere Belastungen im Verdauungstrakt.
Hinweise auf Nährstoffmängel können sich in der Bioresonanztestung zeigen. Bei Verdacht empfehle ich eine Laboruntersuchung zur Bestätigung.
Mögliche Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden ebenfalls getestet. Milch, Weizen und andere häufige Auslöser stehen auf der Liste.
Auch Belastungen durch chronische Erreger oder Umweltfaktoren können in der Testung erfasst werden.
Ergänzende Labordiagnostik
Die Bioresonanztestung gibt Hinweise, die durch Laboruntersuchungen bestätigt oder ergänzt werden können.
Bei häufig kranken Kindern kann die Bestimmung von Vitamin D und Zink im Blut sinnvoll sein. Auch das große Blutbild gibt Aufschluss über den Immunstatus.
Eine Stuhlanalyse kann die Zusammensetzung der Darmflora zeigen. Bei Verdacht auf Dysbiose ist dies eine wertvolle Ergänzung.
Die Kombination aus energetischer Testung und Labordiagnostik ermöglicht ein umfassendes Bild der Situation.
Die Bioresonanz-Diagnostik bei Kindern umfasst:
• Testung der Immunorgane (Thymus, Milz, Lymphsystem)
• Erfassung des HNO-Bereichs und der Atemwege
• Untersuchung der Darmgesundheit und Darmflora
• Hinweise auf mögliche Nährstoffmängel
• Testung auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten
• Erfassung möglicher Belastungen durch Erreger
• Prüfung auf energetische Störfelder
• Bei Bedarf: Empfehlung ergänzender Laboruntersuchungen
Bioresonanz-Therapie bei Kindern
Kinder sprechen in der Regel gut auf die Bioresonanztherapie an. Ihr Organismus ist noch flexibel und reguliert oft schneller als bei Erwachsenen.
Die Behandlung erfolgt mit denselben Elektroden wie die Testung. Das Kind sitzt oder liegt entspannt, während die harmonisierenden Frequenzen übertragen werden.
Eine Sitzung dauert bei Kindern meist kürzer als bei Erwachsenen, etwa 20 bis 40 Minuten. Die Behandlung ist schmerzfrei und nebenwirkungsarm.
Die Therapie zielt darauf ab, die Selbstregulation des kindlichen Organismus zu unterstützen und das Immunsystem zu stärken.
Therapieablauf bei häufigen Infekten
Bei Kindern mit wiederkehrenden Infekten erstelle ich einen individuellen Therapieplan. Die Behandlung richtet sich nach den Ergebnissen der Diagnostik.
In der ersten Phase geht es oft darum, die Immunorgane zu harmonisieren und mögliche Belastungen auszuleiten.
Die Unterstützung der Darmgesundheit nimmt einen wichtigen Platz ein. Wenn die Darmflora gestört ist, wird ihre Regeneration gefördert.
In der Erhaltungsphase werden die erreichten Verbesserungen stabilisiert. Regelmäßige Behandlungen, etwa alle zwei bis vier Wochen, können sinnvoll sein.
Besonders in der Infektsaison im Herbst und Winter kann eine präventive Behandlung das Immunsystem unterstützen.
Bei akuten Infekten
Auch bei akuten Erkrankungen kann die Bioresonanz unterstützend eingesetzt werden. Die Behandlung ersetzt dabei nicht die ärztliche Versorgung.
Bei einem akuten Infekt kann die Bioresonanz dazu beitragen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Ergänzend kommt die Homöopathie zum Einsatz.
Wichtig ist: Bei schweren Symptomen oder Verschlechterung muss ein Arzt aufgesucht werden. Die naturheilkundliche Behandlung ist ergänzend, nicht ersetzend.
Bioresonanz bei Kindern – sanft und kindgerecht:
• Völlig schmerzfrei und nicht-invasiv
• Nebenwirkungsarm
• Auch für Säuglinge und Kleinkinder geeignet
• Entspannte Atmosphäre – Spielen während der Behandlung möglich
• Kürzere Sitzungsdauer als bei Erwachsenen
• Kinder sprechen oft schnell an
Klassische Homöopathie bei Kinderkrankheiten
Die klassische Homöopathie hat eine lange Tradition in der Behandlung von Kinderkrankheiten. Sie lässt sich gut mit der Bioresonanztherapie kombinieren.
Homöopathische Mittel werden individuell nach den Symptomen und der Gesamtsituation des Kindes ausgewählt.
Die Mittel sind nebenwirkungsarm und werden von Kindern in der Regel gut angenommen. Die kleinen Globuli schmecken süß und lassen sich leicht verabreichen.
Bewährte Akutmittel
Bei plötzlich beginnendem, hohem Fieber nach Kälteeinwirkung oder Schreck kann Aconitum in den ersten Stunden hilfreich sein.
Belladonna ist ein häufig eingesetztes Mittel bei hohem Fieber mit rotem Gesicht und großen Pupillen. Die Symptome beginnen oft plötzlich und heftig.
Ferrum phosphoricum wird bei beginnenden Infekten mit mäßigem Fieber eingesetzt, wenn die Symptome noch wenig charakteristisch sind.
Bei Mittelohrentzündungen kommen je nach Symptombild verschiedene Mittel in Frage. Pulsatilla passt zum weinerlichen, anhänglichen Kind, Chamomilla zum extrem reizbaren.
Die Wahl des richtigen Mittels erfordert Erfahrung. Bei akuten Beschwerden ist eine professionelle Beratung empfehlenswert.
Konstitutionsbehandlung
Bei Kindern mit wiederkehrenden Infekten kann eine homöopathische Konstitutionsbehandlung sinnvoll sein.
Dabei wird ein Mittel gewählt, das zur gesamten Persönlichkeit und Konstitution des Kindes passt. Diese Behandlung geht über die Akuttherapie hinaus.
Ziel ist es, die allgemeine Widerstandskraft zu stärken und die Anfälligkeit langfristig zu reduzieren.
Weitere unterstützende Maßnahmen
Darmsanierung
Wenn die Diagnostik eine gestörte Darmflora zeigt, ist eine Darmsanierung ein wichtiger Therapiebaustein.
Kindgerechte Probiotika können die Besiedlung mit günstigen Bakterien fördern. Es gibt spezielle Präparate für verschiedene Altersgruppen.
Die Darmsanierung erfordert Geduld. Ein Zeitraum von mehreren Monaten ist oft notwendig, um eine nachhaltige Verbesserung zu erreichen.
Nährstoffoptimierung
Bei nachgewiesenem Mangel an Vitamin D, Zink oder anderen wichtigen Nährstoffen kann eine gezielte Supplementierung helfen.
Die Dosierung sollte dem Alter und Gewicht des Kindes angepasst sein. Eine Überdosierung muss vermieden werden.
Parallel ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Obst und hochwertigen Eiweißquellen wichtig.
Vitamin-C-Infusionen
Bei größeren Kindern können Vitamin-C-Infusionen zur Immunstärkung eingesetzt werden. Die Dosierung wird an Alter und Körpergewicht angepasst.
Die Infusion wird gut vertragen.
Akupunktur bei Kindern
Auch Akupunktur kann bei Kindern eingesetzt werden. Bei kleinen Kindern arbeite ich oft mit sehr sanften Nadeln. Diese sind schmerzarm.
Die Ohrakupunktur bietet ebenfalls Möglichkeiten, das Immunsystem zu unterstützen. Am Ohr finden sich Reflexzonen für den gesamten Körper.
Bei älteren Kindern, die keine Angst vor Nadeln haben, kann auch die klassische Körperakupunktur angewendet werden. Die Wahl der Methode richtet sich nach dem Kind.
Ernährungsumstellung
Bei Verdacht auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten kann eine probeweise Ernährungsumstellung Klarheit bringen.
Das Weglassen von Milch für vier bis sechs Wochen zeigt oft deutlich, ob eine Unverträglichkeit vorliegt.
Generell gilt: Weniger Zucker, mehr Gemüse und vollwertige Lebensmittel unterstützen das Immunsystem.
Die Umstellung sollte kindgerecht erfolgen. Verbote und Zwang sind kontraproduktiv.
Ergänzende Therapien in unserer Praxis:
• Klassische Homöopathie (Akut- und Konstitutionsmittel)
• Darmsanierung mit kindgerechten Probiotika
• Nährstoffoptimierung bei nachgewiesenem Mangel
• Vitamin-C-Infusionen (bei größeren Kindern)
• Beratung zur Ernährungsumstellung
• Phytotherapie mit kindgerechten Pflanzenpräparaten
Ein Beispiel aus der Praxis
Die folgende Fallbeschreibung ist fiktiv und dient der Veranschaulichung des therapeutischen Vorgehens. Sie stellt kein Heilversprechen dar.
Ein vierjähriger Junge kam mit seinen Eltern in meine Praxis. Seit Beginn des Kindergartens vor zwei Jahren war er fast ständig krank.
Im vergangenen Jahr hatte er mehrere Mittelohrentzündungen und Mandelentzündungen. Mehrfach waren Antibiotika notwendig gewesen.
Die Bioresonanztestung zeigte Hinweise auf eine geschwächte Immunfunktion und eine gestörte Darmflora. Die Laboruntersuchung bestätigte einen Vitamin-D-Mangel.
Der Behandlungsplan umfasste Bioresonanztherapie zur Immunstärkung, Darmsanierung mit Probiotika und Vitamin-D-Supplementierung.
Zusätzlich wurde die Ernährung umgestellt. Milchprodukte wurden für einige Wochen probeweise weggelassen.
Nach einigen Monaten berichteten die Eltern von einer deutlichen Verbesserung. Die Infekte wurden seltener und verliefen milder.
Wichtiger Hinweis: Jedes Kind ist individuell und reagiert unterschiedlich auf Therapien. Die beschriebenen Erfahrungen können nicht verallgemeinert werden. Die Bioresonanztherapie ersetzt keine notwendige kinderärztliche Behandlung. Bei akuten Erkrankungen sollte immer ein Arzt konsultiert werden.
Wissenschaftliche Einordnung
Die Bioresonanztherapie ist ein Verfahren der komplementären Medizin. Sie wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, da nach deren Kriterien aussagekräftige wissenschaftliche Studien fehlen.
Die praktischen Erfahrungen aus über 30 Jahren Anwendung in meiner Praxis sind positiv. Viele Familien berichten von Verbesserungen bei ihren Kindern.
Auch die Homöopathie ist wissenschaftlich umstritten. Dennoch hat sie eine lange Tradition und wird von vielen Eltern für ihre Kinder geschätzt.
Als Eltern sollten Sie wissen: Diese Verfahren sind keine schulmedizinisch anerkannten Methoden. Sie ersetzen keine notwendigen ärztlichen Untersuchungen oder Behandlungen.
Mehr über die Grundlagen der Bioresonanz
Auf unserer Informationsseite erläutern wir die Funktionsweise der Bioresonanz nach Paul Schmidt und geben Hintergrundinformationen zum Verfahren.
→ Mehr erfahren:
Bioresonanz verständlich erklärt – Funktionsweise und Grundlagen
Was Sie als Eltern tun können
Die Therapie in der Praxis ist nur ein Teil des Ganzen. Ihr Beitrag als Eltern ist ebenso wichtig für die Gesundheit Ihres Kindes.
Eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Gemüse und Obst bildet die Basis. Fertigprodukte und Zucker sollten reduziert werden.
Ausreichend Bewegung an der frischen Luft stärkt das Immunsystem. Auch bei kühlem Wetter tut den Kindern das Draußensein gut.
Genügend Schlaf ist für Kinder besonders wichtig. Die Regeneration des Immunsystems findet vor allem nachts statt.
Stress und Überforderung sollten vermieden werden. Kinder brauchen Zeit zum freien Spielen und Entspannen.
Eine liebevolle, sichere Umgebung ist für die Gesundheit von Kindern mindestens so wichtig wie alle medizinischen Maßnahmen.
Ihr Weg zu uns
Wenn Ihr Kind häufig krank ist und Sie nach sanften, natürlichen Unterstützungsmöglichkeiten suchen, sind Sie in unserer Praxis willkommen.
Im ausführlichen Erstgespräch nehme ich mir Zeit für die Krankengeschichte Ihres Kindes, Ihre Beobachtungen und Ihre Fragen.
Die Bioresonanztestung erfolgt in kindgerechter, entspannter Atmosphäre. Ihr Kind darf gerne ein Lieblingsspielzeug oder ein Buch mitbringen.
Unsere Praxis in Wernau bei Stuttgart ist gut erreichbar aus dem Raum Stuttgart, Esslingen, Göppingen, Kirchheim unter Teck, Filderstadt, Nürtingen und Wendlingen.
Vereinbaren Sie einen Termin für Ihr Kind
Ich freue mich darauf, Sie und Ihr Kind in meiner Praxis zu begrüßen.
Naturheilpraxis Arno Kreuer
Silcherstraße 9, 73249 Wernau
Telefon: 07153 / 32314
E-Mail: kreuer@mail.de
Heilpraktiker Arno Kreuer – Naturheilpraxis in Wernau seit 2002. Über 30 Jahre Erfahrung in der Naturheilkunde. Schwerpunkte: Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt, klassische Homöopathie, ganzheitliche Behandlung von Kindern.
Stand: Januar 2026 | Die hier beschriebenen Therapieverfahren gehören zur Erfahrungsmedizin und sind schulmedizinisch nicht anerkannt.
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