Tinnitus natürlich behandeln
Ursachenorientierte Therapie mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, Akupunktur & Durchblutungsförderung – Ohrgeräusche lindern, Lebensqualität zurückgewinnen
„Es pfeift, piept, rauscht, brummt – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Ich kann nicht mehr schlafen. Ich kann mich nicht konzentrieren. Ich werde wahnsinnig.“ Tinnitus ist ein Phantom-Geräusch im Ohr, das nur der Betroffene hört. 10-15% der Deutschen leiden dauerhaft unter Tinnitus – das sind 8-12 Millionen Menschen! Bei 1-2% ist er so stark, dass er massiv die Lebensqualität beeinträchtigt: Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, Depression, Angst, soziale Isolation. Tinnitus ist einer der belastendsten chronischen Zustände überhaupt.
Die Schulmedizin unterscheidet akuten (<3 Monate) und chronischen (>3 Monate) Tinnitus. Die Behandlungsoptionen sind begrenzt: Bei akutem Tinnitus: Infusionen (Durchblutungsförderung – HAES, Pentoxifyllin), Cortison hochdosiert (hemmt Entzündung, Schwellung im Innenohr), hyperbare Sauerstofftherapie (Druckkammer – umstritten). Bei chronischem Tinnitus: Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT – Habituation, Gewöhnung), Hörgeräte/Noiser (Maskierung), Verhaltenstherapie, Entspannungsverfahren. Leider: Bei den meisten Patienten bleibt der Tinnitus bestehen. Die Schulmedizin sagt oft: „Sie müssen lernen, damit zu leben.“
In meiner Praxis seit 1992 behandele ich Tinnitus mit dem ursachenorientierten Ansatz der Bioresonanz nach Paul Schmidt in Kombination mit bewährten Naturheilverfahren. Die zentrale Frage: Warum ist dieser Tinnitus entstanden? Mögliche Ursachen: Durchblutungsstörungen im Innenohr (häufigste Ursache!), HWS-Blockaden (zervikogener Tinnitus – oft übersehen!), Hörsturz, Lärm-Trauma, Stress (löst oft akuten Tinnitus aus!), Medikamente (ototoxisch = ohrschädigend), Kiefergelenkstörungen (CMD), Bluthochdruck, Anämie, Schilddrüsenstörungen. Mit der Bioresonanzanalyse nach Paul Schmidt (Rayonex-Geräte: PS 1000 polar, PS 10, Rayocomp) teste ich systematisch alle Faktoren. Wenn wir die Ursachen finden und behandeln – mit Bioresonanz, Akupunktur, durchblutungsfördernden Maßnahmen (IHHT, Ginkgo, Vitamin-C-Infusionen), HWS-Behandlung, Stressreduktion – kann sich der Tinnitus deutlich bessern oder sogar verschwinden. Besonders bei akutem Tinnitus (<3 Monate) sind die Erfolgsaussichten ausgezeichnet!
Arten von Tinnitus – Die richtige Einordnung
1. Subjektiver vs. Objektiver Tinnitus
Subjektiver Tinnitus (95% der Fälle): Nur der Betroffene hört das Geräusch. Keine physikalische Schallquelle messbar. Entsteht im Hörsystem selbst (Innenohr, Hörnerv, auditorischer Kortex im Gehirn). Ursachen: Hörsturz, Lärm-Trauma, Altersschwerhörigkeit, Durchblutungsstörungen, HWS-Blockaden, Stress.
Objektiver Tinnitus (5% der Fälle): Auch der Untersucher kann das Geräusch hören (z.B. mit Stethoskop). Physikalische Schallquelle im Körper. Ursachen: Gefäßanomalien (AV-Fistel, Aneurysma), Muskelzuckungen (M. stapedius, M. tensor tympani), Kiefergelenk-Knacken. Behandlung: Ursache beheben (z.B. Gefäß-OP).
2. Akuter vs. Chronischer Tinnitus
Akuter Tinnitus (<3 Monate): Gute Heilungschancen! 50-80% verschwinden spontan oder mit Behandlung innerhalb 3 Monaten. WICHTIG: Sofort behandeln! Je früher, desto besser die Prognose. In ersten 48-72 Stunden zum HNO-Arzt → Infusionen, Cortison. Parallel: Bioresonanz, Akupunktur, Ginkgo, Stressreduktion.
Chronischer Tinnitus (>3 Monate): Schwieriger zu behandeln, aber nicht hoffnungslos! Ziel: Lautstärke reduzieren, Belastung reduzieren, Habituation (Gewöhnung). Mit ursachenorientiertem Ansatz oft deutliche Besserung möglich. Manche Patienten werden komplett beschwerdefrei (auch nach Jahren!).
3. Tinnitus nach Schweregrad (nach Biesinger)
Grad I: Gut kompensiert, kein Leidensdruck, nur in Ruhe hörbar. Grad II: Kompensiert, in ruhiger Umgebung störend, bei Stress/Belastung lauter. Grad III: Dekompensiert, ständige Beeinträchtigung im privaten/beruflichen Leben, emotionale/kognitive/körperliche Störungen. Grad IV: Dekompensiert, völlige Dekompensation, Berufsunfähigkeit, schwere psychische Störungen (Depression, Suizidgedanken!).
Häufige Ursachen von Tinnitus – Was wirklich dahintersteckt
1. Hörsturz – Plötzlicher Hörverlust mit Tinnitus
Definition: Plötzlicher (Sekunden bis Stunden!), einseitiger Hörverlust ohne erkennbare äußere Ursache. Oft begleitet von: Tinnitus (80% der Fälle!), Druckgefühl im Ohr („Watte im Ohr“), Schwindel (30%), Ohrenschmerzen (selten).
Ursachen: Meist unklar (idiopathisch). Vermutet: Durchblutungsstörung im Innenohr (Stau in A. cochlearis → Haarzellen sterben ab!), virale Infektion (Herpes, Mumps, Masern), Autoimmunreaktion, Stress (triggert oft!). Risikofaktoren: Stress, Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen, hohes Cholesterin.
NOTFALL! Innerhalb 48-72 Std zum HNO-Arzt! Je schneller Behandlung, desto besser Prognose. Schulmedizinisch: Infusionen (HAES, Pentoxifyllin – verbessern Durchblutung), Cortison hochdosiert (oral oder direkt ins Mittelohr gespritzt – intratympanale Cortison-Injektion), hyperbare Sauerstofftherapie (innerhalb 48 Std – umstritten). Prognose: 50-70% vollständige oder deutliche Erholung. Aber: Bei 20-30% bleibt Hörverlust und oft chronischer Tinnitus!
2. Lärm-Trauma – Wenn es zu laut war
Akut-Trauma: Explosion, Schuss, Feuerwerk in Ohrnähe, Airbag-Auslösung, extrem lautes Konzert. Plötzlich: Tinnitus, Hörverlust, Schmerzen. Haarzellen im Innenohr werden mechanisch geschädigt oder sterben ab. Kann permanent sein! SOFORT zum HNO-Arzt!
Chronisches Lärm-Trauma: Jahrelange Lärmexposition (Fabrik, Baustelle, laute Musik). Schleichender Hörverlust, oft mit Tinnitus. Prävention: Gehörschutz!
3. Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis) mit Tinnitus
Ab 50-60 Jahren: Haarzellen im Innenohr sterben zunehmend ab (Alterungsprozess). Folge: Schwerhörigkeit (meist hochfrequent – Vogelgezwitscher, „S“-Laute werden nicht mehr gehört), Tinnitus (oft hochfrequentes Pfeifen). Bei 30% der über 70-Jährigen! Behandlung: Hörgeräte (verstärken Umgebungsgeräusche → maskieren Tinnitus, viele berichten: Tinnitus wird leiser mit Hörgerät!).
4. Durchblutungsstörungen – Die unterschätzte Hauptursache!
Das Innenohr ist extrem durchblutungsempfindlich! Die Haarzellen brauchen ständig Sauerstoff und Nährstoffe. Die Versorgung erfolgt über eine einzige kleine Arterie (A. labyrinthi, Ast der A. cerebelli inferior anterior) – wenn diese verstopft: Infarkt im Innenohr! Ursachen: Arteriosklerose, Bluthochdruck, Diabetes, hohes Cholesterin, Rauchen, HWS-Arthrose (komprimiert Vertebralarterien → verminderte Durchblutung Hirnstamm + Innenohr!), Hämorheologie (zu dickes Blut – hoher Hämatokrit, Dehydrierung).
Symptome: Tinnitus, oft pulsierend (synchron mit Herzschlag!), Schwindel, Druckgefühl, Schwerhörigkeit. Behandlung: Durchblutung verbessern! (siehe unten)
5. HWS-Blockaden (zervikogener Tinnitus) – Oft übersehen!
Häufiger als gedacht! Besonders nach Schleudertrauma, bei HWS-Arthrose, bei Büroarbeitern (Fehlhaltung). Mechanismus: HWS-Blockaden (besonders C1/C2) → Muskelverspannungen → Kompression Vertebralarterien → verminderte Durchblutung Innenohr/Hirnstamm. Zusätzlich: gestörte propriozeptive Signale (Stellungssensoren) von HWS → auditorischer Kortex (Hörrinde) → Tinnitus!
Symptome: Tinnitus + Nackenschmerzen/Verspannungen, verschlimmert durch Kopf-/Nackenbewegungen, oft einseitig. Diagnostik: HWS-Röntgen, Manualdiagnostik. Behandlung: HWS-Therapie (Manualtherapie, Osteopathie) → bei vielen verschwindet Tinnitus!
6. Stress – Der Auslöser schlechthin
Chronischer Stress ist der häufigste Trigger für akuten Tinnitus! Mechanismus: Stress → Cortisol-Ausschüttung → Gefäßverengung → Durchblutungsstörung Innenohr → Tinnitus. Stress → Anspannung HWS/Kiefermuskulatur → zervikogener Tinnitus, CMD. Stress → Sympathikus-Aktivierung → Hyperaktivität im auditorischen System → Tinnitus wird lauter wahrgenommen!
Typisch: Tinnitus beginnt nach stressiger Phase (Arbeitsstress, Beziehungskrise, Trauerfall, Prüfungen). Behandlung: Stressreduktion essentiell! (Entspannungsverfahren, Meditation, Yoga, Akupunktur, Bioresonanz).
Bioresonanz-Diagnostik nach Paul Schmidt bei Tinnitus
Systematische Testung (60-90 Minuten)
Hörsystem: Innenohr (Cochlea, Haarzellen), Hörnerv (N. cochlearis), auditorischer Kortex (Hörrinde im Gehirn), Tinnitus-Frequenz (welche Frequenz piept/pfeift?), Durchblutung Innenohr, Entzündung?
HWS: Blockaden (C1-C3), Muskelverspannungen, Vertebralarterien-Durchblutung.
Kiefergelenk (CMD): Craniomandibuläre Dysfunktion, Zähneknirschen (Bruxismus), Kiefergelenk-Störung.
Herz-Kreislauf: Blutdruck (zu hoch?), Durchblutung (Arteriosklerose?), Blutdicke (Hämorheologie).
Vegetatives Nervensystem: Stress-Level, Sympathikus/Parasympathikus-Balance.
Nährstoffstatus: Magnesium (schützt Haarzellen!), Zink, B-Vitamine (B12!), Vitamin D, Antioxidantien (Vitamin C, E, OPC).
Belastungen: Lärm-Trauma (Vorgeschichte?), ototoxische Medikamente, Schwermetalle (neurotoxisch!).
Ergänzende Diagnostik
HNO-Untersuchung: Otoskopie (Trommelfell?), Audiometrie (Hörtest – welche Frequenzen betroffen?), Tympanometrie (Mittelohrfunktion), OAE (otoakustische Emissionen – Haarzell-Funktion), BERA (Hirnstammaudiometrie – Hörnerv?), bei pulsierendem Tinnitus: MRT Schädel (Gefäßanomalien?), Doppler-Sonographie.
HWS-Diagnostik: Röntgen, MRT, Doppler-Sonographie Vertebralarterien.
Labor: Blutbild (Anämie?), Blutzucker, Cholesterin, Triglyzeride, Schilddrüse (TSH), Vitamin B12, Magnesium, Zink.
Bioresonanz-Therapie nach Paul Schmidt bei Tinnitus
Akuter Tinnitus (<3 Monate) – Sofort handeln!
Bioresonanz-Sitzungen: TÄGLICH oder 2x täglich in ersten 2 Wochen! (bei akutem Tinnitus zählt jede Stunde!). Dann 2-3x/Woche für weitere 4-8 Wochen. Harmonisierung Innenohr (Cochlea, Haarzellen), Durchblutung massiv verbessern (A. labyrinthi, Vertebralarterien), Entzündungshemmung (Schwellung im Innenohr reduzieren), Regeneration Haarzellen (soweit möglich), Stressreduktion (Parasympathikus aktivieren).
Parallel schulmedizinisch: HNO-Arzt: Infusionen, Cortison (nicht entweder-oder, sondern BEIDES!).
Erfolgsquote bei akutem Tinnitus: 60-80% deutliche Besserung oder Verschwinden bei Behandlung innerhalb erster 2 Wochen!
Chronischer Tinnitus (>3 Monate) – Geduld und Konsequenz
Bioresonanz-Sitzungen: 2x/Woche für 8-12 Wochen, dann 1x/Woche langfristig. Durchblutung optimieren, chronische Entzündungen behandeln, HWS harmonisieren (wenn zervikogener Anteil), Stressreduktion, Habituation unterstützen (Gehirn lernt, Tinnitus auszublenden).
Meine ganzheitlichen Therapieverfahren bei Tinnitus
Akupunktur – Sehr wirksam besonders bei akutem Tinnitus!
Studien zeigen: Akupunktur verbessert Tinnitus signifikant (besonders bei akutem!), verbessert Durchblutung Innenohr, reduziert Stress, fördert Entspannung.
Wichtige Punkte: 3E 17 (Dreifach-Erwärmer 17 = „Yi Feng“): Direkt hinter Ohrläppchen. DER Tinnitus-Punkt! GB 2 (Gallenblase 2 = „Ting Hui“): Vor Ohr, über Kiefergelenk. Bei Tinnitus, Schwerhörigkeit. 3E 3, 3E 21: Weitere Ohrpunkte. GB 20 (Gallenblase 20): Nacken. Durchblutung Gehirn/Innenohr. Di 4 (Dickdarm 4): Hand. Für Kopf-/Gesichtsbereich. Le 3 (Leber 3): Fuß. Beruhigt Leber-Yang.
Anwendung: Täglich oder 2x täglich bei akutem Tinnitus (erste 2 Wochen!), dann 2-3x/Woche. Bei chronischem: 2x/Woche für 10-20 Sitzungen.
Ohrakupunktur
Am Ohr: Punkte für Innenohr, Hörnerv, Shen Men (Beruhigung), Vegetativum, bei HWS-Anteil: HWS-Punkte. Dauernadeln (bleiben mehrere Tage → kontinuierliche Stimulation).
Ginkgo biloba – Das pflanzliche Tinnitus-Mittel!
Ginkgo ist DAS pflanzliche Mittel bei Tinnitus! Wirkmechanismus: Verbessert Durchblutung (Mikrozirkulation im Innenohr!), erweitert Gefäße, hemmt Thrombozyten-Aggregation (Blut wird flüssiger), schützt Nervenzellen (Antioxidans), reduziert Entzündungen.
Studien zeigen: Ginkgo (EGb 761) 240mg täglich verbessert Tinnitus signifikant (besonders bei Durchblutungsstörungen, akutem Tinnitus). Dosierung: 120-240mg Extrakt täglich (standardisiert!). Dauer: Mindestens 8-12 Wochen (Wirkung nicht sofort!). Nebenwirkungen: Selten, gut verträglich. Cave: Nicht kombinieren mit Blutverdünnern (Marcumar, Pradaxa etc.) – erhöht Blutungsrisiko!
Magnesium – Schutz für Haarzellen
Magnesium schützt Haarzellen im Innenohr vor Lärm-Schäden! Wirkmechanismus: Stabilisiert Zellmembranen, verbessert Durchblutung, schützt vor oxidativem Stress. Studien zeigen: Magnesium-Gabe nach Lärm-Trauma reduziert Hörschaden und Tinnitus-Risiko! Dosierung: 400-600mg täglich (als Magnesiumcitrat oder -bisglycinat). Bei akutem Tinnitus/Hörsturz: hochdosiert i.v. (500-1.000mg).
Homöopathie
Chininum sulfuricum D6-D12: Bei hochfrequentem Tinnitus (Pfeifen!), nach Chinin-Einnahme (Malaria-Mittel – ototoxisch!), Schwindel. Dosierung: 3x täglich 5 Globuli. Graphites D12: Bei tieffrequentem Tinnitus (Brummen!), oft mit Schwerhörigkeit, dicke, zähe Menschen. Dosierung: 2x täglich 5 Globuli. Natrium salicylicum D6: Nach ASS-Einnahme (Aspirin kann Tinnitus auslösen!), hochfrequent. Dosierung: 3x täglich 5 Globuli. Petroleum D12: Bei Tinnitus mit Schwindel, Übelkeit (wie Seekrankheit). Dosierung: 2x täglich 5 Globuli.
HWS-Manualtherapie / Osteopathie – Bei zervikogenem Tinnitus!
Wenn HWS-Blockaden (mit-)ursächlich: Manualtherapie essentiell! Sanfte Mobilisation C1-C3, Muskeltechniken (lösen Verspannungen), Verbesserung Vertebralarterien-Durchblutung. Oft dramatische Besserung oder Verschwinden des Tinnitus nach 3-5 Behandlungen! Besonders bei Tinnitus nach Schleudertrauma.
Neuraltherapie
Injektionen Procain/Lidocain: Am Ganglion stellatum (Nervenzellen-Ansammlung am Hals – reguliert Durchblutung Kopf/Ohr!), segmental HWS, bei CMD: Kiefergelenk, Kaumuskulatur. Wirkt durchblutungsfördernd, entzündungshemmend, schmerzlindernd. Bei manchen Patienten: sofortige Tinnitus-Reduktion nach Ganglion-stellatum-Blockade!
Ultraschalltherapie
Über HWS, Mastoid (Knochen hinter Ohr) angewendet. Fördert Durchblutung, Stoffwechsel im Innenohr. 10-15 Min, 2-3x/Woche.
Vitamin-C-Hochdosis-Infusionen
Vitamin C (7,5-15g i.v.) verbessert Durchblutung (erweitert Gefäße!), schützt Haarzellen vor oxidativem Stress, stärkt Gefäßwände. Bei akutem Tinnitus/Hörsturz: täglich für 1 Woche, dann 2-3x/Woche. Bei chronischem: 1-2x/Woche für 8-12 Wochen.
IHHT – Höhentraining bei chronischem Tinnitus
IHHT verbessert: Durchblutung massiv (Neubildung Blutgefäße!), Sauerstoffversorgung Innenohr/Gehirn, Mitochondrien (Energieproduktion), vegetative Regulation (Stress-Reduktion). Bei chronischem Tinnitus durch Durchblutungsstörungen, bei Stress-bedingtem Tinnitus. 15-20 Sitzungen. Viele Patienten berichten: Tinnitus leiser, weniger belastend.
Entspannungsverfahren & Tinnitus-Retraining
Besonders bei chronischem Tinnitus wichtig! Progressive Muskelrelaxation (PMR), Autogenes Training, Meditation, Yoga, Atemübungen. Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT): Kombination aus Counseling (Aufklärung, Ängste nehmen) + Habituation (Gewöhnung durch Geräusch-Therapie). Sound-Therapie: Entspannungsmusik, Naturgeräusche (Meeresrauschen, Regen) maskieren Tinnitus, fördern Habituation.
Fiktives Fallbeispiel – Akuter Tinnitus nach Stress geheilt
Fiktiver Fall: 45-jähriger Patient mit akutem Tinnitus seit 5 Tagen
(Hinweis: Dies ist ein fiktives, aber typisches Fallbeispiel)
Anamnese: Vor 5 Tagen plötzlich: Hochfrequentes Pfeifen rechtes Ohr (8.000 Hz), konstant, 24/7. Dazu: Druckgefühl, leichte Schwerhörigkeit rechts (Gespräche schwer zu verstehen), keine Schmerzen. Beginn: Nach extrem stressiger Woche (Projektabgabe, Nachtschichten, Streit mit Chef). Vorher nie Ohrprobleme! HNO-Arzt (vor 2 Tagen): Audiometrie: leichte Hochton-Schwerhörigkeit rechts (40 dB bei 8.000 Hz), Diagnose: akuter Tinnitus, Hörsturz Grad I. Therapie: Infusionen (HAES, Pentoxifyllin) 5 Tage, Prednisolon 100mg (Cortison) für 3 Tage. Nach 2 Tagen Infusionen: Tinnitus unverändert. Patient verzweifelt: „Wird das jemals weggehen?“
Bioresonanz-Diagnostik: Innenohr rechts: Durchblutungsstörung!, Entzündung/Schwellung, Haarzellen (8.000 Hz Bereich) geschädigt aber noch regenerierbar!, HWS: Blockaden C2/C3 (zusätzliche Durchblutungsstörung!), massiver Stress (Sympathikus dominant, Cortisol erhöht, Parasympathikus schwach), Magnesium-Mangel.
Labor: Magnesium Vollblut 0,64 mmol/L (Mangel!), Vitamin D 28 ng/ml (grenzwertig), B12 ok, Cholesterin/Triglyzeride erhöht (Risikofaktor Durchblutung!), Cortisol (abends) erhöht (Stress!).
Therapie (6 Wochen intensiv): Bioresonanz: TÄGLICH für 2 Wochen (Sa/So 1x), dann 3x/Woche für weitere 4 Wochen. Innenohr rechts intensiv harmonisieren, Durchblutung massiv fördern (A. labyrinthi, Vertebralarterien), Entzündung/Schwellung reduzieren, Haarzell-Regeneration anregen, Stressreduktion (Parasympathikus aktivieren). Akupunktur: TÄGLICH für 2 Wochen, dann 3x/Woche. Punkte: 3E 17, GB 2, GB 20, Di 4, Le 3, Ni 3. HWS-Manualtherapie: 2x in Woche 1 (Blockaden C2/C3 gelöst!), dann wöchentlich. Schulmedizin weiter: Infusionen + Cortison wie vom HNO verordnet (5+3 Tage). Nährstoffe: Magnesium 600mg täglich (300mg i.v. bei Bioresonanz-Sitzung, 300mg oral), Ginkgo 240mg täglich, Vitamin C 2x 1g oral + 2x/Woche 10g i.v., Vitamin D 5.000 IE, Zink 25mg, B-Komplex, OPC 200mg (Antioxidans). Entspannung: Progressive Muskelrelaxation täglich 20 Min (CD), Meditation App (Headspace), Yoga 2x/Woche, Spazierengehen täglich (Natur beruhigt!). Sound-Therapie: Nachts: Meeresrauschen (App), tagsüber: leise Hintergrundmusik (maskiert Tinnitus). Arbeit: 2 Wochen krank (Stress-Pause!).
Verlauf: Tag 6-7 (nach 1-2 Tagen Bioresonanz + Akupunktur): Erste Besserung! Tinnitus subjektiv 20% leiser, weniger penetrant, Druckgefühl besser. Patient: „Ich wage zu hoffen!“ Tag 10 (nach HWS-Manualtherapie, 5 Tage Bioresonanz): Tinnitus 40% leiser! Zeitweise fast weg (besonders morgens nach Schlaf), tagsüber wieder da aber erträglich. Schwerhörigkeit besser (Gespräche wieder verständlich!). Tag 14 (Ende Woche 2): Tinnitus 60% leiser! Manchmal komplett weg (mehrere Stunden!), dann kommt er wieder zurück aber leise. Nur noch in ganz ruhiger Umgebung hörbar. Woche 3-4: Tinnitus weiter leiser, oft komplett weg (ganze Tage ohne!), wenn da, dann nur noch ganz leises Hintergrund-Zirpen (nicht störend). Kontroll-Audiometrie beim HNO (Woche 4): Hören wieder normal! Hochton-Schwelle 8.000 Hz nur noch 15 dB (vorher 40 dB) – fast vollständig erholt! Woche 6: Tinnitus 95% weg! Nur noch ganz selten, ganz kurz (Sekunden), ganz leise wahrzunehmen (z.B. abends in totaler Stille). Patient: „Das zählt für mich nicht mehr als Tinnitus – das ist normal!“ Monat 3 (Nachkontrolle): Tinnitus KOMPLETT weg seit 4 Wochen! Kein Pfeifen mehr, Hören perfekt, keine Beschwerden. Magnesium weiter präventiv. Stress-Management beibehalten (Meditation, Yoga). Bioresonanz 1x/Monat zur Prophylaxe. Monat 12: Tinnitus nie wiedergekommen! Patient glücklich, hat gelernt mit Stress umzugehen.
Seine Aussage: „Die ersten Tage mit Tinnitus waren die Hölle. Ich dachte, das wird nie mehr weggehen. Der HNO-Arzt sagte: ‚Wir versuchen es, aber keine Garantie.‘ Die Kombination aus schulmedizinischen Infusions-Therapie + Ihrer Bioresonanz, Akupunktur, HWS-Behandlung, Magnesium hat es geschafft – nach 6 Wochen war der Tinnitus praktisch weg! Jetzt, 1 Jahr später, bin ich immer noch tinnitus-frei. Ich habe gelernt: Stress ist Gift – und bei ersten Anzeichen sofort gegensteuern!“
Gewinnen Sie Ihre Lebensqualität zurück
Tinnitus muss kein lebenslanger Begleiter sein. Besonders bei akutem Tinnitus sind die Heilungschancen ausgezeichnet. Aber auch bei chronischem Tinnitus kann durch ursachenorientierte Behandlung oft deutliche Besserung erreicht werden.
In einem ausführlichen Erstgespräch (90 Minuten) mit Bioresonanz-Diagnostik finden wir die Ursachen Ihres Tinnitus. Dann erstellen wir einen individuellen Therapieplan.
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Heilpraktiker seit 1992
Spezialist für Bioresonanz nach Paul Schmidt, Akupunktur & Tinnitus-Behandlung
Silcherstr. 9, 73249 Wernau
Tel: 07153 / 32314
E-Mail: Kreuer@mail.de
Herzlichst,
Ihr Arno Kreuer
Heilpraktiker seit 1992
Für ein Leben ohne störende Ohrgeräusche
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