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Parasiten und Pilze

Parasiten und Pilze sind mehr als Schmarotzer

Mit Bioresonanz gegen unsichtbare Krankmacher

Müdigkeit, Schlafstörungen, Gereiztheit, Verdauungsbeschwerden: Oft nimmt man die Symptome lange Zeit nicht ernst und denkt nicht daran, nach einer Ursache zu suchen. Erst wenn Gelenkschmerzen, Muskelkrämpfe oder Afterjucken hinzukommen, wird erkannt, dass sich unter den anfänglichen Beschwerden doch eine ernstere Erkrankung verbergen könnte. Der Gang zum Hausarzt bringt allerdings nicht immer den gewünschten Erfolg. Denn hinter all diesen Auswirkungen verbergen sich mitunter Auslöser, an die Schulmediziner nicht sofort denken. Mit Bioresonanz kann die Ursache dieser unklaren Beschwerden diagnostiziert werden. Der Termin beim Heilpraktiker, eine umfassende Diagnoseerstellung und das Ausarbeiten einer Therapie ist immer dann ein sinnvoller Schritt, wenn sich diffuse Krankheitsbilder breitmachen.

Parasiten - weit verbreitet und doch unerkannt

Noch vor sechzig, siebzig Jahren war es fast an der Tagesordnung, dass vor allem Kinder von Würmern befallen waren. Längst war der Hygienestandard nicht überall ausreichend und das Wissen um die Ansteckung nicht bei allen Bevölkerungsgruppen vorhanden. Mit dem zunehmenden Wohlstand durch das Wirtschaftswachstum verbesserten sich die Hygienemöglichkeiten. Aufklärungskampagnen beispielsweise darüber, wie wichtig Sauberkeit gerade beim Händewaschen oder der Fleischverarbeitung ist, brachten weitere Verbesserungen hinsichtlich der Verhinderung der Aufnahme von Parasiteneiern.

In den letzten Jahren hat allerdings die Kontaminierung mit Parasiten wieder zugenommen. Urlaubsreisen in ferne Länder und nicht zuletzt der Klimawandel, der Überträger wie tropische Stechmücken nicht mehr ausschließlich in den Ursprungsländern, sondern auch in unseren Gefilden gedeihen lässt, tragen dazu bei. Exotische Fliegen legen ihre Eier unter die Haut von Urlaubern, die Larven wachsen und wandern. Auch Kulturfolger wie der Fuchs, der keine Scheu vor Menschen hat und selbst in Hausgärten nach Futter sucht, sind ursächlich für die Verbreitung von Parasiten. Würmer und Protozoen befallen den Menschen, sie bohren sich ihren Weg durch die Hautschichten, gelangen über den Darm in die inneren Organe und setzen sich dort fest.

Unsichtbare Feinde im Körper

Nicht immer ist es der berüchtigte Rinderbandwurm, der mit einer Länge von bis zu 12 m sich im Körper seines Wirtes ausbreitet. Spulwürmer, Madenwürmer, Hakenwürmer und Trichinen sind kleiner, aber ebenfalls häufig. Andere Arten wie der Fuchsbandwurm werden nur wenige Millimeter lang, Protozoen sind in der Regel nur mikroskopisch erkennbar. Noch kleiner sind andere unbeliebten Gäste im menschlichen Körper: die Pilze. Zwar sind sie auch im gesunden Organismus vorhanden, ist dieser aber in seinen Abwehrkräften geschwächt, so breiten sich Pilze über alle Maßen aus. Während man Pilze auf der Haut wie Nagelpilz, Fußpilz oder Soor mit Aufmerksamkeit auch als Laie ausmachen kann, so gelingt dies bei den Hefepilzen, allen voran Candida, nicht immer. Sie siedeln sich oft im Darm an und verursachen über eine lange Zeit nur wenige und zudem anfangs unklare Beschwerden.

 

Leber Parasiten

Leber Parasiten

Neben den Hefepilzen machen auch die Schimmelpilze den Befallenen das Leben schwer. Sie geraten auf die unterschiedlichsten Arten in unseren Körper. Mitunter reicht schon ein Aufenthalt in einem Raum, der – oft unbemerkt – mit Schimmel befallen ist. Über die Luft gelangen die Sporen in den menschlichen Kreislauf. Aber auch verdorbene Lebensmittel, die von Schimmelpilzen befallen sind, können zum Krankheitsauslöser werden. Nicht zuletzt trägt die moderne Bauweise unserer Gebäude zur Ausbreitung von Schimmelpilzen bei. Kunststoffputz, perfekt abgedichtete Fenster, Lüftungen und Klimaanlagen fördern die Schimmelbildung, wenn nicht regelmäßig richtig gelüftet wird.

Erhöhte Aufmerksamkeit bei unklaren Beschwerden

an Pilze und Parasiten sollte man denken

Meist beginnt die Beeinträchtigung durch Parasiten und Pilze schleichend. Den anfänglichen Gesundheitsstörungen wird kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Die Müdigkeit nach einer überstandenen Grippe mit Antibiotikabehandlung schiebt man der Schwere der Krankheit zu und denkt nicht daran, dass durch Medikamente die Darmflora schwer geschädigt werden kann. Als Folge breiten sich Pilze aus, der Organismus wird noch weiter geschwächt, statt sich zu erholen. Stress, Mehrfachbelastungen und moderne Industrienahrung fördern ebenfalls das Ausbreiten von Pilzen im Körper. Hier bringt man Abgeschlagenheit, Schlafstörungen, Durchfall oder Verstopfung, einen Reizdarm oder Muskelkrämpfe ebenfalls nicht sofort damit in Verbindung, dass sich ungebetene Gäste im Körper ausbreiten.

Ebenfalls an Pilze und Parasiten sollte man denken, wenn unerklärbarer Heißhunger auf Süßes, Appetitlosigkeit oder Essanfälle zusehends den Alltag prägen. Auch hier neigt man dazu, diese Beschwerden erst einmal auf psychische Belastung zu schieben. Diese Ansicht wird oft schulmedizinisch gestützt. Die Naturheilkunde, allen voran durch die Arbeit mit Bioresonanz, sucht deshalb einen ganzheitlichen Weg, an dessen Beginn immer eine gründliche Diagnose steht.

Von der Diagnose zur Therapie - Bioresonanz und Naturheilkunde

Sind Parasiten erst einmal dank der Bioresonanz festgestellt, so ist die Gefahr meist schon gebannt. Die Naturheilkunde kennt unterschiedliche, hilfreiche Mittel, die zum Abgang der Würmer beitragen. Danach wird die Konstitution des Patienten aufgebaut und mit einer weiteren Maßnahme sichergestellt, dass auch zwischenzeitlich herangereifte Eier ausgeschieden werden. Bei Pilzen dagegen kann der Weg zur Gesundung langwierig sein. Eine Ausleitung von schädlichen Stoffen ist meist angebracht. Darmflora wie Organe müssen wieder in ein Gleichgewicht gebracht werden. Auch hier ist es wichtig, dass der gesamte Organismus gestärkt wirkt. Bioresonanzbehandlung, eine Eigenbluttherapie durch den Heilpraktiker und gegebenenfalls auch eine Nahrungsumstellung tragen zu einem umfassenden, positiven Heilverlauf bei.

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