
Schwindel gehört zu den häufigsten Beschwerden, mit denen Patienten in meine Naturheilpraxis kommen. Das plötzliche Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren, die Welt dreht sich, alles schwankt – diese Empfindungen können zutiefst verunsichernd sein.
Als Heilpraktiker mit über 30 Jahren Erfahrung weiß ich: Schwindel ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom. Hinter diesem Symptom können sich zahlreiche unterschiedliche Ursachen verbergen.
Genau hier setzt der ursachenorientierte Ansatz der Bioresonanz nach Paul Schmidt an. Statt nur die Symptome zu bekämpfen, suchen wir systematisch nach den tieferliegenden Gründen für Ihre Beschwerden.
Wissenschaftliche Grundlagen der Bioresonanz
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ist ein ursachenorientiertes Analyse- und Harmonisierungssystem. Rayonex Biomedical hat mehrere Studien durchgeführt, darunter eine klinisch-prospektive, doppelblind-randomisierte, placebokontrollierte Studie. Diese wurde im Deutschen Register für klinische Studien veröffentlicht.
Ausführliche Erklärung der Bioresonanz und wissenschaftliche Hintergründe
Das Krankheitsbild Schwindel – Wenn die Welt aus dem Gleichgewicht gerät
Schwindel, medizinisch als Vertigo bezeichnet, ist ein weit verbreitetes Phänomen. Statistiken zeigen, dass mehr als 30 Prozent der Menschen über 60 Jahre mindestens einmal jährlich unter Schwindelattacken leiden.
Doch Schwindel betrifft längst nicht nur ältere Menschen. Auch jüngere Patienten kommen mit diesen Beschwerden in meine Praxis. Die Ausprägungen sind dabei sehr unterschiedlich.
Für die Betroffenen ist Schwindel oft eine besonders belastende Erfahrung. Das Gefühl, die Kontrolle über den eigenen Körper zu verlieren, kann tiefe Ängste auslösen. Manche Patienten trauen sich kaum noch aus dem Haus.
Unser Gleichgewichtssystem ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Sinnesorgane und Gehirnregionen. Das Innenohr mit seinen empfindlichen Strukturen spielt dabei eine zentrale Rolle. Aber auch die Augen, die Tiefensensibilität in Muskeln und Gelenken sowie das Kleinhirn sind beteiligt.
Wenn diese verschiedenen Informationsquellen nicht mehr harmonisch zusammenarbeiten, entsteht das unangenehme Gefühl des Schwindels. Der Körper erhält widersprüchliche Signale und kann seine Position im Raum nicht mehr eindeutig bestimmen.
Die verschiedenen Schwindelformen
Drehschwindel vermittelt das Gefühl, als würde sich alles um einen herum drehen – ähnlich wie nach einer Karussellfahrt. Diese Form tritt häufig bei Störungen des Innenohrs auf und kann von Übelkeit begleitet sein.
Schwankschwindel hingegen fühlt sich an, als würde der Boden wanken wie auf einem Schiff. Die Betroffenen haben das Gefühl, unsicher zu stehen und drohen zu stürzen.
Liftschwindel beschreibt ein Gefühl des Fallens oder Hebens, ähnlich wie in einem Aufzug. Benommenheitsschwindel wiederum äußert sich durch ein allgemeines Gefühl der Unsicherheit und Benommenheit ohne klare Richtungskomponente.
Begleitsymptome bei Schwindel
Schwindel tritt selten allein auf. Häufige Begleiterscheinungen sind Übelkeit und Erbrechen, die vor allem bei Drehschwindel auftreten können. Viele Patienten berichten auch von Schweißausbrüchen und Herzrasen.
Kopfschmerzen und Nackenverspannungen begleiten den Schwindel ebenfalls häufig. Auch Sehstörungen, Ohrgeräusche (Tinnitus) oder ein Druckgefühl im Ohr können mit Schwindelattacken einhergehen.
Besonders belastend für viele Betroffene ist die psychische Komponente. Die Angst vor der nächsten Attacke kann zu einem Vermeidungsverhalten führen und die Lebensqualität erheblich einschränken.
Ursachen von Schwindel – Die konventionelle und ganzheitliche Sichtweise
Die Frage nach dem Warum ist bei Schwindelbeschwerden entscheidend. Denn nur wenn wir die Ursache kennen, können wir gezielt behandeln. Genau hier liegt oft das Problem in der konventionellen Medizin.
Konventionelle Ursachen
Die Schulmedizin unterscheidet zwischen peripherem und zentralem Schwindel. Peripherer Schwindel hat seinen Ursprung im Innenohr oder im Gleichgewichtsnerv. Hierzu gehören Erkrankungen wie der gutartige Lagerungsschwindel, Morbus Menière oder eine Entzündung des Gleichgewichtsnervs.
Zentraler Schwindel entsteht im Gehirn selbst und kann auf Durchblutungsstörungen, neurologische Erkrankungen oder in seltenen Fällen auf Tumoren hinweisen. Diese Form des Schwindels erfordert eine gründliche neurologische Abklärung.
Auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen können Schwindel verursachen. Blutdruckschwankungen, Herzrhythmusstörungen oder eine Minderdurchblutung des Gehirns führen zu dem bekannten Schwindelgefühl.
Die ganzheitliche Perspektive
In der ganzheitlichen Naturheilkunde betrachten wir den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele. Schwindel kann Ausdruck eines tieferliegenden Ungleichgewichts sein, das weit über die offensichtlichen organischen Ursachen hinausgeht.
Diese ganzheitliche Betrachtung unterscheidet sich grundlegend von der rein symptomorientierten Behandlung. Wir fragen nicht nur, wo der Schwindel entsteht, sondern warum er entstanden ist und was der Körper damit möglicherweise ausdrücken möchte.
Die Halswirbelsäule spielt eine zentrale Rolle, die oft unterschätzt wird. Verspannungen, Fehlstellungen oder Blockaden im Bereich der oberen Halswirbelsäule können zu Durchblutungsstörungen führen und Schwindel auslösen.
Die Wirbelarterien, die durch Öffnungen in den Halswirbelkörpern verlaufen, versorgen wichtige Teile des Gehirns mit Blut. Sind diese Arterien durch Verspannungen oder Fehlstellungen eingeengt, kann dies zu einer Minderdurchblutung und damit zu Schwindel führen.
Stoffwechselstörungen und Mangelzustände sind weitere häufige Auslöser. Ein Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen oder Aminosäuren kann die Funktion des Nervensystems beeinträchtigen und zu Schwindelgefühlen führen.
Besonders die B-Vitamine spielen für das Nervensystem eine wichtige Rolle. Auch Eisenmangel mit daraus resultierender Blutarmut kann Schwindel verursachen, ebenso wie Magnesium- oder Kaliummangel.
Mögliche Ursachen aus ganzheitlicher Sicht
Stoffwechsel: Nährstoffmängel (B-Vitamine, Eisen, Magnesium), Blutzuckerschwankungen, Schilddrüsenfunktionsstörungen
Durchblutung: Mikrozirkulationsstörungen, Blutkonsistenz, Gefäßregulation
Bewegungsapparat: HWS-Blockaden, Muskelverspannungen, Kiefergelenkprobleme
Belastungen: Toxische Einflüsse, Elektrosmog, psychischer Stress
Toxische Belastungen durch Umweltgifte, Schwermetalle oder Medikamentennebenwirkungen können das Gleichgewichtssystem ebenfalls beeinträchtigen. Auch chronische Infektionen oder stille Entzündungsherde spielen manchmal eine Rolle.
Nicht zuletzt ist die psychische Komponente zu beachten. Stress, Angst und Erschöpfung können Schwindel auslösen oder bestehende Beschwerden verstärken. Manchmal ist der Schwindel auch Ausdruck einer tiefen inneren Verunsicherung.
Bioresonanz-Diagnostik bei Schwindel – Der ursachenorientierte Ansatz nach Paul Schmidt
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet einen systematischen Weg, die vielfältigen möglichen Ursachen von Schwindel zu untersuchen. Das Besondere an dieser Methode ist ihr ursachenorientierter Ansatz.
In meiner Praxis arbeite ich seit über zwei Jahrzehnten mit dem Rayonex Bioresonanzsystem. Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass gerade bei komplexen Beschwerdebildern wie Schwindel eine gründliche energetische Analyse den entscheidenden Unterschied machen kann.
Der Ablauf der Bioresonanz-Analyse
Zu Beginn steht ein ausführliches Gespräch. Ich möchte verstehen, wie sich Ihr Schwindel anfühlt, wann er auftritt, was ihn verstärkt oder lindert. Ihre Krankengeschichte, Lebensumstände und Ernährungsgewohnheiten spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.
Bei der eigentlichen Bioresonanz-Testung werden Sie über Elektroden mit dem Rayonex-Gerät verbunden. Dieser Vorgang ist völlig schmerzfrei und wird von den meisten Patienten als angenehm empfunden.
Das System durchläuft nun systematisch verschiedene Frequenzbereiche, die unterschiedlichen Organsystemen, Stoffwechselprozessen und möglichen Belastungsfaktoren entsprechen. Zeigt Ihr Körper eine Resonanz, deutet dies auf eine Störung in diesem Bereich hin.
Was wird bei Schwindel getestet?
Bei Schwindelpatienten teste ich besonders sorgfältig die Bereiche, die erfahrungsgemäß häufig mit Gleichgewichtsstörungen in Verbindung stehen. Das Innenohr und das Gleichgewichtsorgan sind dabei natürlich zentral.
Die Halswirbelsäule mit ihren Nerven- und Gefäßstrukturen wird gründlich analysiert. Verspannungen und Blockaden in diesem Bereich können die Durchblutung des Gehirns beeinträchtigen und zu Schwindel führen.
Das Herz-Kreislauf-System, die Blutgefäße und die Blutkonsistenz werden ebenfalls untersucht. Störungen in diesen Bereichen können die Sauerstoffversorgung des Gehirns beeinträchtigen.
Systematische Testbereiche bei Schwindel
Gleichgewichtssystem: Innenohr, Vestibularapparat, Gleichgewichtsnerv
Nervensystem: Gehirn, Hirnnerven, vegetatives Nervensystem
Bewegungsapparat: Halswirbelsäule, Nackenmuskulatur, Kiefergelenk
Stoffwechsel: Leber, Nieren, Schilddrüse, Nebennieren
Belastungsfaktoren: Toxine, Elektrosmog, Erreger, Allergene
Der Stoffwechsel und die Entgiftungsorgane sind weitere wichtige Testbereiche. Leber und Nieren spielen eine zentrale Rolle bei der Entgiftung. Funktionsstörungen können sich indirekt auf das Gleichgewicht auswirken.
Mögliche Belastungsfaktoren wie Schwermetalle, Umweltgifte, Elektrosmog oder Erregerbelastungen werden systematisch abgefragt. Auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten können eine Rolle spielen und werden bei Bedarf getestet.
Die hormonellen Steuerungssysteme, insbesondere Schilddrüse und Nebennieren, fließen ebenfalls in die Analyse ein. Hormonelle Dysbalancen können vielfältige Auswirkungen haben, auch auf das Gleichgewichtssystem.
Die Auswertung der Testergebnisse
Nach der Testung werte ich die Ergebnisse sorgfältig aus. Es entsteht ein individuelles Bild Ihrer gesundheitlichen Situation auf energetischer Ebene. Dieses Bild zeigt nicht nur, was gestört ist, sondern gibt auch Hinweise auf Zusammenhänge.
Die Ergebnisse bespreche ich ausführlich mit Ihnen. Es ist mir wichtig, dass Sie verstehen, welche Faktoren bei Ihren Beschwerden möglicherweise eine Rolle spielen. Nur so können wir gemeinsam einen sinnvollen Therapieplan entwickeln.
Manchmal empfehle ich ergänzend Laboruntersuchungen, um bestimmte Befunde zu objektivieren. Die Bioresonanz-Analyse ersetzt keine notwendigen schulmedizinischen Untersuchungen, sie ergänzt sie sinnvoll.
Bioresonanz-Therapie bei Schwindel – Harmonisierung der gestörten Frequenzen
Auf Basis der diagnostischen Ergebnisse entwickle ich einen individuellen Therapieplan. Die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt zielt darauf ab, gestörte Regulationsmechanismen im Körper zu unterstützen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Dabei gilt der Grundsatz: Wir behandeln nicht den Schwindel direkt, sondern die zugrunde liegenden energetischen Störungen. Das ist der ursachenorientierte Ansatz, der die Bioresonanz nach Paul Schmidt auszeichnet.
Der Ablauf der Bioresonanz-Behandlung
Bei einer Bioresonanz-Behandlung werden Sie wieder über Elektroden mit dem Gerät verbunden. Nun sendet das System gezielt jene Frequenzen aus, die bei der Testung als gestört identifiziert wurden.
Diese harmonisierenden Frequenzen sollen dem Körper helfen, wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu finden. Man kann es sich vorstellen wie das Nachstimmen eines verstimmten Instruments.
Das Rayonex-Gerät arbeitet dabei mit präzise definierten Frequenzspektren, die auf jahrzehntelanger Forschung und Erfahrung basieren. Jede Frequenz entspricht einem bestimmten Organ, Gewebe oder Regulationssystem.
Eine Behandlungssitzung dauert in der Regel 30 bis 60 Minuten. Die meisten Patienten empfinden die Behandlung als entspannend. Manche spüren ein leichtes Kribbeln, andere nehmen nichts Besonderes wahr.
Es ist wichtig zu verstehen, dass die Bioresonanz keine „Sofortwirkung“ wie ein Medikament hat. Sie gibt dem Körper Impulse zur Selbstregulation. Diese Impulse müssen vom Organismus aufgenommen und verarbeitet werden.
Wie bei vielen naturheilkundlichen Verfahren kann es zu einer sogenannten Erstverschlimmerung kommen. Der Körper reagiert auf die Behandlung, und manchmal verstärken sich die Beschwerden zunächst kurzzeitig, bevor eine Besserung eintritt.
Die Behandlungshierarchie nach Paul Schmidt
Paul Schmidt hat eine bestimmte Behandlungshierarchie entwickelt, die sich in der Praxis bewährt hat. An erster Stelle steht häufig die Ausleitung von Belastungsfaktoren wie Toxinen oder Erregern.
Erst wenn diese Grundbelastungen angegangen wurden, macht es Sinn, an den spezifischen Organstörungen zu arbeiten. Diese systematische Vorgehensweise erhöht die Erfolgschancen der Therapie deutlich.
Bei Schwindelpatienten beginne ich oft mit der Harmonisierung der Halswirbelsäule und des Nervensystems. Dann folgen die spezifischen Frequenzen für das Gleichgewichtsorgan und die Durchblutung.
Behandlungsfrequenzen bei Schwindel
Die Behandlung erfolgt individuell nach den Testergebnissen. Typische Behandlungsbereiche können umfassen: Gleichgewichtsregulation, Halswirbelsäulenharmonisierung, Durchblutungsförderung, Stoffwechselunterstützung, Entgiftungsaktivierung und Stressabbau.
Die Anzahl der notwendigen Sitzungen ist individuell verschieden und hängt von der Komplexität der Beschwerden ab.
Heimtherapie zur Unterstützung
Für viele Patienten empfehle ich ergänzend eine Heimtherapie mit einem kleinen Bioresonanzgerät. Diese Geräte können zu Hause angewendet werden und unterstützen den Therapieprozess zwischen den Praxisterminen.
Besonders bei chronischen Beschwerden hat sich diese Kombination aus Praxisbehandlung und Heimanwendung bewährt. Die kontinuierliche Frequenzbehandlung kann die Selbstregulation des Körpers nachhaltig unterstützen.
Realistische Erwartungen
Ich möchte ehrlich zu Ihnen sein: Die Bioresonanz ist kein Wundermittel, das Schwindel sofort verschwinden lässt. Sie ist ein Werkzeug, das die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützen kann.
Wie schnell und in welchem Ausmaß eine Besserung eintritt, ist individuell sehr unterschiedlich. Bei manchen Patienten zeigen sich bereits nach wenigen Behandlungen positive Veränderungen.
Bei anderen, besonders bei langjährigen chronischen Beschwerden, braucht es mehr Geduld und einen längeren Behandlungszeitraum. Die Bioresonanz arbeitet mit den natürlichen Regulationsmechanismen des Körpers, und diese brauchen Zeit.
Ergänzende Therapiemaßnahmen in unserer Praxis
Die Bioresonanz ist ein wichtiger Baustein in meinem Therapiekonzept, aber nicht der einzige. Je nach individuellem Befund kombiniere ich sie mit anderen bewährten Naturheilverfahren.
Akupunktur und Ohrakupunktur
Die Akupunktur ist eine jahrtausendealte Heilmethode aus China, die sich auch bei Schwindel bewährt hat. Durch das Setzen feiner Nadeln an bestimmten Punkten werden Energieblockaden gelöst und der Energiefluss harmonisiert.
Die Ohrakupunktur ist eine spezielle Form, bei der Punkte am Ohr behandelt werden. Das Ohr wird dabei als Mikrosystem betrachtet, das den gesamten Körper repräsentiert. Bei Gleichgewichtsstörungen kann diese Methode besonders hilfreich sein.
Homöopathie
Die klassische Homöopathie behandelt den ganzen Menschen mit seinen individuellen Symptomen. Es gibt zahlreiche homöopathische Mittel, die bei verschiedenen Schwindelformen angezeigt sein können.
Die Wahl des passenden Mittels erfolgt nach einer gründlichen Anamnese. Dabei werden nicht nur die Schwindelsymptome, sondern der gesamte Mensch mit seinen Eigenheiten und Begleitbeschwerden berücksichtigt.
Phytotherapie
Die Pflanzenheilkunde bietet verschiedene Heilpflanzen, die bei Schwindel unterstützend wirken können. Ginkgo biloba ist bekannt für seine durchblutungsfördernden Eigenschaften, besonders im Gehirn.
Auch Weißdorn zur Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems oder Baldrian und Passionsblume zur Beruhigung des Nervensystems können je nach Ursache sinnvoll sein.
Neuraltherapie
Die Neuraltherapie arbeitet mit Injektionen von Lokalanästhetika an bestimmten Stellen des Körpers. Diese Methode kann Störfelder aufdecken und beseitigen, die den Schwindel verursachen oder aufrechterhalten.
Besonders bei Schwindel durch Halswirbelsäulenprobleme oder Narben-Störfelder kann die Neuraltherapie wertvolle Dienste leisten.
Ultraschalltherapie
Die Ultraschalltherapie kann bei muskulären Verspannungen, besonders im Nacken- und Schulterbereich, hilfreich sein. Die Schallwellen erzeugen eine Tiefenwärme, die Verspannungen löst und die Durchblutung fördert.
Vitamin-C-Infusionen
Hochdosiertes Vitamin C, als Infusion verabreicht, kann das Immunsystem stärken und den Körper bei der Entgiftung unterstützen. Bei chronischen Belastungen oder Erschöpfungszuständen kann dies eine wertvolle Ergänzung sein.
IHHT Hypoxie-Therapie (Höhentraining)
Das Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training simuliert ein Höhentraining. Durch den kontrollierten Wechsel zwischen sauerstoffarmer und sauerstoffreicher Luft wird die Zellatmung verbessert und die Mitochondrien gestärkt.
Diese Therapie kann besonders bei Schwindel durch Durchblutungsstörungen oder mitochondriale Dysfunktionen interessant sein.
Laboruntersuchungen
Bei Bedarf veranlasse ich Laboruntersuchungen, um bestimmte Verdachtsdiagnosen zu bestätigen oder auszuschließen. Blutbilder, Vitamin- und Mineralstoffanalysen oder Schilddrüsenwerte können wichtige Hinweise liefern.
Unser Therapiespektrum bei Schwindel
Bioresonanz nach Paul Schmidt (Hauptsäule)
Akupunktur und Ohrakupunktur
Klassische Homöopathie
Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
Neuraltherapie
Ultraschalltherapie
Vitamin-C-Infusionen
IHHT Hypoxie-Therapie
Labordiagnostik
Was Sie selbst tun können
Die beste Therapie kann nur dann nachhaltig wirken, wenn Sie auch selbst aktiv werden. Es gibt einige Maßnahmen, die Sie zu Hause umsetzen können, um Ihre Behandlung zu unterstützen.
Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist grundlegend. Dehydrierung kann Schwindel verursachen oder verschlimmern. Achten Sie darauf, täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee zu trinken.
Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft fördert die Durchblutung und stärkt das Herz-Kreislauf-System. Auch gezielte Gleichgewichtsübungen können helfen, das vestibuläre System zu trainieren.
Stress ist ein häufiger Auslöser oder Verstärker von Schwindel. Entspannungstechniken wie Meditation, Progressive Muskelentspannung oder Yoga können helfen, den Stresspegel zu senken.
Achten Sie auf Ihre Schlafqualität. Schlafmangel belastet das Nervensystem und kann Schwindel begünstigen. Ein geregelter Schlafrhythmus und ein gutes Schlafumfeld sind wichtig.
Die Ernährung spielt ebenfalls eine Rolle. Vermeiden Sie starke Blutzuckerschwankungen durch zu viel Zucker oder lange Nüchternphasen. Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung unterstützt den gesamten Organismus.
Ein fiktiver Praxisfall aus der Bioresonanz-Therapie
Um Ihnen einen Eindruck zu vermitteln, wie eine Behandlung ablaufen kann, möchte ich einen fiktiven Fall schildern. Die Darstellung ist anonymisiert und dient nur der Veranschaulichung.
Fiktiver Fall: Frau M., 52 Jahre
Frau M. kam mit seit mehreren Monaten bestehendem Schwankschwindel in die Praxis. Schulmedizinische Untersuchungen hatten keinen eindeutigen Befund ergeben.
Die Bioresonanz-Testung zeigte Auffälligkeiten im Bereich der Halswirbelsäule und des Stoffwechsels. Im Rahmen der Behandlung wurden diese Bereiche gezielt harmonisiert.
Nach mehreren Behandlungen über einen Zeitraum von einigen Wochen berichtete die Patientin über eine Verbesserung ihrer Beschwerden.
Hinweis: Dieser Fall ist fiktiv und dient nur der Veranschaulichung. Der Verlauf einer Behandlung ist individuell sehr unterschiedlich. Die Schilderung stellt kein Heilversprechen dar.
Wichtige Hinweise
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ist ein Verfahren aus der Komplementärmedizin. Sie ist von der Schulmedizin nicht anerkannt und ersetzt keine notwendigen ärztlichen Untersuchungen oder Behandlungen.
Bei plötzlich auftretendem schwerem Schwindel, besonders in Verbindung mit neurologischen Symptomen wie Lähmungen, Sprachstörungen oder starken Kopfschmerzen, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen oder den Notdienst rufen.
Die Bioresonanz-Diagnostik liefert keine schulmedizinischen Diagnosen. Die Testergebnisse geben Hinweise auf energetische Störungen, die einer weiteren Abklärung bedürfen können.
Mehr über die wissenschaftlichen Grundlagen erfahren
Die Rayonex Biomedical GmbH hat mehrere Studien zur Bioresonanz nach Paul Schmidt durchgeführt, darunter eine klinisch-prospektive, doppelblind-randomisierte, placebokontrollierte Studie. Diese ist im Deutschen Register für klinische Studien dokumentiert.
Ausführliche Informationen zur Bioresonanz nach Paul Schmidt
Ihr nächster Schritt
Wenn Sie unter Schwindel leiden und nach einem ganzheitlichen, ursachenorientierten Therapieansatz suchen, sind Sie in meiner Praxis willkommen. In einem ausführlichen Erstgespräch können wir gemeinsam besprechen, ob die Bioresonanz für Sie ein sinnvoller Weg sein könnte.
Mit über 30 Jahren Erfahrung als Heilpraktiker und mehr als zwei Jahrzehnten Arbeit mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bringe ich umfangreiche Praxiserfahrung mit. Mein Ziel ist es, Ihnen zu helfen, die Ursachen Ihrer Beschwerden zu verstehen und einen individuellen Weg zur Besserung zu finden.
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Naturheilpraxis Arno Kreuer – Heilpraktiker seit 1992
Adresse: Silcherstraße 9, 73249 Wernau
Telefon: 07153 32314
E-Mail: kreuer@mail.de
Ich freue mich darauf, Sie in meiner Praxis in Wernau bei Stuttgart begrüßen zu dürfen. Patienten aus dem gesamten Einzugsgebiet – Stuttgart, Esslingen, Göppingen, Kirchheim unter Teck, Filderstadt, Nürtingen und Wendlingen – sind herzlich willkommen.
Ihr Arno Kreuer
Heilpraktiker
Rechtlicher Hinweis: Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ist ein Verfahren der Komplementärmedizin, das von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt ist. Die dargestellten Inhalte dienen der Information und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Die beschriebenen Wirkungen sind nicht im Sinne der Schulmedizin wissenschaftlich bewiesen. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte einen Arzt.
Stand: Januar 2026 | Naturheilpraxis Arno Kreuer, Wernau
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