Durchblutungs- Herz- Kreislaufstörung welche Ursachen

Durchblutung & Herz-Kreislauf

Ursachenorientierte Stärkung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt – Für ein gesundes, vitales Herz-Kreislauf-System

Ihr Herz-Kreislauf-System ist Ihr Lebensmotor. Etwa 100.000 Mal am Tag schlägt Ihr Herz, pumpt 7.000-10.000 Liter Blut durch 100.000 Kilometer Blutgefäße. Dieses System versorgt jede einzelne Zelle mit Sauerstoff und Nährstoffen, transportiert Abfallstoffe ab, reguliert Körpertemperatur und Blutdruck. Wenn dieses System aus dem Takt gerät, spüren Sie es sofort: kalte Hände und Füße, Schwindel, Herzrasen oder Herzstolpern, Bluthochdruck, Atemnot bei Belastung, Müdigkeit und Leistungsabfall.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Die Schulmedizin reagiert meist mit: Blutdrucksenkern (bei Hypertonie), Betablockern (bei Herzrhythmusstörungen), Statinen (bei erhöhten Cholesterinwerten), Blutverdünnern (zur Thromboseprophylaxe). Diese Medikamente können lebensrettend sein und haben ihren Platz – keine Frage. Aber sie behandeln Symptome, nicht Ursachen.

In meiner naturheilkundlichen Praxis seit 1992 verfolge ich den ursachenorientierten Ansatz der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Paul Schmidt formulierte es so: „Die Gesundheit liegt in der harmonischen Schwingung aller Körpersysteme. Wenn wir diese Harmonie wiederherstellen, kann der Körper sich selbst heilen.“ Mit der Bioresonanzanalyse nach Paul Schmidt, durchgeführt mit Rayonex-Geräten (PS 1000 polar, PS 10, Rayocomp), teste ich systematisch: Gibt es Nährstoffmängel (Magnesium, Omega-3, Coenzym Q10)? Liegen chronische Entzündungen vor (Silent Inflammation – der wahre Feind der Gefäße)? Besteht oxidativer Stress (freie Radikale schädigen Gefäßwände)? Sind die Regulationssysteme gestört (autonomes Nervensystem, Stress)? Gibt es hormonelle Dysbalancen (Schilddrüse, Nebennieren)? Liegt eine Toxinbelastung vor (Schwermetalle)?

Wenn wir diese tieferliegenden Ursachen finden und behandeln, können sich Blutdruck, Durchblutung und Herzrhythmus oft deutlich bessern – nebenwirkungsfrei, nachhaltig.

Häufige Herz-Kreislauf-Probleme – Und was dahintersteckt

Durchblutungsstörungen – Wenn die Versorgung stockt

Symptome: Ständig kalte Hände und Füße (auch bei normaler Raumtemperatur), blasse oder bläuliche Verfärbung der Finger/Zehen, Taubheitsgefühl, Kribbeln („Ameisenlaufen“), Schmerzen in den Beinen beim Gehen (Claudicatio intermittens = „Schaufensterkrankheit“), schlecht heilende Wunden an Füßen oder Beinen, Hautveränderungen (glänzende, dünne Haut).

Ursachen: Arteriosklerose (Arterienverkalkung – Ablagerungen verengen die Gefäße), Rauchen (verengt Gefäße massiv, fördert Arteriosklerose), Diabetes (hoher Blutzucker schädigt kleine und große Gefäße), Bluthochdruck (schädigt Gefäßwände), Bewegungsmangel (Durchblutung wird nicht trainiert), Raynaud-Syndrom (anfallsartige Gefäßkrämpfe bei Kälte oder Stress – Finger werden weiß, dann blau, dann rot), niedriger Blutdruck (Hypotonie), Schilddrüsenunterfunktion (verlangsamter Stoffwechsel).

Die Gefahr: Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK = „Schaufensterkrankheit“) kann zu Gewebsnekrosen führen – im schlimmsten Fall Amputation. Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße führen zu Angina pectoris und Herzinfarkt. Durchblutungsstörungen der Hirngefäße zu Schlaganfall.

Bluthochdruck (Hypertonie) – Der stille Killer

Definition: Blutdruck dauerhaft über 140/90 mmHg. In Deutschland haben 20-30 Millionen Menschen Bluthochdruck! Oft jahrelang ohne Symptome – deshalb wird Hypertonie als „stiller Killer“ bezeichnet.

Späte Symptome: Kopfschmerzen (besonders morgens, im Hinterkopf), Schwindel, Ohrensausen, Nasenbluten, Sehstörungen („Flimmern“, Doppelbilder), Atemnot bei Belastung, Herzrasen oder Herzstolpern.

Ursachen primärer Hypertonie (90% der Fälle): Keine eindeutige organische Ursache, aber Risikofaktoren: Übergewicht (besonders Bauchfett produziert Entzündungsstoffe!), zu viel Salz (Natrium bindet Wasser → erhöht Blutvolumen), Bewegungsmangel, chronischer Stress (Cortisol, Adrenalin erhöhen Blutdruck), Alkohol (mehr als 2 Gläser täglich), Rauchen, genetische Veranlagung.

Sekundäre Hypertonie (10%): Verursacht durch: Nierenerkrankungen (häufigste organische Ursache), Hormonstörungen (Schilddrüsenüberfunktion, Conn-Syndrom, Phäochromozytom, Cushing-Syndrom), Schlafapnoe (Atemaussetzer im Schlaf → Blutdruck steigt), Medikamente (Pille, Cortison, NSAR-Schmerzmittel).

Folgen unbehandelter Hypertonie: Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Nierenschäden bis Nierenversagen, Sehstörungen durch Netzhautschäden, Demenz (vaskuläre Demenz durch Gefäßschäden im Gehirn).

Herzrhythmusstörungen – Wenn das Herz aus dem Takt gerät

Extrasystolen (Herzstolpern): Das Herz macht einen „Extraschlag“ außerhalb des normalen Rhythmus. Fühlt sich an wie: Herz stolpert, Herz setzt aus, Herz „dreht sich um“, Pulsschlag im Hals. Sehr häufig! Fast jeder hat sie gelegentlich. Meist harmlos, aber sehr beängstigend für Betroffene.

Tachykardie (Herzrasen): Herzfrequenz über 100 Schläge/Minute in Ruhe. Kann plötzlich einsetzen, Herzklopfen bis zum Hals spürbar, oft mit Angstgefühl, Schwindel, Schweißausbruch, Atemnot verbunden.

Ursachen funktioneller Rhythmusstörungen: Stress, Angst, Aufregung (häufigste Ursache!), Koffein (Kaffee, Energy-Drinks, Cola), Alkohol (auch geringe Mengen bei empfindlichen Menschen), Nikotin, Magnesiummangel (sehr häufig! Magnesium stabilisiert Herzrhythmus), Kaliummangel (durch Diuretika, Durchfall, Erbrechen), Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose → Herz rast), Anämie (Blutarmut → Herz muss schneller schlagen).

Wichtig: Harmlose Extrasystolen von gefährlichen Rhythmusstörungen unterscheiden! Bei neu aufgetretenen Rhythmusstörungen immer EKG beim Kardiologen. Wenn organisch alles in Ordnung: meist harmlos, aber trotzdem gut behandelbar mit ursachenorientiertem Ansatz.

Die tieferen Ursachen – Was das Herz-Kreislauf-System wirklich belastet

„Die Krankheit beginnt nicht im Organ, sondern in der gestörten Regulation. Stellen wir die Regulation wieder her, kann das Organ heilen.“ – Paul Schmidt

Chronische Entzündungen (Silent Inflammation) – Der wahre Feind

Arteriosklerose ist im Kern eine entzündliche Erkrankung! Nicht Cholesterin allein ist das Problem, sondern chronische unterschwellige Entzündungen, die die Gefäßwände schädigen und Plaquebildung fördern. Der Marker: hs-CRP (hochsensitives C-reaktives Protein) im Blut. Werte über 3 mg/l zeigen erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko.

Entzündungsquellen: Übergewicht (Fettgewebe produziert Entzündungsstoffe wie IL-6, TNF-alpha!), ungesunde Ernährung (Zucker, Transfette, Omega-6-Überschuss aus Sonnenblumenöl), Rauchen (starker Entzündungstreiber), chronische Infektionen (tote Zähne!, chronische Nebenhöhlenentzündung, Helicobacter, Chlamydia pneumoniae), chronischer Stress (Cortisol fördert Entzündungen), Schlafmangel, Bewegungsmangel.

Oxidativer Stress – Freie Radikale greifen an

Freie Radikale sind aggressive, instabile Moleküle, die Zellen und Gewebe schädigen – besonders Gefäßwände. Sie oxidieren LDL-Cholesterin → oxidiertes LDL (ox-LDL) ist das wirklich gefährliche Cholesterin, das Plaquebildung massiv fördert.

Quellen freier Radikale: Rauchen (Haupt-Quelle!), Luftverschmutzung (Feinstaub, NO₂), UV-Strahlung (übermäßige Sonnenexposition), chronischer Stress, entzündliche Prozesse, intensive körperliche Belastung ohne ausreichend Antioxidantien.

Schutz durch Antioxidantien: Vitamin C, Vitamin E, Selen, Zink, OPC (aus Traubenkernextrakt), Astaxanthin, Coenzym Q10, Alpha-Liponsäure. Reichlich enthalten in: Beeren (besonders dunkle: Heidelbeeren, Schwarze Johannisbeeren), grünes Gemüse, Nüsse (Walnüsse!), dunkle Schokolade (≥85% Kakao), grüner Tee, Rotwein (in Maßen!).

Nährstoffmängel – Heimliche Risikofaktoren

Magnesium: Essentiell für Gefäßmuskulatur (Entspannung!), Herzrhythmus, Blutdruckregulation. Mangel führt zu: Herzrhythmusstörungen (Extrasystolen, Tachykardie), erhöhtem Blutdruck, Gefäßverkalkung, erhöhtem Herzinfarktrisiko. Problem: Serum-Magnesium (Standard-Laborwert) zeigt Mangel nicht! 99% des Magnesiums ist intrazellulär. Richtiger Test: Vollblut-Magnesium oder Erythrozyten-Magnesium.

Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA): Stark entzündungshemmend, senken Triglyceride, verbessern Fließeigenschaften des Blutes, stabilisieren Herzrhythmus, schützen vor plötzlichem Herztod, senken leicht Blutdruck. Hohe Omega-3-Zufuhr reduziert Herz-Kreislauf-Sterblichkeit

Vitamin D: Reguliert Blutdruck (über Renin-Angiotensin-System), schützt Gefäßwände, entzündungshemmend, verbessert Insulinsensitivität. Mangel (unter 30 ng/ml) erhöht Herz-Kreislauf-Risiko um 40-50%!

Coenzym Q10: Essentiell für Energieproduktion in Herzmuskelzellen, starkes Antioxidans, schützt LDL vor Oxidation. Problem: Statine (Cholesterinsenker) hemmen Q10-Produktion! Jeder Statin-Patient sollte Q10 ergänzen.

Bioresonanz-Diagnostik nach Paul Schmidt für Herz-Kreislauf-System

Die Bioresonanzanalyse nach Paul Schmidt ist ein systematischer, ursachenorientierter Diagnoseansatz. Mit dem Rayonex-Gerät (PS 1000 polar, PS 10 oder Rayocomp) teste ich die energetischen Zustände aller relevanten Systeme. Das Herz-Kreislauf-System schwingt in charakteristischen Frequenzen – bei Störungen sind diese verändert.

Ablauf der Bioresonanz-Herz-Kreislauf-Diagnostik

1. Ausführliche Anamnese (60 Minuten)

Detailliertes Gespräch über: Welche Beschwerden (kalte Extremitäten, Schwindel, Herzstolpern, Atemnot)? Blutdruckwerte (zu Hause gemessen)? Familiäre Belastung (Herzinfarkte, Schlaganfälle in der Familie)? Risikofaktoren (Rauchen, Stress, Bewegungsmangel, Ernährung)? Medikamente? Vorerkrankungen?

2. Systematische Bioresonanz-Testung

Herz-Kreislauf-Organe:

  • Herz (Herzmuskel, Reizleitungssystem, Herzklappen)
  • Arterien (große und kleine, Gefäßwände, Gefäßelastizität)
  • Venen (Venenfunktion, Venenklappen)
  • Kapillaren (Mikrozirkulation)
  • Lymphsystem (Entgiftung, Immunfunktion)

Regulationssysteme:

  • Autonomes Nervensystem (Sympathikus/Parasympathikus-Balance – extrem wichtig für Blutdruck und Herzrhythmus!)
  • Nebennieren (Stress-Hormone Cortisol, Adrenalin, DHEA)
  • Schilddrüse (Über-/Unterfunktion beeinflusst Herz massiv)

Nährstoffstatus:

  • Magnesium (Vollblut, nicht Serum!)
  • Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA, Omega-3-Index)
  • Coenzym Q10
  • Vitamin D, K2, C, E
  • Selen, Zink
  • L-Arginin, L-Carnitin

Entzündungs- und Oxidations-Status:

  • Chronische Entzündungen (hs-CRP)
  • Oxidativer Stress (freie Radikale)
  • Homocystein (Risikofaktor für Gefäßschäden)

Belastungen:

  • Schwermetalle (Quecksilber, Blei, Cadmium – schädigen Gefäßwände)
  • Chronische Infektionen (Zähne!, Chlamydia pneumoniae, Helicobacter)
  • Elektrosmog (kann autonomes Nervensystem stören)

3. Ergänzende Labordiagnostik bei Bedarf

Bioresonanz gibt Hinweise – manchmal sinnvolle Bestätigung durch Labor: Blutdruck-Langzeitmessung (24h), Belastungs-EKG, Echokardiographie (Herzultraschall), Blutuntersuchungen (Lipide, hs-CRP, Homocystein, Nährstoffe), Gefäß-Ultraschall (Doppler-Sonographie).

Bioresonanz-Therapie nach Paul Schmidt für Herz-Kreislauf-Gesundheit

Die Bioresonanz-Therapie arbeitet mit harmonisierenden Frequenzen, die die körpereigene Regulation unterstützen und die Selbstheilungskräfte aktivieren. Das Herz-Kreislauf-System kann dadurch zur Balance zurückfinden.

Typischer 3-Phasen-Therapieplan

Phase 1: Regulation und Entlastung (Wochen 1-4)

Bioresonanz-Sitzungen: 2x wöchentlich, je 30-45 Min. Harmonisierung Herz-Kreislauf-System (Herz, Arterien, Venen, Kapillaren), Regulation autonomes Nervensystem (Stressreduktion, Vagusnerv-Stimulation), Ausleitung Schwermetalle und Toxine, Behandlung chronischer Infektionen (falls gefunden).

Begleitmaßnahmen: Sofortstart Magnesium 400-600mg täglich, Omega-3 2-3g täglich, bei Bluthochdruck: Salz reduzieren, Kalium erhöhen (viel Gemüse), bei Herzrhythmusstörungen: Koffein reduzieren, Stressmanagement beginnen.

Phase 2: Regeneration und Stärkung (Wochen 5-12)

Bioresonanz-Sitzungen: 1x wöchentlich, dann alle 2 Wochen. Gefäßregeneration (Elastizität, Durchblutung), Herzmuskel-Stärkung, Entzündungshemmung (Reduktion Silent Inflammation), Antioxidativer Schutz (Reduktion oxidativer Stress), Nährstoffoptimierung (verbesserte Aufnahme und Verwertung).

Begleitmaßnahmen: Vollständiges Nährstoff-Programm (siehe unten), entzündungshemmende Ernährung (mediterran!), regelmäßige Bewegung (täglich 30 Min Spazieren), Stressmanagement etablieren (Meditation, Yoga).

Phase 3: Stabilisierung und Prävention (Monate 4-6)

Bioresonanz-Sitzungen: Alle 2-4 Wochen zur Stabilisierung. Feinabstimmung Regulation, Prävention von Rückfällen.

Begleitmaßnahmen: Erhaltung Nährstoffe (angepasste Dosen), gesunder Lebensstil beibehalten, regelmäßige Kontrollen (Blutdruck, Labor).

Praxisbeispiel – Bluthochdruck normalisiert ohne Medikamente

Fall: 58-jähriger Patient mit Hypertonie 160/95 mmHg

Ausgangssituation: Seit 3 Jahren Bluthochdruck, nimmt Ramipril 5mg täglich. Blutdruck trotzdem oft 150-160/90-95 mmHg. Hausarzt empfiehlt Dosis-Erhöhung oder zweites Medikament (Amlodipin). Patient möchte erst natürliche Wege versuchen. Zusätzlich: Übergewicht (92kg bei 175cm, BMI 30), hoher Stress im Beruf (Führungsposition), wenig Bewegung (Schreibtischjob), Ernährung „ganz normal“ (viel Brot, Wurst, Fertiggerichte, wenig Gemüse).

Bioresonanz-Diagnostik nach Paul Schmidt: Die systematische Testung mit dem Rayocomp zeigte: Massiver Magnesiummangel (Vollblut-Magnesium bestätigt: nur 0,7 mmol/L, Optimum: 1,0-1,2), Omega-3-Mangel (Omega-3-Index nur 4%, Optimum: >8%), Vitamin-D-Mangel (Blutspiegel 22 ng/ml, sollte 60-80 sein), erhöhte chronische Entzündung (hs-CRP 6 mg/l, Optimum: <1 mg/l), Insulinresistenz (Nüchtern-Insulin 18 µU/ml – zu hoch, deutet auf metabolisches Syndrom), Stress-Dysbalance (autonomes Nervensystem: Sympathikus dominant, Parasympathikus geschwächt), keine Schwermetallbelastung, keine chronischen Infektionen.

Bioresonanz-Therapie und Begleitmaßnahmen:

Wochen 1-4: Akutregulation
Bioresonanz 2x/Woche: Herz-Kreislauf-Harmonisierung, Gefäßentspannung (Reduktion Gefäßwiderstand), Regulation autonomes Nervensystem (Vagusnerv-Stimulation → Parasympathikus stärken), Stress-Harmonisierung Nebennieren. Magnesium 600mg täglich (als Citrat), Omega-3 3g täglich, Vitamin D 5.000 IE täglich, Knoblauch-Extrakt 900mg täglich. Ernährungsumstellung: mediterrane Kost (viel Gemüse, Salat, Olivenöl, Fisch 2-3x/Woche, wenig Fleisch, kein Weißmehl, wenig Salz). Bewegung: täglich 30-40 Min zügiges Spazieren (Puls 110-120).

Wochen 5-12: Vertiefung und Lebensstil
Bioresonanz 1x/Woche: Gefäßregeneration, Entzündungshemmung, Nährstoffoptimierung. Zusätzlich zu bisherigen Supplementen: L-Arginin 3g täglich (gefäßerweiternd), Coenzym Q10 100mg täglich. Gewichtsreduktion: Ziel 10kg in 6 Monaten (mit Ernährungsumstellung gut erreichbar). Stressmanagement: Meditation täglich 15 Min (App „Headspace“), regelmäßige Pausen im Job, Yoga 1x/Woche.

Monate 4-6: Stabilisierung
Bioresonanz alle 2 Wochen. Nährstoffe weiter (angepasste Dosen). Lebensstil-Änderungen etabliert.

Ergebnisse nach 6 Monaten: Gewicht 82kg (-10kg!), Bauchumfang von 106 auf 96cm. Blutdruck 125-130/75-80 mmHg (gemessen zu Hause, mehrfach täglich). Ramipril konnte mit Hausarzt-Zustimmung auf 2,5mg halbiert werden! (Hausarzt war beeindruckt). hs-CRP bei 2 mg/l (fast normalisiert), Omega-3-Index 8,5% (optimal!), Vitamin D 62 ng/ml, Magnesium 1,1 mmol/L (optimal), Insulin 10 µU/ml (deutlich verbessert), fühlt sich fitter, ausgeglichener, schläft besser, Stress bewältigt er besser. Hausarzt bei Kontrolluntersuchung: „Weiter so! Wenn der Blutdruck stabil bleibt, können wir in 3-6 Monaten versuchen, Ramipril ganz abzusetzen.“

Sein Kommentar: „Ich dachte, mit Bluthochdruck muss man lebenslang Medikamente nehmen. Die Bioresonanz-Analyse hat gezeigt, dass bei mir vor allem Nährstoffmängel, Entzündungen und Stress die Ursache waren. Nicht meine Gene. Die Therapie war sanft, nebenwirkungsfrei – und hat gewirkt. Mein Hausarzt ist begeistert von meinen Werten.“

Stärken Sie Ihr Herz-Kreislauf-System ursachenorientiert

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet einen ganzheitlichen, ursachenorientierten Ansatz für Ihre Herz-Kreislauf-Gesundheit. Statt nur Symptome zu unterdrücken, finden wir die tieferliegenden Ursachen und behandeln diese gezielt.

In einem ausführlichen Erstgespräch (60 Minuten) mit Bioresonanz-Diagnostik analysieren wir: Herz-Kreislauf-System, Regulationssysteme, Nährstoffstatus, Entzündungslage, Belastungen. Dann erstellen wir einen individuellen Therapieplan.

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Naturheilpraxis Arno Kreuer
Heilpraktiker seit 1992
Spezialist für Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Silcherstr. 9, 73249 Wernau
Tel: 07153 / 32314
E-Mail: Kreuer@mail.de

Herzlichst,
Ihr Arno Kreuer
Heilpraktiker seit 1992
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