Bioresonanz Lernschwäche – Konzentration


Konzentration und Lernen - natürliche Unterstützung

Lernschwäche und Konzentrationsprobleme

Ursachenorientierte Unterstützung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt

Wenn ein Kind trotz guter Intelligenz in der Schule Schwierigkeiten hat, liegt das Problem oft nicht am mangelnden Willen. Die Fähigkeit zur Konzentration ist die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Lernen.

Manche Kinder lesen eine Buchseite und wissen am Ende nicht mehr, was dort stand. Sie strengen sich an, doch der Inhalt bleibt nicht haften. Das hat nichts mit Faulheit zu tun.

In meiner Naturheilpraxis in Wernau begleite ich seit über 30 Jahren Kinder und Jugendliche mit Lern- und Konzentrationsproblemen. Der ursachenorientierte Ansatz der Bioresonanz nach Paul Schmidt hat sich dabei als wertvolle Unterstützung erwiesen.

Statt nur die Symptome zu betrachten, fragen wir: Warum kann sich dieses Kind nicht konzentrieren? Welche Faktoren belasten das Nervensystem?

🔬 Was ist Bioresonanz nach Paul Schmidt?

Die Bioresonanztherapie nutzt körpereigene Schwingungsmuster zur Diagnose und Therapie. Das Verfahren ist schmerzfrei und nebenwirkungsarm – ideal für Kinder und Jugendliche. Es kann helfen, mögliche Ursachen für Konzentrationsstörungen aufzuspüren.

→ Ausführliche Erklärung mit Hintergrundinformationen:
Bioresonanz verständlich erklärt – Funktionsweise und Grundlagen

Wenn Lernen zur Qual wird

Schulprobleme haben weitreichende Auswirkungen. Sie belasten nicht nur das Kind, sondern die ganze Familie. Die Hausaufgaben werden zum täglichen Kampf.

Das Kind sitzt stundenlang am Schreibtisch, doch die Ergebnisse bleiben hinter den Erwartungen zurück. Frustration macht sich breit, bei Eltern und Kind gleichermaßen.

Mit der Zeit kann das Selbstvertrauen leiden. Kinder, die sich als Versager erleben, entwickeln nicht selten Schulangst oder Vermeidungsverhalten.

Die gute Nachricht: Hinter Konzentrationsproblemen stecken oft Ursachen, die sich positiv beeinflussen lassen. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen.

Was ist eine Lernschwäche?

Der Begriff Lernschwäche beschreibt anhaltende Schwierigkeiten beim Erwerb schulischer Fertigkeiten. Betroffene Kinder haben Probleme beim Lesen, Schreiben oder Rechnen.

Wichtig ist die Abgrenzung: Eine Lernschwäche hat nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun. Viele betroffene Kinder sind überdurchschnittlich begabt, können ihr Potential aber nicht abrufen.

Spezifische Lernstörungen wie Legasthenie oder Dyskalkulie betreffen einzelne Bereiche. Eine allgemeine Lernschwäche zeigt sich dagegen in verschiedenen Fächern.

Konzentrationsprobleme begleiten Lernschwächen häufig. Manchmal sind sie auch die eigentliche Ursache für die schulischen Schwierigkeiten.

Konzentrationsstörungen verstehen

Konzentration bedeutet, die Aufmerksamkeit gezielt auf eine Aufgabe zu richten und störende Reize auszublenden. Diese Fähigkeit ist für das Lernen unverzichtbar.

Kinder mit Konzentrationsproblemen lassen sich leicht ablenken. Jedes Geräusch, jede Bewegung im Raum zieht ihre Aufmerksamkeit auf sich.

Die Aufmerksamkeitsspanne ist verkürzt. Schon nach wenigen Minuten schweift der Geist ab, und die Gedanken beginnen zu wandern.

Betroffene Kinder wirken oft unruhig, zappelig oder verträumt. Die Hausaufgaben dauern unverhältnismäßig lange, obwohl das Kind durchaus bemüht ist.

Typische Anzeichen für Konzentrationsprobleme:

• Leichte Ablenkbarkeit durch äußere Reize
• Schwierigkeiten, bei einer Aufgabe zu bleiben
• Flüchtigkeitsfehler trotz Bemühung
• Vergesslichkeit bei alltäglichen Dingen
• Probleme, Anweisungen zu befolgen
• Vermeidung von Aufgaben, die Konzentration erfordern
• Häufiges Tagträumen oder Abschweifen
• Unruhe, Zappeligkeit oder motorische Unruhe
• Schwierigkeiten, Aufgaben zu organisieren
• Verlieren von Gegenständen

Mögliche Ursachen aus ganzheitlicher Sicht

Die konventionelle Perspektive

Die Schulmedizin unterscheidet verschiedene Störungsbilder. Am bekanntesten ist das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, kurz ADS, beziehungsweise ADHS mit Hyperaktivität.

Diese Diagnosen beschreiben bestimmte Symptommuster. Sie sagen jedoch wenig über die zugrundeliegenden Ursachen aus.

Die Behandlung erfolgt häufig medikamentös. Präparate wie Methylphenidat können die Symptome dämpfen, beheben aber nicht die Ursachen.

Für manche Kinder kann eine medikamentöse Therapie sinnvoll sein. Sie sollte jedoch Teil eines Gesamtkonzepts sein, nicht die alleinige Lösung.

Der ganzheitliche Blickwinkel

In der Naturheilkunde fragen wir: Was belastet das Nervensystem dieses Kindes? Welche Faktoren stören die normale Gehirnfunktion?

Nahrungsmittelunverträglichkeiten können die Konzentration beeinträchtigen. Besonders Milch, Weizen und Zucker stehen im Verdacht, bei empfindlichen Kindern Probleme zu verursachen.

Nährstoffmängel können die Gehirnfunktion beeinflussen. Das Gehirn benötigt eine Vielzahl von Vitaminen, Mineralien und essentiellen Fettsäuren für optimale Leistung.

Die Darmgesundheit spielt eine wichtige Rolle. Die sogenannte Darm-Hirn-Achse verbindet den Verdauungstrakt direkt mit dem zentralen Nervensystem.

Elektrosmog und Umweltbelastungen werden in der Naturheilkunde als mögliche Störfaktoren diskutiert. Kinder reagieren oft empfindlicher auf solche Einflüsse als Erwachsene.

Durchgemachte Kinderkrankheiten können energetische Spuren hinterlassen. In der Bioresonanz werden diese als mögliche Belastungen betrachtet.

Schlafprobleme beeinträchtigen die Konzentration erheblich. Zu wenig oder zu schlechter Schlaf macht jedes Lernen schwer.

Die Bedeutung von Schlaf

Schlaf ist für die Konzentrationsfähigkeit von entscheidender Bedeutung. Im Schlaf verarbeitet das Gehirn die Eindrücke des Tages und festigt das Gelernte.

Kinder im Grundschulalter benötigen etwa zehn Stunden Schlaf pro Nacht. Viele Kinder schlafen heute zu wenig oder zu unruhig.

Bildschirmnutzung vor dem Schlafengehen kann den Schlaf stören. Das blaue Licht von Tablets und Smartphones hemmt die Melatoninproduktion.

Regelmäßige Schlafenszeiten und ein ruhiges Einschlafritual fördern einen erholsamen Schlaf und damit die Konzentration am nächsten Tag.

Stress als Störfaktor

Auch Kinder können unter Stress leiden. Leistungsdruck in der Schule, Konflikte mit Gleichaltrigen oder familiäre Belastungen wirken sich aus.

Chronischer Stress beeinträchtigt die Gehirnfunktion. Das Stresshormon Cortisol kann bei dauerhaft erhöhten Spiegeln die Konzentration und das Gedächtnis stören.

Entspannungstechniken können Kindern helfen, mit Stress umzugehen. Atemübungen, Fantasiereisen oder sanfte Bewegung eignen sich gut.

Zeit zum freien Spielen ist wichtig für die psychische Gesundheit. Nicht jede Minute des Kindertages sollte verplant sein.

Die Rolle der Ernährung

Das Gehirn ist ein energiehungriges Organ. Obwohl es nur etwa zwei Prozent des Körpergewichts ausmacht, verbraucht es rund zwanzig Prozent der Energie.

Starke Blutzuckerschwankungen beeinträchtigen die Konzentration. Nach einem zuckerhaltigen Frühstück folgt oft ein Leistungstief in der Schule.

Omega-3-Fettsäuren sind wichtig für die Gehirnfunktion. Viele Kinder nehmen heute zu wenig davon über die Nahrung auf.

Eisen, Zink und B-Vitamine spielen eine Rolle für Konzentration und Aufmerksamkeit. Mängel sind bei Kindern häufiger als vermutet.

Künstliche Zusatzstoffe in Lebensmitteln stehen im Verdacht, bei empfindlichen Kindern Unruhe zu verstärken. Eine natürliche Ernährung kann hier Abhilfe schaffen.

Der ursachenorientierte Ansatz nach Paul Schmidt

Paul Schmidt erkannte, dass hinter Symptomen oft eine Kette von Ursachen liegt. Bei Konzentrationsproblemen können viele Faktoren zusammenwirken: Nährstoffmängel, Unverträglichkeiten, Darmprobleme, energetische Belastungen oder Störfelder. Die Bioresonanz ermöglicht es, systematisch nach diesen Faktoren zu suchen und gezielt zu unterstützen.

Bioresonanz-Diagnostik bei Lern- und Konzentrationsproblemen

Die Bioresonanzdiagnostik bietet einen systematischen Zugang zur Erfassung möglicher Belastungsfaktoren. Das Verfahren ist für Kinder bestens geeignet.

Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei. Das Kind sitzt entspannt, während über Elektroden die Testung erfolgt. Viele Kinder finden das sogar interessant.

Bei der Erstuntersuchung nehme ich mir ausführlich Zeit. Das Gespräch mit Eltern und Kind gibt wichtige Hinweise für die anschließende Testung.

Was wird getestet?

Das Nervensystem steht im Mittelpunkt der Testung. Ich erfasse energetisch das Gehirn, die Nervenbahnen und die Reizübertragung.

Die Akupunkturmeridiane werden auf ihre Balance überprüft. Energetische Dysbalancen können sich in verschiedenen Symptomen äußern.

Der Verdauungstrakt und die Darmflora werden getestet. Die Verbindung zwischen Darm und Gehirn ist heute wissenschaftlich anerkannt.

Mögliche Nahrungsmittelunverträglichkeiten können in der Bioresonanztestung erfasst werden. Milch, Weizen, Zucker und andere häufige Auslöser stehen auf der Liste.

Hinweise auf Nährstoffmängel zeigen sich in der energetischen Testung. Bei Verdacht empfehle ich eine Laboruntersuchung zur Bestätigung.

Belastungen durch Elektrosmog oder geopathische Störfelder werden ebenfalls getestet. Diese Faktoren werden in der Naturheilkunde als mögliche Stressoren betrachtet.

Chronische Erregerbelastungen oder Reste durchgemachter Infektionen können energetische Spuren hinterlassen. Auch diese werden erfasst.

Mögliche Schwermetallbelastungen runden die umfassende Testung ab. Insbesondere bei Kindern mit vielen Amalgamfüllungen der Mutter kann dies relevant sein.

Die Bioresonanz-Diagnostik umfasst bei Konzentrationsproblemen:

• Energetische Testung des Nervensystems und Gehirns
• Überprüfung der Akupunkturmeridiane auf Balance
• Erfassung der Darmgesundheit und Darmflora
• Testung auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten
• Hinweise auf mögliche Nährstoffmängel
• Prüfung auf Elektrosmog- und Geopathie-Belastungen
• Erfassung chronischer Erregerbelastungen
• Testung auf Schwermetallbelastungen
• Bei Bedarf: Empfehlung ergänzender Laboruntersuchungen

Bioresonanz-Therapie bei Konzentrationsstörungen

Die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt setzt an den in der Diagnostik gefundenen Belastungen an. Ziel ist es, die Selbstregulation des kindlichen Organismus zu unterstützen.

Bei der Behandlung werden harmonisierende Frequenzen über Elektroden übertragen. Das Kind sitzt oder liegt entspannt und darf dabei spielen oder lesen.

Die Therapie ist schmerzfrei und wird von Kindern in der Regel gut akzeptiert. Viele kommen gerne zu den Behandlungen.

Die Nebenwirkungen sind minimal. Gelegentlich kann es zu vorübergehender Müdigkeit kommen, die als Zeichen der Regulation gedeutet wird.

Therapiekonzept

Am Anfang steht häufig die Harmonisierung des Nervensystems. Die Reizverarbeitung im Gehirn soll unterstützt und beruhigt werden.

Die Akupunkturmeridiane werden energetisch ausgeglichen. Dysbalancen im Energiefluss können verschiedene Symptome begünstigen.

Gefundene Belastungen werden gezielt behandelt. Je nach Befund können dies Erregerbelastungen, Unverträglichkeiten oder Störfelder sein.

Die Unterstützung der Darmgesundheit spielt oft eine wichtige Rolle. Eine gestörte Darmflora kann über die Darm-Hirn-Achse Einfluss auf die Gehirnfunktion nehmen.

Die Therapie wird individuell angepasst. Jedes Kind ist anders, und der Behandlungsplan richtet sich nach dem persönlichen Befund.

Behandlungsablauf

Eine Therapiesitzung dauert bei Kindern meist 20 bis 40 Minuten. Die Behandlung erfolgt in entspannter Atmosphäre.

Die Anzahl der Sitzungen hängt vom individuellen Befund ab. In der Regel sind anfangs wöchentliche Behandlungen sinnvoll.

Nach einigen Wochen werden die Abstände oft größer. Die Erhaltungstherapie erfolgt dann in größeren Intervallen.

Regelmäßige Kontrollen zeigen, wie der Organismus auf die Behandlung anspricht. Der Therapieplan wird bei Bedarf angepasst.

Heimtherapie mit Mietgeräten

Für Familien mit längeren Anfahrtswegen biete ich die Möglichkeit der Heimtherapie an. Die individuell ermittelten Frequenzen werden auf ein Speichermedium übertragen.

Mit einem Mietgerät kann die Behandlung zu Hause fortgesetzt werden. Dies ermöglicht eine regelmäßige Anwendung ohne häufige Praxisbesuche.

Nach einer ausführlichen Einweisung in der Praxis können die Eltern die Behandlung selbstständig durchführen.

Die Bioresonanztherapie bei Kindern:

• Völlig schmerzfrei und nicht-invasiv
• Nebenwirkungsarm
• Kindgerechte, entspannte Atmosphäre
• Individueller Behandlungsplan
• Heimtherapie mit Mietgeräten möglich
• Kombinierbar mit anderen Therapieverfahren

Video: Bioresonanz nach Paul Schmidt erklärt

Ergänzende Therapiemaßnahmen

Homöopathie

Die klassische Homöopathie kann die Bioresonanztherapie sinnvoll ergänzen. Homöopathische Mittel werden individuell nach dem Gesamtbild des Kindes ausgewählt.

Bei Konzentrationsproblemen kommen verschiedene Mittel in Frage, abhängig von den begleitenden Symptomen und der Persönlichkeit des Kindes.

Die Konstitutionsbehandlung zielt auf eine grundlegende Stärkung ab, nicht nur auf einzelne Symptome.

Akupunktur und Ohrakupunktur

Die Akupunktur kann helfen, das Nervensystem zu beruhigen und die Konzentrationsfähigkeit zu fördern. Bei Kindern arbeite ich oft mit der sanften Laserakupunktur.

Die Ohrakupunktur bietet Zugang zu Reflexzonen, die mit dem Gehirn und dem Nervensystem verbunden sind.

Beide Verfahren sind nebenwirkungsarm und werden von Kindern gut toleriert.

Phytotherapie

Verschiedene Heilpflanzen können die Konzentration und Gehirnfunktion unterstützen. Die Auswahl erfolgt individuell und kindgerecht.

Beruhigende Kräuter können bei begleitender Unruhe hilfreich sein. Die Dosierung wird an das Alter des Kindes angepasst.

Labordiagnostik

Laboruntersuchungen können die Bioresonanztestung sinnvoll ergänzen. Sie liefern messbare Parameter, die Hinweise bestätigen oder ergänzen.

Bei Konzentrationsproblemen können Blutwerte wie Eisen, Ferritin und Zink aufschlussreich sein. Auch die Schilddrüsenwerte sollten überprüft werden.

Der Vitamin-D-Spiegel ist bei vielen Kindern zu niedrig. Ein Mangel kann sich auf die Gehirnfunktion auswirken.

Eine Stuhlanalyse kann Aufschluss über die Darmflora geben. Bei Verdacht auf Dysbiose ist dies eine wertvolle Untersuchung.

Nährstoffoptimierung

Bei nachgewiesenen Mängeln kann eine gezielte Supplementierung sinnvoll sein. Omega-3-Fettsäuren, Zink, Eisen und B-Vitamine werden oft empfohlen.

Die Dosierung sollte dem Alter und den Laborwerten entsprechen. Eine Überdosierung muss vermieden werden.

Laboruntersuchungen können Aufschluss über den individuellen Bedarf geben.

Ernährungsberatung

Eine ausgewogene, vollwertige Ernährung bildet die Grundlage für gute Konzentration. Der Verzicht auf Zucker und Fertigprodukte kann bereits viel bewirken.

Bei Verdacht auf Unverträglichkeiten kann eine probeweise Eliminationsdiät Klarheit bringen. Milch und Weizen sind häufige Auslöser.

Ein stabiler Blutzuckerspiegel durch komplexe Kohlenhydrate und regelmäßige Mahlzeiten unterstützt die Konzentrationsfähigkeit.

IHHT Hypoxie-Therapie

Die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie kann bei älteren Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden. Sie trainiert die Mitochondrien und verbessert die zelluläre Energieproduktion.

Das Gehirn ist auf eine gute Energieversorgung angewiesen. Eine verbesserte Mitochondrienfunktion kann sich positiv auf die geistige Leistungsfähigkeit auswirken.

Die Anwendung erfolgt über eine Atemmaske und wird gut toleriert. Sie kann die anderen Therapiemaßnahmen sinnvoll ergänzen.

Vitamin-C-Infusionen

Bei größeren Kindern und Jugendlichen können Vitamin-C-Infusionen die Therapie unterstützen. Die Dosierung wird an Alter und Körpergewicht angepasst.

Vitamin C ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt und unterstützt das Nervensystem. Die Infusion wird in der Regel gut vertragen.

Ergänzende Therapien in unserer Praxis:

• Klassische Homöopathie
• Akupunktur und Ohrakupunktur (auch Laserakupunktur)
• Phytotherapie mit kindgerechten Pflanzenpräparaten
• Nährstoffoptimierung bei nachgewiesenem Mangel
• Ernährungsberatung
• Labordiagnostik
• IHHT Hypoxie-Therapie bei älteren Kindern und Jugendlichen

Ein Beispiel aus der Praxis

Die folgende Fallbeschreibung ist fiktiv und dient der Veranschaulichung des therapeutischen Vorgehens. Sie stellt kein Heilversprechen dar.

Ein achtjähriger Junge wurde von seinen Eltern vorgestellt. Seit der zweiten Klasse zeigten sich zunehmende Konzentrationsprobleme und Schulstress.

Die Hausaufgaben dauerten täglich mehrere Stunden. Das Kind war intelligent, konnte aber die Aufmerksamkeit nicht längere Zeit halten.

Die Bioresonanztestung zeigte Hinweise auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit gegenüber Milch sowie eine gestörte Darmflora. Zusätzlich fanden sich Hinweise auf Zinkmangel.

Der Behandlungsplan umfasste Bioresonanztherapie, Darmsanierung und eine probeweise milchfreie Ernährung. Der Zinkmangel wurde durch Laborwerte bestätigt und ausgeglichen.

Nach einigen Wochen berichteten die Eltern von einer deutlichen Verbesserung. Die Hausaufgaben gingen leichter, das Kind war ausgeglichener.

Wichtiger Hinweis: Jedes Kind ist individuell und reagiert unterschiedlich auf Therapien. Die beschriebenen Erfahrungen können nicht verallgemeinert werden. 

Wissenschaftliche Einordnung

Die Bioresonanztherapie ist ein Verfahren der komplementären Medizin. Sie wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, da nach deren Kriterien aussagekräftige wissenschaftliche Studien fehlen.

Die praktischen Erfahrungen aus über 30 Jahren Anwendung in meiner Praxis sind positiv. Viele Eltern berichten von Verbesserungen bei ihren Kindern.

Als Eltern sollten Sie wissen, dass es sich um keine schulmedizinisch anerkannte Methode handelt.

Mehr über die Grundlagen der Bioresonanz

Auf unserer Informationsseite erläutern wir die Funktionsweise der Bioresonanz nach Paul Schmidt und geben Hintergrundinformationen zum Verfahren.

→ Mehr erfahren:
Bioresonanz verständlich erklärt – Funktionsweise und Grundlagen

Was Sie als Eltern tun können

Die Therapie in der Praxis ist nur ein Teil des Ganzen. Ihr Beitrag als Eltern ist mindestens ebenso wichtig.

Ausreichend Schlaf ist für die Konzentrationsfähigkeit entscheidend. Kinder im Grundschulalter brauchen etwa zehn Stunden Schlaf pro Nacht.

Eine strukturierte Tagesroutine gibt Kindern Sicherheit. Feste Zeiten für Hausaufgaben und Lernen haben sich bewährt.

Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft fördert die Gehirnfunktion. Kinder sollten täglich die Möglichkeit zum Toben haben.

Bildschirmzeiten sollten begrenzt werden. Zu viel Medienkonsum kann die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen.

Eine ruhige Lernumgebung ohne Ablenkungen erleichtert das Konzentrieren. Der Arbeitsplatz sollte aufgeräumt und gut beleuchtet sein.

Lob und Ermutigung stärken das Selbstvertrauen. Konzentrieren Sie sich auf die Stärken Ihres Kindes, nicht nur auf die Schwächen.

Ihr Weg zu uns

Wenn Ihr Kind unter Konzentrations- oder Lernproblemen leidet und Sie nach sanften, natürlichen Unterstützungsmöglichkeiten suchen, sind Sie in unserer Praxis willkommen.

Im ausführlichen Erstgespräch nehme ich mir Zeit für die Geschichte Ihres Kindes, Ihre Beobachtungen und Ihre Fragen.

Die Bioresonanztestung erfolgt in kindgerechter, entspannter Atmosphäre. Ihr Kind ist jederzeit in Ihrer Nähe.

Unsere Praxis in Wernau bei Stuttgart ist gut erreichbar aus dem Raum Stuttgart, Esslingen, Göppingen, Kirchheim unter Teck, Filderstadt, Nürtingen und Wendlingen.

Vereinbaren Sie einen Termin für Ihr Kind

Ich freue mich darauf, Sie und Ihr Kind in meiner Praxis zu begrüßen.

Naturheilpraxis Arno Kreuer
Silcherstraße 9, 73249 Wernau
Telefon: 07153 / 32314
E-Mail: kreuer@mail.de

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Heilpraktiker Arno Kreuer – Naturheilpraxis in Wernau seit 2002. Über 30 Jahre Erfahrung in der Naturheilkunde. Schwerpunkte: Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt, klassische Homöopathie, ganzheitliche Unterstützung bei Lern- und Konzentrationsproblemen.

Stand: Januar 2026 | Die hier beschriebenen Therapieverfahren gehören zur Erfahrungsmedizin und sind schulmedizinisch nicht anerkannt. 

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