Stoffwechselstörungen: Ursachen diagnostizieren


Stoffwechselstörungen ganzheitlich behandeln mit Bioresonanz

Stoffwechselstörungen mit Bioresonanz behandeln

Stoffwechselstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Sie entwickeln sich oft schleichend über Jahre hinweg und werden nicht selten erst erkannt, wenn bereits spürbare Beschwerden auftreten.

In meiner Naturheilpraxis in Wernau bei Stuttgart begleite ich seit über 30 Jahren Menschen mit unterschiedlichsten Stoffwechselproblemen. Dabei hat sich die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt als besonders wertvolles Werkzeug erwiesen.

Der ursachenorientierte Ansatz ermöglicht es, hinter die Symptome zu blicken und jene Faktoren aufzuspüren, die den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht gebracht haben.

🔬 Was ist Bioresonanz nach Paul Schmidt?

Die Bioresonanztherapie nutzt körpereigene Schwingungsmuster zur Diagnose und Therapie. Jedes Organ, jede Zelle besitzt eine charakteristische Frequenz. Bei Störungen verändern sich diese Muster – die Bioresonanz kann sie erkennen und harmonisierend einwirken.

→ Ausführliche Erklärung mit wissenschaftlichen Grundlagen:
Bioresonanz verständlich erklärt – Funktionsweise und Hintergründe

Was sind Stoffwechselstörungen?

Der Stoffwechsel, medizinisch als Metabolismus bezeichnet, umfasst sämtliche biochemischen Prozesse in unserem Körper. Diese Vorgänge dienen der Umwandlung von Nahrung in Energie und Baustoffe.

Dabei werden Nährstoffe aufgespalten, umgebaut und für verschiedene Körperfunktionen genutzt. Der Stoffwechsel ist ein hochkomplexes System mit unzähligen Einzelreaktionen.

Wenn diese fein abgestimmten Prozesse gestört werden, sprechen wir von einer Stoffwechselstörung. Diese kann einzelne Stoffwechselwege betreffen oder mehrere Bereiche gleichzeitig.

Die verschiedenen Stoffwechselarten

Unser Körper kennt verschiedene Stoffwechselwege, die alle miteinander in Verbindung stehen. Der Kohlenhydratstoffwechsel sorgt für die Verwertung von Zucker und Stärke aus der Nahrung.

Der Fettstoffwechsel regelt die Aufnahme, Speicherung und Verwertung von Fetten. Der Eiweißstoffwechsel ist für den Aufbau und Abbau von Proteinen zuständig.

Darüber hinaus gibt es den Mineralstoffwechsel, der Elektrolyte und Spurenelemente reguliert. Auch der Hormonstoffwechsel und der Purinstoffwechsel spielen wichtige Rollen für unsere Gesundheit.

All diese Stoffwechselprozesse werden von Hormonen, Enzymen und dem Nervensystem gesteuert. Eine Störung in einem Bereich kann sich auf andere Bereiche auswirken.

Häufige Formen von Stoffwechselstörungen

Zu den bekanntesten Stoffwechselstörungen zählt der Diabetes mellitus in seinen verschiedenen Ausprägungen. Hier ist der Zuckerstoffwechsel gestört, meist durch Probleme mit dem Hormon Insulin.

Schilddrüsenerkrankungen wie Über- oder Unterfunktion beeinflussen den gesamten Energiestoffwechsel. Die Schilddrüse gilt als Schrittmacher des Stoffwechsels.

Fettstoffwechselstörungen zeigen sich durch erhöhte Cholesterin- oder Triglyceridwerte im Blut. Auch die Gicht, eine Störung des Purinstoffwechsels, gehört in diese Kategorie.

Das metabolische Syndrom beschreibt ein Zusammentreffen mehrerer Stoffwechselprobleme wie Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Blutfette und Insulinresistenz.

Symptome und Warnsignale

Stoffwechselstörungen entwickeln sich häufig schleichend. Viele Menschen gewöhnen sich an Beschwerden oder schreiben sie dem Alter zu. Dabei gibt es durchaus typische Warnsignale.

Anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung gehören zu den häufigsten Symptomen. Der Körper kann die aufgenommene Nahrung nicht optimal verwerten und produziert zu wenig Energie.

Gewichtsprobleme können in beide Richtungen auftreten. Manche Menschen nehmen trotz normaler Ernährung zu, andere verlieren ungewollt Gewicht.

Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Verstopfung oder Durchfall deuten oft auf Störungen im Verdauungsstoffwechsel hin. Auch Sodbrennen kann ein Hinweis sein.

Hautprobleme wie Trockenheit, Unreinheiten oder schlecht heilende Wunden können stoffwechselbedingt sein. Die Haut gilt als Spiegel des inneren Zustands.

Konzentrationsschwierigkeiten und Gedächtnisprobleme entstehen, wenn das Gehirn nicht ausreichend mit Energie und Nährstoffen versorgt wird.

Häufige Infekte und eine allgemeine Infektanfälligkeit können auf einen geschwächten Stoffwechsel hindeuten. Das Immunsystem benötigt viel Energie und Nährstoffe.

Typische Beschwerden bei Stoffwechselstörungen:

• Chronische Müdigkeit und Energiemangel
• Unerklärliche Gewichtszunahme oder -abnahme
• Verdauungsprobleme und Blähungen
• Heißhungerattacken oder Appetitlosigkeit
• Kälteempfindlichkeit oder übermäßiges Schwitzen
• Trockene Haut, brüchige Nägel, Haarausfall
• Stimmungsschwankungen und Antriebslosigkeit
• Schlafstörungen und innere Unruhe
• Gelenkbeschwerden und Muskelschmerzen
• Erhöhte Infektanfälligkeit

Ursachen von Stoffwechselstörungen

Die konventionelle Sichtweise

Die Schulmedizin betrachtet Stoffwechselstörungen vorrangig unter dem Aspekt von Hormonen, Enzymen und genetischen Faktoren. Diese Perspektive hat ihre Berechtigung und liefert wichtige Erkenntnisse.

Genetische Veranlagungen können die Anfälligkeit für bestimmte Stoffwechselstörungen erhöhen. Nicht jeder Mensch reagiert gleich auf ungünstige Lebensbedingungen.

Hormonelle Ungleichgewichte, etwa der Schilddrüse oder der Bauchspeicheldrüse, gelten als zentrale Auslöser. Auch Erkrankungen der Nebennieren spielen eine Rolle.

Ernährungsfehler wie zu viel Zucker, ungesunde Fette und Bewegungsmangel werden als Hauptrisikofaktoren für das metabolische Syndrom angesehen.

Medikamente können den Stoffwechsel beeinflussen. Bestimmte Wirkstoffe stören die Aufnahme wichtiger Nährstoffe oder beeinträchtigen Stoffwechselenzyme.

Der ganzheitliche Blick in der Naturheilkunde

In meiner Praxis betrachte ich Stoffwechselstörungen aus einer erweiterten Perspektive. Der Mensch ist mehr als die Summe seiner biochemischen Reaktionen.

Toxische Belastungen durch Schwermetalle, Umweltgifte oder Pestizide können Enzyme blockieren und Stoffwechselprozesse empfindlich stören. Diese Faktoren werden oft unterschätzt.

Chronische Entzündungen, auch sogenannte stille Entzündungen, verbrauchen Energie und Nährstoffe. Sie können über Jahre bestehen, ohne akute Symptome zu verursachen.

Die Darmgesundheit spielt eine zentrale Rolle für den Stoffwechsel. Eine gestörte Darmflora beeinträchtigt die Nährstoffaufnahme und kann den gesamten Organismus belasten.

Elektrosmog und geopathische Belastungen werden in der Naturheilkunde als mögliche Störfaktoren betrachtet. Sie können die zelluläre Regulation beeinflussen.

Chronischer Stress aktiviert das Hormonsystem auf ungünstige Weise. Dauerhaft erhöhte Cortisolspiegel stören den Zuckerstoffwechsel und fördern Fetteinlagerungen.

Mikronährstoffmängel sind weit verbreitet, auch bei scheinbar guter Ernährung. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sind für unzählige Stoffwechselreaktionen unverzichtbar.

Der ursachenorientierte Ansatz nach Paul Schmidt

Paul Schmidt erkannte, dass hinter jeder chronischen Erkrankung eine Kette von Ursachen liegt. Die Bioresonanz ermöglicht es, diese Ursachenkette systematisch zu erfassen – von Belastungen durch Erreger und Toxine über Organfunktionsstörungen bis hin zu energetischen Blockaden. Erst wenn die eigentlichen Ursachen erkannt sind, kann eine nachhaltige Regulation angestrebt werden.

Bioresonanz-Diagnostik bei Stoffwechselstörungen

Die Bioresonanzdiagnostik nach Paul Schmidt bietet einen systematischen Zugang zur Erfassung von Stoffwechselstörungen. Sie ergänzt konventionelle Laboruntersuchungen um eine energetische Dimension.

Bei der Erstuntersuchung nehme ich mir ausführlich Zeit für ein Gespräch. Ihre Krankengeschichte, Ihre aktuellen Beschwerden und Ihre Lebensumstände geben wichtige Hinweise.

Im Anschluss erfolgt die biophysikalische Testung mit dem Rayonex-Bioresonanzsystem. Dabei werden Sie über spezielle Elektroden mit dem Gerät verbunden – völlig schmerzfrei.

Die systematische Testung

Das Bioresonanzgerät sendet definierte Frequenzspektren aus und registriert die Reaktion Ihres Körpers. Eine Resonanz zeigt an, dass in diesem Bereich eine Störung oder Belastung vorliegen kann.

Bei Stoffwechselstörungen teste ich systematisch die stoffwechselrelevanten Organe. Dazu gehören Leber, Bauchspeicheldrüse, Schilddrüse, Nebennieren und der gesamte Verdauungstrakt.

Die Mitochondrien, unsere zellulären Kraftwerke, stehen bei der Testung im besonderen Fokus. Eine gestörte Mitochondrienfunktion liegt vielen chronischen Stoffwechselproblemen zugrunde.

Auch das Hormonsystem wird energetisch erfasst. Die Achsen zwischen Hypothalamus, Hypophyse und den endokrinen Drüsen regulieren unseren Stoffwechsel auf vielfältige Weise.

Die Testung auf Belastungen umfasst Schwermetalle, Umwelttoxine, Erreger und Allergene. Diese Faktoren können Stoffwechselenzyme blockieren und Zellprozesse stören.

Was wird bei Stoffwechselstörungen getestet?

Die Leber ist unser zentrales Stoffwechselorgan. Sie verarbeitet Nährstoffe, entgiftet den Körper und produziert lebenswichtige Substanzen. Eine eingeschränkte Leberfunktion wirkt sich auf den gesamten Stoffwechsel aus.

Die Bauchspeicheldrüse liefert Verdauungsenzyme und das Hormon Insulin. Störungen in diesem Bereich betreffen den Zucker- und Fettstoffwechsel direkt.

Die Schilddrüse steuert den Grundumsatz. Bei einer Unter- oder Überfunktion verändert sich die gesamte Stoffwechselgeschwindigkeit.

Die Nebennieren produzieren Stresshormone und sind an der Regulation von Blutzucker und Blutdruck beteiligt. Chronischer Stress kann diese wichtigen Drüsen erschöpfen.

Der Darm mit seiner komplexen Bakterienflora beeinflusst nicht nur die Verdauung. Die Darm-Hirn-Achse und die Produktion von Botenstoffen im Darm wirken systemisch.

Die Nieren spielen eine wichtige Rolle bei der Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten und der Regulation des Elektrolythaushalts.

Testung auf Störfaktoren und Belastungen

Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Cadmium oder Aluminium können Enzyme blockieren und Stoffwechselprozesse empfindlich stören. Die Bioresonanz kann Hinweise auf solche Belastungen geben.

Chronische Infektionen mit Bakterien, Viren oder Pilzen belasten das Immunsystem und den Stoffwechsel. Besonders hartnäckig sind Erreger, die sich im Gewebe festsetzen.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten führen zu Entzündungsreaktionen im Darm und können weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben.

Umweltbelastungen durch Pestizide, Konservierungsstoffe oder Weichmacher werden oft unterschätzt. Sie können hormonähnlich wirken und den Stoffwechsel beeinflussen.

Narben können energetische Störfelder darstellen und die Regulation des Organismus behindern. Auch alte Operationsnarben werden bei der Testung berücksichtigt.

Die Bioresonanz-Diagnostik umfasst bei Stoffwechselstörungen:

• Energetische Testung der stoffwechselrelevanten Organe (Leber, Pankreas, Schilddrüse, Nebennieren)
• Erfassung der Mitochondrienfunktion und des Energiestoffwechsels
• Testung des Hormonsystems und seiner Regulationsachsen
• Untersuchung auf Schwermetallbelastungen und Umwelttoxine
• Testung auf chronische Erreger (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten)
• Erfassung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten
• Prüfung auf Störfelder und energetische Blockaden
• Testung des Säure-Basen-Haushalts und des Elektrolytgleichgewichts

Bioresonanz-Therapie bei Stoffwechselstörungen

Die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt setzt an den in der Diagnostik gefundenen Störungen an. Das Therapieprinzip beruht auf der Harmonisierung gestörter Schwingungsmuster.

Bei der Behandlung werden die entsprechenden Frequenzen über Elektroden an den Körper übertragen. Die Anwendung ist völlig schmerzfrei und wird von den meisten Menschen als angenehm empfunden.

Die Therapie zielt darauf ab, die Selbstregulation des Körpers zu unterstützen. Es geht nicht darum, Symptome zu unterdrücken, sondern die Ursachen der Störung zu bearbeiten.

Das Therapiekonzept

Am Beginn steht häufig die Entlastung des Organismus. Wenn Belastungen durch Toxine oder Erreger vorliegen, wird deren Ausleitung unterstützt.

Die Ausleitung erfolgt schrittweise und behutsam. Eine zu schnelle Entgiftung kann den Körper überfordern und unangenehme Reaktionen auslösen.

Parallel werden die stoffwechselrelevanten Organe mit ihren spezifischen Frequenzen behandelt. Die Leber, als zentrales Entgiftungsorgan, erhält besondere Aufmerksamkeit.

Die Unterstützung der Mitochondrienfunktion ist bei Stoffwechselstörungen besonders wichtig. Ohne ausreichende Energieproduktion in den Zellen kann keine Regulation stattfinden.

Das Hormonsystem wird energetisch balanciert. Die verschiedenen Drüsen stehen in komplexer Wechselwirkung und beeinflussen sich gegenseitig.

Die Darmsanierung nimmt einen wichtigen Platz im Therapiekonzept ein. Ein gesunder Darm ist die Basis für einen funktionierenden Stoffwechsel.

Ablauf einer Behandlung

Eine Bioresonanz-Sitzung dauert in der Regel 30 bis 60 Minuten. Sie liegen oder sitzen entspannt, während die Frequenzen übertragen werden.

Viele Menschen berichten von einem angenehmen Gefühl während der Behandlung. Manche spüren ein leichtes Kribbeln oder Wärme, andere nehmen nichts Besonderes wahr.

Die Anzahl der notwendigen Sitzungen hängt vom individuellen Befund und der Regulationsfähigkeit des Organismus ab. Bei chronischen Stoffwechselstörungen sind meist mehrere Behandlungen erforderlich.

Zwischen den Behandlungen sollte der Körper Zeit haben zu reagieren. Abstände von einer bis zwei Wochen haben sich bei vielen Beschwerdebildern bewährt.

Nach einigen Sitzungen erfolgt eine Kontrolltestung. Sie zeigt, wie der Körper auf die Behandlung anspricht und ob eine Anpassung des Therapieplans sinnvoll ist.

Heimtherapie mit Mietgeräten

Für Menschen mit längeren Anfahrtswegen oder bei chronischen Beschwerden biete ich die Möglichkeit der Heimtherapie an. Die individuell ermittelten Frequenzen werden auf ein Speichermedium übertragen.

Mit einem Mietgerät können Sie die Behandlung zu Hause in gewohnter Umgebung fortsetzen. Dies ermöglicht eine regelmäßige Anwendung ohne ständige Praxisbesuche.

Die Heimtherapie hat sich besonders bei Stoffwechselstörungen bewährt, da eine kontinuierliche Unterstützung des Organismus sinnvoll ist.

Die Bioresonanztherapie ist:

• Schmerzfrei und nicht-invasiv
• Nebenwirkungsarm (bei weniger als 5% der Patienten treten vorübergehende Reaktionen auf)
• Auch für Kinder und empfindliche Menschen geeignet
• Kombinierbar mit anderen naturheilkundlichen Verfahren
• Als Heimtherapie mit Mietgeräten möglich

Ergänzende Therapiemaßnahmen

Die Bioresonanztherapie entfaltet ihre beste Wirkung im Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen. In meiner Praxis kombiniere ich verschiedene naturheilkundliche Verfahren individuell.

Die Auswahl der ergänzenden Therapien richtet sich nach dem jeweiligen Befund und den Bedürfnissen des Patienten. Nicht jede Methode ist für jeden Menschen gleichermaßen geeignet.

Akupunktur und Ohrakupunktur

Die Akupunktur ist eine jahrtausendealte Heilmethode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Durch das Setzen feiner Nadeln an bestimmten Punkten wird der Energiefluss im Körper beeinflusst.

Bei Stoffwechselstörungen werden gezielt Punkte behandelt, die mit den betroffenen Organen in Verbindung stehen. Die Akupunktur kann die Organfunktion unterstützen und Blockaden lösen.

Die Ohrakupunktur stellt eine Sonderform dar. Am Ohr finden sich Reflexzonen für den gesamten Körper, die auch stoffwechselrelevante Bereiche umfassen.

Homöopathie

Die Homöopathie arbeitet mit stark verdünnten Substanzen, die auf energetischer Ebene wirken sollen. Sie kann die Selbstregulation des Organismus anregen.

Bei Stoffwechselstörungen kommen sowohl konstitutionelle Mittel als auch organotrope Arzneien zum Einsatz. Die Wahl des passenden Mittels erfordert eine sorgfältige Anamnese.

Homöopathische Mittel können die Bioresonanztherapie sinnvoll ergänzen. Beide Verfahren arbeiten auf einer energetischen Ebene und können sich gegenseitig unterstützen.

Phytotherapie

Die Pflanzenheilkunde nutzt die Wirkstoffe von Heilpflanzen zur Behandlung verschiedener Beschwerden. Viele Pflanzen haben eine lange Tradition bei Stoffwechselproblemen.

Mariendistel unterstützt die Leberfunktion und fördert die Regeneration der Leberzellen. Artischocke regt den Gallefluß an und verbessert die Fettverdauung.

Bitterstoffhaltige Pflanzen wie Enzian oder Löwenzahn aktivieren den gesamten Verdauungstrakt. Sie fördern die Produktion von Verdauungssäften und verbessern die Nährstoffaufnahme.

Neuraltherapie

Die Neuraltherapie arbeitet mit lokalen Injektionen eines Lokalanästhetikums. Ziel ist die Ausschaltung von Störfeldern, die den Organismus belasten.

Narben, chronische Entzündungsherde oder belastete Zähne können als Störfelder wirken und den Stoffwechsel beeinträchtigen. Die Neuraltherapie kann diese Blockaden lösen.

Vitamin C Infusionen

Hochdosiertes Vitamin C kann als Infusion direkt in die Blutbahn gegeben werden. So werden wesentlich höhere Konzentrationen erreicht als bei der oralen Einnahme.

Vitamin C ist an zahlreichen Stoffwechselreaktionen beteiligt. Es unterstützt die Kollagenbildung, die Entgiftung und das Immunsystem.

Bei Stoffwechselstörungen kann ein erhöhter Vitamin-C-Bedarf bestehen. Infusionen können einen Mangel schnell und effektiv ausgleichen.

IHHT Hypoxie-Therapie (Höhentraining)

Die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie simuliert ein Training in der Höhe. Wechselnde Phasen von sauerstoffarmer und sauerstoffreicher Luft werden über eine Maske eingeatmet.

Dieser Reiz aktiviert die Mitochondrien und fördert deren Vermehrung. Die zelluläre Energieproduktion kann so verbessert werden.

Besonders bei Stoffwechselstörungen mit Energiemangel und chronischer Erschöpfung kann die IHHT-Therapie wertvolle Unterstützung bieten.

Laboruntersuchungen

Laboruntersuchungen ergänzen die biophysikalische Diagnostik um messbare biochemische Parameter. Sie können Hinweise aus der Bioresonanztestung bestätigen oder vertiefen.

Bei Stoffwechselstörungen sind beispielsweise Schilddrüsenwerte, Blutzucker, Blutfette und Leberwerte von Interesse. Auch Vitaminspiegel und Spurenelemente können bestimmt werden.

Die Kombination aus energetischer Testung und Labordiagnostik ermöglicht ein umfassendes Bild des Stoffwechselzustands.

Ultraschalltherapie

Die therapeutische Anwendung von Ultraschall kann den lokalen Stoffwechsel im Gewebe anregen. Die Schallwellen erzeugen eine Mikromassage und Wärme.

Bei stoffwechselbedingten Gelenkbeschwerden oder Muskelverspannungen kann die Ultraschalltherapie die Durchblutung fördern und den Abtransport von Stoffwechselprodukten unterstützen.

Ergänzende Therapieverfahren in unserer Praxis:

• Akupunktur und Ohrakupunktur
• Klassische Homöopathie
• Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
• Neuraltherapie
• Vitamin C Hochdosis-Infusionen
• IHHT Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie
• Ultraschalltherapie
• Labordiagnostik

Ein Beispiel aus der Praxis

Die folgende Fallbeschreibung ist fiktiv und dient der Veranschaulichung des therapeutischen Vorgehens. Sie stellt kein Heilversprechen dar.

Eine 52-jährige Frau kam mit anhaltender Müdigkeit, Gewichtszunahme und Verdauungsproblemen in meine Praxis. Trotz verschiedener Diäten gelang es ihr nicht, Gewicht zu verlieren.

Die Laborwerte beim Hausarzt waren weitgehend unauffällig, lediglich der TSH-Wert lag im oberen Normbereich. Die Schilddrüsenhormone selbst waren normal.

Die Bioresonanztestung zeigte Resonanzen im Bereich der Schilddrüse, der Leber und des Darms. Zusätzlich fanden sich Hinweise auf eine Belastung mit Schwermetallen.

Der Behandlungsplan umfasste zunächst die Unterstützung der Entgiftungsorgane und die Ausleitung der gefundenen Belastungen. Parallel wurden die stoffwechselrelevanten Organe behandelt.

Nach einigen Wochen berichtete die Patientin von mehr Energie und einer verbesserten Verdauung. Das Gewicht begann sich langsam zu normalisieren.

Die Therapie wurde über mehrere Monate fortgeführt und durch Ernährungsumstellung sowie gezielte Nahrungsergänzung unterstützt.

Wichtiger Hinweis: Jeder Mensch ist individuell und reagiert unterschiedlich auf Therapien. Die beschriebenen Erfahrungen können nicht verallgemeinert werden. Die Bioresonanztherapie ersetzt keine notwendige schulmedizinische Behandlung.

Wissenschaftliche Einordnung

Die Bioresonanztherapie ist ein Verfahren der komplementären Medizin. Sie wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, da nach deren Kriterien aussagekräftige wissenschaftliche Studien fehlen.

Es gibt jedoch erste wissenschaftliche Untersuchungen, die positive Effekte zeigen. Das Fraunhofer Institut hat beispielsweise eine Wirksamkeitsstudie zur Bioresonanz durchgeführt.

Die praktischen Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten Anwendung sprechen für sich. Viele Patienten berichten von Verbesserungen ihrer Beschwerden.

Als Patient sollten Sie wissen, dass die Bioresonanz keine schulmedizinisch anerkannte Methode ist. Sie ersetzt keine notwendigen ärztlichen Untersuchungen oder Behandlungen.

Wissenschaftliche Grundlagen und Studien

Auf unserer Informationsseite erläutern wir die physikalischen Grundlagen der Bioresonanz und geben einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung.

→ Mehr erfahren:
Bioresonanz verständlich erklärt – Wissenschaft und Praxis

Was Sie selbst tun können

Die Therapie in der Praxis ist ein wichtiger Baustein. Doch gerade bei Stoffwechselstörungen spielt Ihr persönliches Verhalten eine entscheidende Rolle für den Erfolg.

Eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, hochwertigem Eiweiß und gesunden Fetten unterstützt den Stoffwechsel. Zucker und stark verarbeitete Lebensmittel sollten reduziert werden.

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist für alle Stoffwechselprozesse wichtig. Wasser und ungesüßte Tees sollten die Getränke der Wahl sein.

Regelmäßige Bewegung aktiviert den Stoffwechsel auf natürliche Weise. Schon moderate Aktivität wie Spazierengehen hat positive Effekte.

Ausreichend Schlaf gibt dem Körper Zeit zur Regeneration. Im Schlaf laufen wichtige Stoffwechsel- und Reparaturprozesse ab.

Stressmanagement ist bei Stoffwechselstörungen besonders wichtig. Chronischer Stress bringt Hormone aus dem Gleichgewicht und belastet den gesamten Organismus.

Ihr Weg zu uns

Wenn Sie unter Stoffwechselbeschwerden leiden und nach einem ganzheitlichen Therapieansatz suchen, sind Sie in unserer Praxis willkommen.

In einem ausführlichen Erstgespräch nehme ich mir Zeit für Ihre Krankengeschichte und Ihre aktuellen Beschwerden. Gemeinsam besprechen wir, welche diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten für Sie in Frage kommen.

Unsere Praxis liegt in Wernau bei Stuttgart und ist gut erreichbar aus dem gesamten Raum Stuttgart, Esslingen, Göppingen, Kirchheim unter Teck, Filderstadt, Nürtingen und Wendlingen.

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Ich freue mich darauf, Sie in meiner Praxis begrüßen zu dürfen.

Naturheilpraxis Arno Kreuer
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E-Mail: kreuer@mail.de

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Heilpraktiker Arno Kreuer – Naturheilpraxis in Wernau seit 2002. Über 30 Jahre Erfahrung in der Naturheilkunde. Schwerpunkt: Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt, Ursachendiagnose bei chronischen Erkrankungen.

Stand: Januar 2026 | Die hier beschriebenen Therapieverfahren gehören zur Erfahrungsmedizin und sind schulmedizinisch nicht anerkannt. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.

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