Allgemein

Nierenerkrankungen mit Naturheilkunde behandeln

Erkrankungen der Niere

und der Ansatz in der Biosresonanz

Bioresonanz gilt als bewährte Methode, sowohl um bei Nierenerkrankungen Diagnosen zu stellen, als auch eine Therapie in Gang zu bringen. Die in unserer Naturheilpraxis praktizierte Bioresonanzmethode basiert auf Erkenntnissen von Paul Schmidt und seinem Grundsatz, dass die Suche nach Ursachen absolute Priorität hat. Dies gilt im ganz besonderen Maße für die Erkrankungen der Nieren. Denn als Filter im menschlichen Körper wird ihnen eine enorme Leistung abverlangt, die durch Schadstoffe und Infektionen, durch Stoffwechselstörungen und eine moderne, ungesunde Lebensweise oft beeinträchtigt wird.

Leistungszentrum Nieren

Unsere Filtrationsanlage für ein Langes Leben!

Als Ausscheidungsorgan haben Nieren die Aufgabe, Abfallstoffe aus dem Blut zu filtern. Sie sind für die Bildung von Erythropoetin verantwortlich, einem Hormon, das für die Entwicklung der roten Blutkörperchen im Knochenmark essentiell ist. In den Nieren findet zudem die Steuerung unseres kompletten Salz- und Flüssigkeitshaushaltes statt. Diese anspruchsvolle Aufgabe wird durch vielerlei Einwirkungen gestört. Relativ einfach zu ändern sind ein häufiger Verzehr von Industriezucker, Wurstwaren oder der Genuss von allzu viel Kaffee und Alkohol. Weniger ist hier mehr.

Nieren benötigen Durchspülung

Nieren benötigen Durchspülung

Entzündungen der Niere und ihre Auslöser

unsere medorne Lebensweise hinterlässt Spuren

Mit einer gesunden Ernährung ist es jedoch nicht immer getan. Eigenständige Nierenerkrankungen oder ernsthafte Störungen, die durch andere Krankheiten ausgelöst werden, sind ernst zu nehmen.

Unmittelbar in Zusammenhang können Blasenentzündungen und Nierenbeckenentzündung stehen. Hier sind in der Regel Bakterien verantwortlich, die durch den Harnkanal von den Ausscheidungsorganen bis zur Niere hochsteigen. Eben sind Steinleiden die Ursache für Nierenerkrankungen. Oft bleiben Nierenstein und Harnsteine lange Zeit unbemerkt, bis sie durch Größe oder Wanderung heftigen Schmerz verursachen.

Die Nierenentzündung kennt vielerlei Ursachen. Hier sind Nierenkörper, Harnkanälchen oder der umgebende Raum von der Entzündung betroffen, oft auch alle Partien. Die Entzündung der Nierenkörperchen (Glomeruli) stehen bei den Nierenerkrankungen an dritter Stelle. Auch die Nephropathie ist auf verschiedene Grunderkrankungen zurückzuführen. Vielfach kommt sie bei Diabetikern vor, und zwar sowohl beim Typ 1 als auch beim Typ 2. Rund 15 % aller Typ-1-Diabetiker und 10 % der Typ-2-Diabeter sind betroffen. Auch hohe Blutdruckwerte können die Nieren schädigen oder durch andere Ursachen ausgelöste Nierenerkrankungen beschleunigen.

Zellveränderungen in der Niere und Nierenversagen

Nierenschwäche (Niereninsuffizienz)

Wenn das Nierengewebe außer Kontrolle gerät, entstehen Nierenzysten und Nierenkrebs. Einzelne Zysten können noch relativ harmlos sein, vor allem, wenn sie dank Bioresonanz rechtzeitig entdeckt werden. Auch bei Nierenkrebs – und ist das Nierenzellkarzinom mit 90 % die häufigste Ursache – ist eine rechtzeitige Diagnose ausschlaggebend für Behandlung und Heilungsaussichten.

Als Folge von all diesen Krankheiten oder durch Auslöser wie Medikamente, kann letztendlich ein Nierenversagen auftreten. Aus der Entzündung wird die chronische Nierenschwäche (Niereninsuffizienz). Die wiederum entwickelt sich langsam zum Nierenversagen, wenn nicht rechtzeitig eine umfassende Diagnose und sinnvolle Therapie stattfindet. Im fortgeschrittenen Stadium des Versagens ist die Niere kaum noch zu retten, ein Leben mit Dialyse oder das Einpflanzen einer Spenderniere bleiben hier einzige Überlebenschancen.

Selber vor einem akuten Nierenversagen kann man sich durch die Einleitung von Maßnahmen mitunter schützen. Während starker Blutverlust und jäher Blutdruckabfall bei schweren Unfällen oder großen Operationen nicht immer vermeidbar sind, kann gegen viele Arten von Vergiftungen vorgegangen werden. Pilztoxine und Quecksilber, beides üble Nierenschädiger, lassen sich erkennen und therapieren. Eine rechtzeitige Ausleitung von Schadstoffen kann Leben retten. In vielen Fällen reicht es zur Erhaltung der Niere aus, wenn die Ursache für das akute Nierenversagen erkannt und beseitigt wird.

Warnzeichen und Diagnosemöglichkeiten

Wie Ihr Armaturenbrett im Auto, Ihr Körper hat diese Lämpchen auch

Nierenerkrankungen sind oft nicht eindeutig – und teils sehr lange überhaupt nicht – für den Laien zu erkennen. Beachten sollten Sie vor allem folgende Warnzeichen:

Abgeschlagenheit, Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen
Entzündliche Veränderungen der Haut
Verzögerte Wundheilung
Nicht zuzuordnende Magen-Darm-Beschwerden mit Übelkeit und Erbrechen
Starker Durst
Konzentrationsschwäche und Sprachstörungen
Muskelkrämpfe

Während sich die Schulmedizin hier auf die Nierenwerte durch Blutuntersuchungen und Untersuchung des Harns stützt, sieht der Heilpraktiker den Weg zur Diagnose durch die Bioresonanzmethode. Die Werte einer Blutersuchung allein sind nämlich noch nicht aussagekräftig, sie stellen zum Beispiel lediglich fest, dass es Entzündungsherde im Körper gibt, jedoch nicht wo. Ebenso ist es beim Harn, erhöhte Werte von Harnstoff und Harnsäure entstehen nicht nur bei Nierenerkrankungen, sondern auch bei Stoffwechselstörungen wie der Gicht.

Bioresonanz - ein ganzheitlicher Ansatz

Paul Schmidt: „Der ursachenorientierte Behandlungsansatz ist der Nachhaltigste."

Deshalb ist unser Ansatz nicht nur in der Bioresonanz, sondern in der Naturheilkunde allgemein, dass eine möglichst umfassende und gründliche Diagnose gestellt wird. Denn, und das ist mehr als einleuchtend, eine reine Arbeit an den Auswirkungen kann keinen langfristigen Erfolg erzielen. Erst muss die Ursache erkannt werden, ehe der therapeutische Ansatz stattfinden kann. Bei der Therapie mittels Bioresonanz steht wie immer in unserer Naturheilpraxis der ganzheitliche Mensch im Vordergrund. Das ihm eigene System soll angeregt und unterstützt werden, damit es wieder in der Lage ist, seiner Aufgabe nachzukommen. Durch das Messverfahren der Bioresonanz wird erkannt, wo im Körper der Energiefluss gestört ist. Er wird – gegebenenfalls begleitet von anderen Naturheilverfahren – wieder in Fluss gebracht. Teil der Therapie kann – gerade auch bei Nierenerkrankungen – ein Ausleitungsverfahren sein, ungesunde Stoffe werden aus dem Körper ausgeleitet, damit der Organismus entlastet wird und wieder in die Lage kommt, sich selbst zu stärken.

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