Stress, Angst & Nervosität
Ursachenorientierte Behandlung statt Symptomunterdrückung – Den Weg zur inneren Ruhe finden
Ständig unter Strom. Innerlich unruhig. Nachts wach liegend, das Gedankenkarussell dreht sich. Kennen Sie das? Sie sind nicht allein. Stress, Nervosität und Angstzustände sind zur Volkskrankheit geworden – und das ist keine Übertreibung. Die moderne Welt mit ihren ständigen Anforderungen, dem unerbittlichen Leistungsdruck, der permanenten Erreichbarkeit durch Smartphone und E-Mail, den sozialen Medien mit ihrem Vergleichsdruck überfordert immer mehr Menschen. Die Folgen sehe ich täglich in meiner Praxis: Erschöpfung bis hin zum völligen Burnout, chronische Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, Panikattacken aus heiterem Himmel, diffuse Ängste ohne erkennbaren Grund.
Die Schulmedizin bietet meist schnelle, aber symptomatische Lösungen: Beruhigungsmittel (Benzodiazepine wie Tavor), Antidepressiva (SSRI wie Citalopram, Sertralin), Schlaftabletten. Diese Medikamente können in akuten Krisen lebensrettend sein, keine Frage. Aber sie behandeln nicht die Ursache, sondern nur die Symptome. Und sie haben oft erhebliche Nebenwirkungen: Abhängigkeit bei Benzodiazepinen, sexuelle Funktionsstörungen und emotionale Verflachung bei SSRI, Tagesmüdigkeit bei Schlafmitteln.
In meiner naturheilkundlichen Praxis seit 1992 gehe ich einen anderen, ganzheitlichen Weg. Ich stelle die Frage: Warum ist Ihr Nervensystem aus dem Gleichgewicht geraten? Was fehlt dem Körper? Was belastet ihn? Mit der Bioresonanzdiagnostik nach Paul Schmidt spüre ich auf, ob es körperliche Ursachen gibt – Hormonstörungen, Nährstoffmängel, Darmprobleme, Toxinbelastungen. Und dann behandle ich gezielt diese Ursachen. Oft bessern sich Stress, Angst und Nervosität deutlich, wenn der Körper wieder im Gleichgewicht ist – ganz ohne Psychopharmaka. In anderen Fällen kombinieren wir: Naturheilkunde plus ärztliche Therapie, beides hand in hand für bestmögliche Ergebnisse.
Ständiger Zeitdruck und Leistungsanforderungen – Der moderne Alltag überfordert zunehmend unser Nervensystem
Stress, Angst, Nervosität – Was ist das eigentlich?
Diese drei Begriffe werden oft synonym verwendet, beschreiben aber unterschiedliche Zustände:
Stress
Was ist es: Die körperliche und psychische Reaktion auf Belastungen (Stressoren). Evolutionär sinnvoll als „Kampf-oder-Flucht-Reaktion“. Akuter Stress ist normal und sogar nützlich (macht leistungsfähig, wach, konzentriert). Chronischer Stress macht krank.
Was passiert im Körper: Ausschüttung von Stresshormonen (Cortisol, Adrenalin, Noradrenalin), Blutdruck steigt, Herzfrequenz erhöht, Muskulatur angespannt, Verdauung wird heruntergefahren, Immunsystem geschwächt.
Angst
Was ist es: Ein Gefühl der Bedrohung ohne konkrete Gefahr. Normal ist Angst vor echten Gefahren (Auto kommt auf mich zu). Pathologisch ist Angst ohne Anlass oder übertrieben. Kann sich bis zur Panikattacke steigern (Todesangst, Herzrasen, Atemnot, Schwindel).
Formen: Generalisierte Angststörung (ständige Sorgen), Panikstörung (plötzliche Panikattacken), Phobien (spezifische Ängste), soziale Ängste.
Nervosität / Innere Unruhe
Was ist es: Getriebenheit, Unfähigkeit zur Ruhe, ständiges Gedankenkreisen. Das vegetative Nervensystem ist im Ungleichgewicht – der Sympathikus (Aktivierung) dominiert, der Parasympathikus (Entspannung) ist zu schwach.
Symptome: Zappelige Beine, Fingernägelkauen, Grübeln, Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme, inneres Getriebensein.
Typische Symptome im Detail
Stress, Angst und Nervosität äußern sich auf vielen Ebenen. Oft wissen Betroffene gar nicht, dass ihre körperlichen Beschwerden stressbedingt sind:
Körperliche Symptome:
- Herz-Kreislauf: Herzklopfen, Herzrasen, Herzstolpern (Extrasystolen), Brustenge, Blutdruckschwankungen
- Atmung: Atemnot, Engegefühl in der Brust, flache Atmung, Hyperventilation (zu schnelles Atmen → Kribbeln, Schwindel)
- Muskeln: Verspannungen (Nacken, Schultern, Kiefer – Zähneknirschen!), Rückenschmerzen, Muskelzittern
- Kopf: Kopfschmerzen (oft Spannungskopfschmerz), Migräne, Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Magen-Darm: Reizdarm (Durchfall oder Verstopfung), Übelkeit, Magenschmerzen, Sodbrennen, Appetitlosigkeit oder Heißhunger
- Schlaf: Einschlafstörungen (Gedankenkreisen), Durchschlafstörungen (Aufwachen um 3-4 Uhr), unruhiger Schlaf, Albträume
- Haut: Juckreiz, Ausschläge, Nesselsucht, Neurodermitis-Schübe
- Sexualität: Libidoverlust, Potenzstörungen, Zyklusstörungen bei Frauen
- Allgemein: Erschöpfung trotz Ruhe, häufige Infekte (geschwächtes Immunsystem), Gewichtsveränderungen
Psychische Symptome:
- Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, „Watte im Kopf“
- Gedankenkreisen, Grübeln, nicht abschalten können
- Reizbarkeit, Ungeduld, schnelles Genervtsein
- Ängstlichkeit, Sorgen, Panikattacken
- Innere Unruhe, Getriebensein, Rastlosigkeit
- Stimmungsschwankungen, Weinerlichkeit
- Gefühl der Überforderung, „Ich schaffe das nicht“
- Sozialer Rückzug, Interessenverlust
- Depressive Verstimmung bis Depression
Die häufigsten Ursachen – Warum gerät das Nervensystem aus dem Gleichgewicht?
Hier wird es spannend. Viele denken: „Ich bin gestresst, weil ich zu viel zu tun habe. Ich bin ängstlich, weil ich ein ängstlicher Mensch bin.“ Aber oft gibt es tieferliegende, körperliche Ursachen. In meiner Praxis finde ich bei den meisten Stress/Angst-Patienten eine Kombination mehrerer Faktoren:
Chronische Überlastung
Zu viel Arbeit, zu viele Verpflichtungen (Beruf, Familie, Haushalt, soziale Erwartungen), zu wenig Erholung. Das Nervensystem kommt nicht mehr zur Ruhe. Der Sympathikus (Aktivierung) ist permanent aktiv, der Parasympathikus (Entspannung, Regeneration) kommt nicht mehr zum Zug. Die Batterie wird leer, kann aber nicht aufgeladen werden.
Emotionale Belastungen
Konflikte (Partnerschaft, Familie, Arbeit), Verluste (Tod, Trennung), Traumata (Unfälle, Missbrauch, Gewalt), ungelöste Probleme, unterdrückte Emotionen. Die Seele ist im Dauerstress, auch wenn äußerlich vielleicht alles „okay“ aussieht. Viele Menschen haben gelernt, Gefühle zu unterdrücken – aber der Körper speichert sie.
Hormonelle Dysbalancen
Schilddrüse: Überfunktion (Hyperthyreose) führt zu Herzrasen, Nervosität, Angst, innerer Unruhe. Auch eine Hashimoto-Thyreoiditis (Autoimmunerkrankung der Schilddrüse) kann phasenweise Überfunktions-Symptome machen.
Nebennieren: Bei chronischem Stress werden die Nebennieren überlastet. Anfangs produzieren sie zu viel Cortisol (macht nervös, angespannt). Nach Jahren können sie erschöpfen – Cortisolmangel führt zu extremer Erschöpfung, Stress-Intoleranz.
Geschlechtshormone: PMS (prämenstruelles Syndrom), Wechseljahre, Testosteronmangel bei Männern – all das kann Angst und Nervosität verstärken.
Nährstoffmängel
Magnesium: Das „Anti-Stress-Mineral“. Dämpft das Nervensystem, entspannt Muskeln. Mangel führt zu Nervosität, Muskelzucken, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen. Durch Stress wird Magnesium vermehrt ausgeschieden – ein Teufelskreis.
B-Vitamine: Besonders B1, B6, B12. Wichtig für Nervenfunktion und Neurotransmitter-Produktion. Mangel führt zu Nervosität, Reizbarkeit, Schlafstörungen.
Vitamin D: Bei Mangel erhöhtes Risiko für Depression und Angststörungen. In Deutschland haben 60% der Bevölkerung Mangel (unter 30 ng/ml).
Omega-3-Fettsäuren: Wichtig für Gehirnfunktion und Stimmungsregulation. Mangel begünstigt Depression und Angst.
Eisen: Mangel führt zu Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit – häufig bei Frauen.
Darmprobleme
Der Darm produziert 90% des Serotonins (Glückshormon)! Eine gestörte Darmflora kann zu Serotonin-Mangel führen. Außerdem gibt es die Darm-Hirn-Achse – ständige Kommunikation zwischen Darm und Gehirn über den Vagusnerv. Ein kranker Darm (Leaky Gut, Dysbiose, Entzündungen) sendet Stresssignale ans Gehirn.
Viele Angst-Patienten haben Darmprobleme (Reizdarm). Häufig ist unklar, was zuerst da war: Macht der Stress den Reizdarm? Oder macht der kranke Darm die Angst? Meist beides – ein Teufelskreis.
Toxinbelastung
Schwermetalle: Quecksilber (Amalgam, Fisch), Blei, Aluminium (Deos), Cadmium (Rauchen) belasten das Nervensystem direkt. Symptome: Konzentrationsstörungen, Nervosität, Reizbarkeit, Schlafstörungen, Erschöpfung.
Andere Toxine: Pestizide, Lösungsmittel, Weichmacher können ebenfalls das Nervensystem schädigen.
Stimulanzien und Genussmittel
Koffein: Zu viel Kaffee (>3 Tassen täglich) macht nervös, ängstlich, verstärkt Herzrasen. Bei Angstpatienten oft dramatische Besserung durch Koffein-Verzicht!
Zucker: Führt zu Blutzuckerschwankungen (Heißhunger, dann Unterzucker). Unterzucker löst Stresshormone aus – Zittern, Schwitzen, Herzrasen, Angst.
Alkohol: Scheinbar entspannend, aber verschlechtert Schlafqualität (Durchschlafstörungen!) und belastet die Nebennieren.
Nikotin: Stimulans, verstärkt Nervosität und Angst langfristig (auch wenn die Zigarette kurzfristig zu entspannen scheint).
Reizüberflutung und Schlafmangel
Smartphone, Social Media: Ständige Verfügbarkeit, Informationsflut, Vergleichsdruck. Das Gehirn kommt nie zur Ruhe. Blaues Licht abends unterdrückt Melatonin (Schlafhormon) → Schlafstörungen.
Schlafmangel: Unter 7 Stunden Schlaf führt zu erhöhter Stressanfälligkeit, Reizbarkeit, Angst. Schlaf ist essentiell für Nervensystem-Regeneration.
Der Bioresonanz-Ansatz: Ursachen aufspüren und regulieren
In meiner Praxis arbeite ich mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt, um die tatsächlichen Ursachen aufzuspüren. Das Besondere an meinem Ansatz: Ich schaue nicht nur auf die Psyche („Sie müssen weniger Stress haben, besser entspannen“), sondern auf den gesamten Körper. Denn Körper und Psyche sind untrennbar verbunden.
So gehe ich vor:
Umfassende Bioresonanzdiagnostik
Ich teste energetisch Ihr gesamtes System: Nervensystem: Zustand des vegetativen Nervensystems (Sympathikus/Parasympathikus-Balance), Stressbelastung, Regulationsfähigkeit. Hormonsystem: Schilddrüse (TSH, fT3, fT4, Antikörper), Nebennieren (Cortisol-Tagesprofil), Geschlechtshormone. Neurotransmitter: Serotonin, GABA, Dopamin, Noradrenalin – die „Glücks- und Beruhigungshormone“ des Gehirns. Nährstoffstatus: Magnesium, B-Vitamine, Vitamin D, Eisen, Omega-3. Darmgesundheit: Darmflora, Leaky Gut, Entzündungen. Toxinbelastungen: Schwermetalle, Pestizide. Elektrosmog-Belastung: Manche Menschen reagieren sehr sensibel auf elektromagnetische Felder – Symptom: nächtliche Unruhe, Schlafstörungen.
Ursachenanalyse
Welche Faktoren tragen bei Ihnen zu Stress, Angst und Nervosität bei? Bei Patient A finde ich vielleicht: Nebennierenschwäche + Magnesiummangel + Darmdysbiose. Bei Patient B: Schilddrüsenüberfunktion + Vitamin-D-Mangel + zu viel Koffein. Jeder Mensch ist anders – deshalb braucht jeder eine individuelle Therapie.
Individueller Therapieplan
Basierend auf den Befunden erstelle ich einen maßgeschneiderten Behandlungsplan (siehe nächster Abschnitt detailliert).
Begleitung und Anpassung
Regelmäßige Kontrollen (anfangs wöchentlich oder 14-tägig, später monatlich). Ich passe die Therapie bei Bedarf an. Heilung ist ein Prozess, kein Ereignis.
Die wichtigsten Behandlungssäulen
1. Nebennieren stärken – Die Stress-Drüsen regenerieren
Die Nebennieren sind zwei kleine Drüsen, die auf den Nieren sitzen. Sie produzieren Cortisol – unser Haupt-Stresshormon. Bei akutem Stress ist Cortisol lebensrettend (macht wach, leistungsfähig, mobilisiert Energie). Bei chronischem Stress werden die Nebennieren überlastet.
Phase 1 (Alarm-Phase): Nebennieren produzieren zu viel Cortisol. Symptome: Nervosität, Schlafstörungen (besonders Einschlafen schwierig), Gewichtszunahme (besonders Bauch), hoher Blutdruck, Heißhunger auf Süßes/Salziges.
Phase 2 (Erschöpfungs-Phase): Nach Jahren können Nebennieren erschöpfen. Cortisol zu niedrig. Symptome: Extreme Erschöpfung (besonders morgens), niedriger Blutdruck (Schwindel beim Aufstehen), Stress-Intoleranz („Ich halte keinen Stress mehr aus“), Salzhunger, Infektanfälligkeit.
Nebennieren-Therapie:
Bioresonanztherapie: Regulation der Nebennierenfunktion.
Orthomolekulare Therapie: Vitamin C hochdosiert (Nebennieren haben höchsten Vitamin-C-Bedarf im Körper!), Vitamin B5 (Pantothensäure) – wichtig für Cortisol-Produktion, Magnesium, Adaptogene (pflanzliche Stressregulatoren): Rhodiola rosea, Ashwagandha, Ginseng, Cordyceps.
Lebensstil: Regelmäßige Mahlzeiten (Blutzucker stabil halten!), genug Schlaf (mindestens 7-8 Stunden), Stress reduzieren (ja, leichter gesagt als getan – aber unumgänglich!).
2. Nervensystem beruhigen – Das „Anti-Stress-Mineral“ und mehr
Magnesium – Der Gamechanger:
Magnesium ist DAS Beruhigungsmineral. Dämpft das Nervensystem, entspannt Muskeln, verbessert Schlaf, reguliert Herzrhythmus. Bei Stress wird Magnesium vermehrt ausgeschieden – genau dann, wenn wir es am meisten brauchen!
Dosierung: 400-600mg täglich (Magnesiumcitrat, -glycinat oder -threnoat – nicht Oxid!). Abends vor dem Schlaf = entspannend.
Weitere wichtige Nährstoffe fürs Nervensystem: Vitamin B-Komplex (alle B-Vitamine, besonders B1, B6, B12), L-Theanin (aus Grüntee – beruhigt ohne müde zu machen), GABA (Gamma-Aminobuttersäure – der wichtigste beruhigende Neurotransmitter), Taurin (beruhigend, herzschützend).
3. Serotonin optimieren – Das Glückshormon auffüllen
Serotonin ist unser „Glückshormon“. Macht zufrieden, ausgeglichen, entspannt. Wichtig für Stimmung UND Schlaf (wird nachts zu Melatonin umgewandelt). 90% des Serotonins wird im Darm produziert! Wenn der Darm krank ist, fehlt oft Serotonin. Die Folge: depressive Verstimmung, Ängste, Schlafstörungen, Heißhunger auf Kohlenhydrate (Zucker erhöht kurzfristig Serotonin).
Serotonin natürlich erhöhen:
Darmsanierung: Gesunder Darm = gute Serotonin-Produktion.
Tryptophan / 5-HTP: Vorstufen von Serotonin. 5-HTP (50-200mg abends) kann Stimmung und Schlaf verbessern. Aber Vorsicht: Nicht kombinieren mit SSRI-Antidepressiva (Serotonin-Syndrom!).
Sonnenlicht / Vitamin D: Sonnenlicht regt Serotonin-Produktion an. Im Winter: Vitamin D supplementieren (mindestens 2000 IE, besser 4000-5000 IE täglich).
Bewegung: Sport erhöht Serotonin (und Dopamin, Endorphine). 30 Min täglich reichen.
4. Darmsanierung – Die Darm-Hirn-Achse heilen
Wie schon erwähnt: Der Darm und das Gehirn kommunizieren ständig (Darm-Hirn-Achse). Ein kranker Darm schickt Stress-Signale ans Gehirn. Eine gesunde Darmflora produziert beruhigende Botenstoffe (GABA, Butyrat). Bei Angst-Patienten finde ich fast immer Darmprobleme.
Darmsanierung: Probiotika (gute Bakterien), Präbiotika (Futter für gute Bakterien), L-Glutamin (heilt Darmwand), Heilung von Leaky Gut. Details siehe Autoimmun-Seite.
5. Entgiftung – Nervengift raus
Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Aluminium sind Nervengifte. Sie können Symptome wie Nervosität, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Erschöpfung verursachen. Sanfte Ausleitung mit Chlorella, Koriander, Alpha-Liponsäure, Glutathion. Unterstützung der Entgiftungsorgane (Leber, Nieren, Lymphe).
Praxisbeispiele – Wie ich helfen konnte
Fall: Panikattacken seit 2 Jahren – geheilt durch Nebennierentherapie und Magnesium
Eine 42-jährige Patientin kam mit Panikattacken, Herzrasen, nächtlichem Aufwachen mit Todesangst, chronischer innerer Unruhe. Sie hatte bereits alle Fachärzte konsultiert – Kardiologe (Herz organisch gesund), Neurologe, Psychiater (Diagnose: Panikstörung, Rezept für SSRI – wollte sie nicht nehmen). Hausarzt: „Das ist psychisch, Sie müssen lernen zu entspannen.“ Sie fühlte sich nicht ernst genommen.
Die Bioresonanzdiagnostik zeigte: Massive Nebennierenschwäche (Cortisol-Tagesprofil: morgens viel zu niedrig, abends zu hoch – komplett umgedreht!), ausgeprägter Magnesiummangel (Vollblut nur 0.6 mmol/l, Norm >0.9), gestörte Darmflora, Vitamin-D-Mangel (18 ng/ml), erhöhte Quecksilber-Belastung (10 Amalgamfüllungen).
Therapie: Bioresonanztherapie zur Nebennierenunterstützung wöchentlich, hochdosiertes Magnesium 600mg täglich (Glycinat, abends), Vitamin B-Komplex, Vitamin D 10.000 IE täglich, Adaptogene (Rhodiola, Ashwagandha), Darmsanierung, sanfte Schwermetallausleitung, Stressmanagement (sie lernte Atemübungen, Yoga), Empfehlung: Koffein komplett weglassen (trank 5 Kaffees täglich!).
Ergebnis nach 3 Monaten: Panikattacken verschwunden!, schlief wieder durch, fühlte sich ausgeglichen und belastbar, Cortisol-Tagesprofil normalisiert, Magnesium im Normbereich. Sie sagte: „Ich habe mein Leben zurück. Niemand hat nach meinen Nebennieren oder Magnesium geschaut – alle sagten, es sei psychisch. Dabei war es körperlich!“
Burnout erkennen und vorbeugen
Chronischer Stress führt irgendwann zum Burnout – der totalen Erschöpfung. Je früher Sie gegensteuern, desto besser. Die drei Stufen des Burnouts: 1) Anfangsphase: Überengagement, kann nicht nein sagen, ständig erreichbar, Perfektionismus. 2) Kritische Phase: Erschöpfung setzt ein, trotzdem weitermachen, erste körperliche Symptome (Schlafstörungen, Verspannungen, Infekte), innerer Rückzug. 3) Burnout: Totale Erschöpfung, kann nicht mehr arbeiten, Sinnlosigkeit, Zynismus, Depression, körperlicher Zusammenbruch.
Warnsignale ernst nehmen:
Ständige Müdigkeit trotz Schlaf, Zynismus („Alles ist sinnlos“), innere Leere, Rückzug von Freunden/Hobbies, körperliche Beschwerden (Kopfschmerzen, Magenbeschwerden, Verspannungen), Gefühl der Überforderung.
Wenn Sie diese Symptome bei sich bemerken: Warten Sie nicht, bis der Körper komplett zusammenbricht. Suchen Sie Hilfe – sei es durch Naturheilkunde, Psychotherapie oder beides.
Bereit, zur Ruhe zu kommen?
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, warum Ihr Nervensystem aus dem Gleichgewicht ist. In einem ausführlichen Erstgespräch (60 Min) mit Bioresonanzdiagnostik gehen wir den Ursachen auf den Grund.
Jetzt Beratungstermin vereinbaren Naturheilpraxis Arno Kreuer
Silcherstr. 9, 73249 Wernau
Tel: 07153 / 32314
E-Mail: Kreuer@mail.de
Herzlichst,
Ihr Arno Kreuer
Heilpraktiker seit 1992
Spezialist für Stress- und Angstbewältigung
Name: Bioresonanz Naturheilpraxis Kreuer
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