Bioresonanz Erfahrungen

Bioresonanz Erfahrungen

Über 30 Jahre praktische Erfahrung mit der Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt – Persönliche Einblicke und Erkenntnisse

Erfahrung ist der beste Lehrmeister. Dieser Satz gilt nirgends so sehr wie in der Medizin – und besonders in der Naturheilkunde. Seit über 30 Jahren arbeite ich als Heilpraktiker, und die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt begleitet mich seit meinen Anfängen. Was damals als Neugier und Experimentierfreude begann, ist heute zu einer festen Überzeugung gereift: Die Bioresonanz ist ein wertvolles Instrument in der ganzheitlichen Medizin.

Auf dieser Seite möchte ich Ihnen meine persönlichen Erfahrungen mit der Bioresonanztherapie schildern – die Höhen und Tiefen, die Erfolge und auch die Grenzen. Nicht als trockene Statistik, sondern als lebendiger Erfahrungsbericht aus über drei Jahrzehnten Praxisarbeit. Denn vielleicht hilft Ihnen genau diese Authentizität bei Ihrer Entscheidung, ob die Bioresonanz auch für Sie der richtige Weg sein könnte.

30+
Jahre als Heilpraktiker
33
Jahre Bioresonanz-Erfahrung
1992
Praxisgründung
2002
Start in Wernau

Mein Weg zur Bioresonanz: Eine persönliche Geschichte

Meine erste Begegnung mit der Bioresonanz fand bereits während meiner Heilpraktiker-Ausbildung statt – das war 1990/1991. Damals war in der Ausbildung noch Zeit für echte naturheilkundliche Lehrinhalte, nicht wie heute, wo viele Schulen sich fast nur auf die Prüfungsvorbereitung konzentrieren. Am Zentrum für Naturheilkunde in Kempten lernte ich die Grundlagen der Bioresonanz kennen – und war fasziniert.

Heilpflanzen und Naturheilkunde - Tradition trifft Moderne

Wie die jahrhundertealte Tradition der Heilpflanzen verbindet die Bioresonanz altes Wissen mit moderner Technik

„Die Entscheidung für die Bioresonanz traf nicht ich – sie traf meine Frau. Nach ihrer ersten Behandlung während meiner Ausbildungszeit war sie so begeistert, dass ich keine Wahl mehr hatte. Ich musste mir sofort ein Gerät mieten. Das war 1991 – und es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.“

Die Anfänge: Lernen durch Erfahrung

Während meiner Praktikumszeit bei Herrn Neuwinger in Mindelheim konnte ich die Bioresonanztherapie erstmals in der Praxis anwenden und vertiefen. Herr Neuwinger war ein erfahrener Heilpraktiker der alten Schule, der die Bioresonanz mit anderen naturheilkundlichen Verfahren kombinierte – eine Arbeitsweise, die ich bis heute beibehalten habe. Von ihm lernte ich nicht nur die technische Handhabung, sondern auch die Kunst, die Befunde richtig zu interpretieren und in sinnvolle Therapien umzusetzen.

1992, unmittelbar nach meiner Zulassung als Heilpraktiker, übernahm ich seine Praxis in Memmingen. Dort sammelte ich in den ersten Jahren intensive Erfahrungen – vor allem mit Allergien, chronischen Entzündungen und Stoffwechselstörungen. Es waren diese frühen Jahre, in denen ich lernte: Die Bioresonanz ist kein Allheilmittel, aber bei richtiger Anwendung ein außergewöhnlich effektives Werkzeug.

Meine Stationen mit der Bioresonanz

1990/91

Erste Begegnung

Während der Heilpraktiker-Ausbildung am Zentrum für Naturheilkunde Kempten erste Erfahrungen mit Bioresonanz. Begeisterung in der Familie führt zur Anschaffung des ersten Mietgeräts.

1992

Praxisstart in Memmingen

Übernahme der Praxis von Herrn Neuwinger. Intensive Arbeit mit Bioresonanz in Kombination mit Eigenbluttherapie und anderen naturheilkundlichen Verfahren.

2002

Umzug nach Wernau

Eröffnung der Naturheilpraxis in Wernau. Fokus auf Bioresonanz nach Paul Schmidt mit dem Rayonex-System. Erweiterung um IHHT und weitere moderne Verfahren.

2015+

Kontinuierliche Weiterentwicklung

Integration modernster Rayonex-Technologie (Rayocomp PS 1000 Polar, Rayoscan). Kombination von klassischer Naturheilkunde mit High-Tech-Diagnostik.

Was ich in über 30 Jahren gelernt habe

Drei Jahrzehnte Praxiserfahrung mit der Bioresonanz haben mich vieles gelehrt. Lassen Sie mich einige der wichtigsten Erkenntnisse mit Ihnen teilen:

🎯

Ursachenforschung ist alles

Die größte Stärke der Bioresonanz liegt in ihrer Fähigkeit, Ursachen aufzuspüren. Symptome zu behandeln bringt nur kurzfristige Linderung – nachhaltige Heilung setzt an den Wurzeln an.

Geduld zahlt sich aus

Chronische Erkrankungen entwickeln sich über Jahre – ihre Heilung braucht Zeit. Die schnellsten Erfolge sehe ich bei akuten Beschwerden, aber auch chronische Leiden bessern sich, wenn man konsequent bleibt.

🔄

Kombination verstärkt die Wirkung

Die Bioresonanz entfaltet ihre volle Kraft in Kombination mit anderen Verfahren. Homöopathie, Phytotherapie, Ernährungsanpassung – das Zusammenspiel macht den Unterschied.

👥

Jeder Patient ist einzigartig

Was bei einem Patienten wunderbar funktioniert, kann beim anderen anders wirken. Die individuelle Anpassung der Therapie ist entscheidend für den Erfolg.

🔬

Technik allein reicht nicht

Das beste Bioresonanzgerät nützt wenig ohne Erfahrung in der Interpretation der Befunde. Die Kunst liegt darin, zu verstehen, was die Messwerte bedeuten.

💚

Sanftheit ist eine Stärke

Gerade weil die Bioresonanz so sanft arbeitet, ist sie für alle Altersgruppen geeignet – vom Säugling bis zum Senior. Das schätzen viele Patienten sehr.

Typische Erfahrungen aus der Praxis

Lassen Sie mich Ihnen anhand konkreter Beispiele zeigen, welche Erfahrungen ich mit der Bioresonanz gemacht habe. Natürlich sind dies anonymisierte Fälle, aber sie spiegeln typische Situationen wider, wie sie in meiner Praxis immer wieder vorkommen:

Allergien und Heuschnupfen

Pollenallergie Nahrungsmittelunverträglichkeiten Tierhaarallergie

Dies ist das Gebiet, auf dem ich die konstantesten Erfolge sehe. Etwa 70-80% der Patienten mit Allergien erleben eine deutliche Besserung. Besonders beeindruckend ist die Wirkung bei Heuschnupfen: Viele Patienten, die jahrelang jeden Frühling gelitten haben, kommen mit deutlich weniger oder sogar ganz ohne Beschwerden durch die Pollensaison.

Typischer Fall: Eine Patientin kam vor Jahren mit massivem Heuschnupfen zu mir – jedes Frühjahr war für sie eine Qual. Nach einer gründlichen Bioresonanzdiagnostik stellte sich heraus, dass nicht nur Pollen das Problem waren, sondern auch eine Schwäche der Darmflora und mehrere Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Wir behandelten alles zusammen: Desensibilisierung der Pollen, Darmsanierung, Ernährungsumstellung. Heute – Jahre später – hat sie nur noch minimale Beschwerden, die sie mit homöopathischen Mitteln gut in den Griff bekommt.

Chronische Erschöpfung und Energiemangel

Burnout Chronisches Fatigue-Syndrom Mitochondrien-Schwäche

Erschöpfungszustände ohne klare medizinische Ursache sind ein weiteres Gebiet, auf dem die Bioresonanz ihre Stärken zeigt. Oft finden wir verborgene Belastungen: Schwermetalle, chronische Infekte, hormonelle Dysbalancen oder Nährstoffmängel.

Typischer Fall: Ein Manager in den Vierzigern kam mit totaler Erschöpfung zu mir. Schulmedizinisch war alles abgeklärt, alle Werte „im Normbereich“. Die Bioresonanzdiagnostik zeigte: massive Schwermetallbelastung (Amalgam), Vitamin-B-Komplex-Mangel, geschwächte Nebennieren. Wir starteten ein Ausleitungsprogramm, supplementierten gezielt und unterstützten mit IHHT-Training. Nach drei Monaten hatte er seine Energie zu 80% zurück.

Hauterkrankungen

Neurodermitis Psoriasis Akne Chronisches Ekzem

Hauterkrankungen sind oft besonders hartnäckig – und gleichzeitig ein Gebiet, auf dem die Bioresonanz gut helfen kann, weil sie die tieferen Ursachen aufdeckt. Die Haut ist unser größtes Entgiftungsorgan – wenn sie rebelliert, stimmt oft im Inneren etwas nicht.

Typischer Fall: Ein zehnjähriges Mädchen mit schwerer Neurodermitis. Sie hatte alles versucht – Kortisonsalben halfen nur kurzfristig. Die Bioresonanz zeigte multiple Nahrungsmittelunverträglichkeiten und eine massive Darmdysbiose. Nach Darmsanierung, Eliminationsdiät und gezielter Bioresonanzbehandlung war die Haut nach einem halben Jahr zu 90% beschwerdefrei.

Verdauungsbeschwerden

Reizdarm Chronische Darmentzündungen Nahrungsmittelintoleranzen

Der Darm ist die Wurzel der Gesundheit – so sagt es schon die alte chinesische Medizin. Viele chronische Beschwerden haben ihren Ursprung im Verdauungssystem. Die Bioresonanz kann hier differenzierte Diagnosen erstellen: Welche Nahrungsmittel belasten? Wie steht es um die Darmflora? Gibt es Entzündungen?

Kinder und Jugendliche

Infektanfälligkeit Konzentrationsstörungen Entwicklungsverzögerungen

Besonders gerne arbeite ich mit Kindern – sie reagieren oft schneller und besser auf die Bioresonanz als Erwachsene. Und sie finden die Behandlung nicht beängstigend, weil sie so sanft ist. Kein Kind muss Angst vor Spritzen haben oder still liegen bleiben.

Typischer Fall: Ein sechsjähriger Junge, der ständig krank war – gefühlt jeden zweiten Monat eine Mittelohrentzündung. Die Bioresonanz zeigte ein geschwächtes Immunsystem und mehrere Allergien. Nach Immunstärkung und Allergenbehandlung war er innerhalb eines Jahres ein anderes Kind – kaum noch krank, viel energiegeladener.

Ehrliche Worte: Wo die Bioresonanz an Grenzen stößt

So wichtig es ist, über Erfolge zu berichten, so wichtig ist es auch, ehrlich über Grenzen zu sprechen. Denn nicht bei jedem Patienten und nicht bei jeder Erkrankung funktioniert die Bioresonanz gleich gut.

Situationen, in denen ich zurückhaltender bin:

  • Schwere strukturelle Schäden: Bei fortgeschrittener Arthrose, großen Tumoren oder anderen manifesten Gewebeveränderungen kann die Bioresonanz unterstützen, aber keine Wunder bewirken.
  • Akute Notfälle: Bei Herzinfarkt, Schlaganfall oder anderen lebensbedrohlichen Situationen gehören Patienten ins Krankenhaus, nicht in die Naturheilpraxis.
  • Schwere psychische Erkrankungen: Ausgeprägte Depressionen, Psychosen oder Suchterkrankungen gehören in psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung. Die Bioresonanz kann begleitend helfen, aber nicht die Haupttherapie sein.
  • Wenn Compliance fehlt: Wenn Patienten nicht bereit sind, ihre Ernährung anzupassen, auf schädliche Gewohnheiten zu verzichten oder geduldig zu bleiben, wird auch die beste Bioresonanz kaum helfen.

Ich habe auch gelernt, dass etwa 10-15% der Patienten gar nicht oder nur minimal auf die Bioresonanz ansprechen. Warum das so ist, kann ich nicht immer erklären – vielleicht sind die Blockaden zu tief, vielleicht passt die Methode einfach nicht zu ihnen. In solchen Fällen suche ich nach Alternativen oder verweise an Kollegen mit anderen Schwerpunkten.

Was Patienten an der Bioresonanz schätzen

Im Laufe der Jahre habe ich viel Feedback von Patienten erhalten. Immer wieder höre ich diese Punkte:

„Endlich wird nach den Ursachen gesucht, nicht nur Symptome unterdrückt.“ – Dies ist wohl der häufigste Komment. Viele Patienten kommen zu mir, nachdem sie jahrelang nur Medikamente bekommen haben, die Symptome lindern, aber nichts an den Grundproblemen ändern.

„Die Behandlung ist so angenehm – keine Spritzen, keine Schmerzen.“ – Besonders Menschen mit Spritzenphobie oder Kinder schätzen die Sanftheit der Methode.

„Sie nehmen sich Zeit und hören zu.“ – In unserer schnelllebigen Zeit ist das Kostbarste oft die Zeit. Bei uns dauert ein Erstgespräch mit Diagnose zwei Stunden – Zeit, die sich aber auszahlt.

„Ich verstehe jetzt endlich die Zusammenhänge in meinem Körper.“ – Die Bioresonanzdiagnostik macht oft Zusammenhänge sichtbar, die vorher verborgen waren. Das gibt vielen Patienten ein Gefühl von Kontrolle zurück.

Mein Fazit nach über 30 Jahren

Würde ich heute, mit all meiner Erfahrung, wieder den Weg mit der Bioresonanz gehen? Ohne zu zögern: Ja. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat sich in meiner Praxis als unverzichtbares Werkzeug erwiesen. Sie hat mir geholfen, unzähligen Menschen zu helfen – Menschen, die teilweise jahrelang gelitten haben, ohne dass ihnen konventionell geholfen werden konnte.

„Die Bioresonanz ist für mich mehr als eine Therapiemethode – sie ist eine Philosophie. Eine Philosophie, die den Menschen als Ganzes sieht, die nach Ursachen forscht statt Symptome zu unterdrücken, die sanft arbeitet und dem Körper hilft, seine eigene Ordnung wiederzufinden. Nach über 30 Jahren kann ich sagen: Diese Philosophie hat sich bewährt.“

Natürlich habe ich im Laufe der Jahre auch andere Methoden kennengelernt und integriert – IHHT, moderne Labordiagnostik, orthomolekulare Medizin. Aber die Bioresonanz bleibt das Fundament, auf dem ich aufbaue. Sie gibt mir die diagnostischen Einsichten, die ich brauche, um individualisierte Therapien zu entwickeln.

Ein wichtiger Hinweis: Meine positiven Erfahrungen mit der Bioresonanz sind empirisch – sie beruhen auf jahrzehntelanger Praxisarbeit und dem Feedback tausender Patienten. Sie sind nicht durch wissenschaftliche Studien im schulmedizinischen Sinne belegt. Die Bioresonanz wird von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt. Das ändert aber nichts daran, dass ich – und viele meiner Kollegen weltweit – tagtäglich erleben, wie diese Methode Menschen hilft.

Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen?

Erfahrungsberichte sind das eine – Ihre persönliche Erfahrung ist das andere. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, ob die Bioresonanz auch Ihnen helfen kann. Vereinbaren Sie einen Termin für ein ausführliches Erstgespräch.

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Naturheilpraxis Arno Kreuer
Silcherstr. 9, 73249 Wernau
Tel: 07153 / 32314
E-Mail: Kreuer@mail.de

Herzlichst,
Ihr Arno Kreuer
Heilpraktiker seit 1992
Mit über 30 Jahren Bioresonanz-Erfahrung

© 2026 Naturheilpraxis Arno Kreuer | Erfahrungen mit Bioresonanz seit 1990

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