Bioresonanz verständlich erklärt
Was ist Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt und wie funktioniert sie?
Eine verständliche Erklärung der energetischen Medizin aus über 30 Jahren Praxiserfahrung
Haben Sie schon einmal von Bioresonanz gehört, aber nicht so recht verstanden, was sich dahinter verbirgt? Sie sind damit nicht allein.
Die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt erscheint auf den ersten Blick vielen Menschen rätselhaft oder gar unverständlich. Dabei basiert sie auf nachvollziehbaren physikalischen Grundprinzipien und jahrzehntelanger praktischer Anwendungserfahrung.
Auf dieser Seite möchte ich Ihnen als Heilpraktiker mit über 30 Jahren Berufserfahrung die Bioresonanz so erklären, dass Sie ein klares Bild davon bekommen. Ohne komplizierte Fachbegriffe, aber auch ohne wichtige Details zu unterschlagen.
Denn nur wenn Sie verstehen, wie diese Methode arbeitet, können Sie eine fundierte Entscheidung treffen, ob dieser Therapieansatz für Sie interessant sein könnte.
Auf dieser Seite erfahren Sie:
- Die Grundidee der Bioresonanz: Warum alles schwingt
- Wer war Paul Schmidt und was macht seinen Ansatz besonders?
- Das Resonanzprinzip einfach erklärt
- Wie funktioniert ein Bioresonanzgerät konkret?
- Die Rayonex-Geräte: PS 1000, PS 10 und Rayocomp
- Wissenschaftliche Studien zur Bioresonanz
- Systematische Testung und Frequenzharmonisierung
- Was kann Bioresonanz – und was nicht?
Die Grundidee: Alles in unserem Körper schwingt
Um die Bioresonanz zu verstehen, müssen wir zunächst ein fundamentales Prinzip der Physik betrachten: Alles in unserer Welt ist in Bewegung, alles schwingt.
Atome schwingen, Moleküle schwingen, Zellen schwingen – und somit schwingt auch unser gesamter Körper. Diese Schwingungen sind messbar und können als Frequenzen dargestellt werden.
Denken Sie an Radiowellen oder Schallwellen. Auch diese sind Schwingungen mit bestimmten Frequenzen. Unser Körper funktioniert auf ähnliche Weise.

Alles ist in Bewegung, alles fließt – die Natur zeigt uns das Prinzip der ständigen Veränderung
Jedes Organ, jedes Gewebe und jede einzelne Zelle in Ihrem Körper hat eine eigene charakteristische Schwingung. Man könnte sagen: einen eigenen „Ton“.
Wenn Sie gesund sind, schwingen alle diese Teile harmonisch zusammen. Wie die Instrumente in einem gut abgestimmten Orchester.
Wenn jedoch eine Störung vorliegt – sei es eine Entzündung, eine Belastung oder ein Ungleichgewicht – verändert sich dieses Schwingungsmuster. Die betroffenen Bereiche schwingen anders, disharmonisch.
Wer war Paul Schmidt? Der Begründer der Bioresonanz nach Paul Schmidt
Paul Schmidt wurde 1922 im Sauerland geboren. Sein Vater starb früh, und so war seine Kindheit von Entbehrungen geprägt.
Früh entwickelte er große technische Fähigkeiten, die ihn zu einem Ingenieursstudium führten. Als Ingenieur gründete er später das Unternehmen Tracto-Technik.
Für sein soziales und kulturelles Engagement wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Genau dieses soziale Bewusstsein führte ihn dazu, sein technisches Wissen auf den Bereich der Komplementärmedizin anzuwenden. Das Ergebnis ist die heutige Bioresonanz nach Paul Schmidt.
1975 machte Paul Schmidt eine grundlegende Entdeckung: Jedes Organ besitzt eine eigene Frequenz beziehungsweise ein eigenes Frequenzspektrum, auf das es stimuliert werden kann.
1982 gründete er die Rayonex Biomedical GmbH, um seine Konzepte weiterzuentwickeln. Bis zu seinem Tod am 2. September 1994 setzte er sein soziales Engagement fort.
Heute wurden über 3.600 Frequenzspektren für den Human- und Veterinärbereich erfasst. Diese werden sowohl in der energetischen Analyse als auch in der Therapie eingesetzt.
Der ursachenorientierte Ansatz: Was die Bioresonanz nach Paul Schmidt besonders macht
Was unterscheidet die Bioresonanz nach Paul Schmidt von anderen Therapieformen? Es ist der konsequent ursachenorientierte Ansatz.
Viele Behandlungsmethoden konzentrieren sich auf die Bekämpfung von Symptomen. Das hat durchaus seine Berechtigung, wenn schnelle Linderung gefragt ist.
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt geht jedoch einen anderen Weg. Sie fragt nicht nur: „Was ist gestört?“ Sondern vor allem: „Warum ist es gestört?“
Diese Herangehensweise ermöglicht es, tiefer liegende energetische Ungleichgewichte zu identifizieren. Die Therapie setzt dann genau dort an, wo das Problem seinen Ursprung haben könnte.
„Die Bioresonanz nach Paul Schmidt basiert auf der Stimulation von Zellsystemen mit dem Ziel, Eigenregulationen im Organismus zu unterstützen.“
– Rayonex Biomedical GmbH
Der Körper verfügt über erstaunliche Selbstheilungskräfte. Die Bioresonanz versucht, diese natürlichen Regulationsmechanismen anzuregen und zu unterstützen.
Das Resonanzprinzip verstehen: Eine verständliche Erklärung
Der Begriff „Bioresonanz“ setzt sich zusammen aus „Bio“ (Leben) und „Resonanz“ (Mitschwingen). Doch was bedeutet Resonanz eigentlich?
Das Resonanzprinzip kennen Sie aus dem Alltag, auch wenn es Ihnen vielleicht nicht bewusst ist. Hier ein einfaches Beispiel:
Stellen Sie sich zwei Stimmgabeln vor, die auf die gleiche Frequenz gestimmt sind. Wenn Sie die erste Stimmgabel anschlagen, beginnt die zweite ebenfalls zu schwingen.
Obwohl Sie sie gar nicht berührt haben. Sie schwingt in Resonanz mit der ersten.
Die Radio-Analogie: So funktioniert Bioresonanz
Stellen Sie sich Ihren Körper wie ein hochkomplexes Radio vor. In der Luft um uns herum sind ständig unzählige Radiowellen verschiedener Sender unterwegs.
Doch Ihr Radio empfängt nur den Sender, auf dessen Frequenz es eingestellt ist. Das ist Resonanz in Aktion.
Ähnlich funktioniert die Bioresonanz: Ihr Körper „sendet“ ständig seine eigenen Frequenzen aus. Ein gesundes Organ sendet eine harmonische, klare Frequenz.
Ein belastetes oder gestörtes Organ hingegen sendet eine disharmonische Frequenz. Wie ein Radiosender mit schlechtem Empfang und Rauschen.
Das Bioresonanzgerät kann diese Frequenzen erfassen und analysieren. Und es kann harmonisierende Frequenzen aussenden, die dem Körper helfen können, wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu finden.
Das bekannteste Beispiel für Bioresonanz: Das Sonnenlicht
Das Sonnenlicht ist die bekannteste Form der Bioresonanz. Wenn Sonnenlicht auf unsere Haut trifft, reagiert der Körper darauf.
Die UV-Komponente des Sonnenlichts hat ein Frequenzspektrum im hohen Terahertz-Bereich. Diese Frequenzen bewirken, dass sich unsere Haut bräunt.
Das ist ein natürlicher Resonanzvorgang. Der Körper reagiert auf bestimmte Frequenzen mit einer spezifischen biologischen Antwort.
Paul Schmidt entdeckte, dass nicht nur das Frequenzspektrum der Sonne, sondern auch andere Frequenzspektren Auswirkungen auf den Körper haben können.
Die Rayonex-Geräte: Moderne Technik für die Bioresonanz
In unserer Praxis arbeiten wir mit Geräten der Firma Rayonex Biomedical. Diese Geräte sind zertifizierte Medizinprodukte und werden in Deutschland hergestellt.
Die Rayonex Biomedical GmbH ist nach DIN EN ISO 13485:2016 zertifiziert. Das bedeutet: Entwicklung, Produktion und Vertrieb der Medizinprodukte unterliegen strengen Qualitätsstandards.
Der Rayocomp PS 1000 polar 4.0
Dies ist das High-End-Gerät für die professionelle Anwendung. Es verfügt über einen großen Touch-Bildschirm für intuitive Bedienung.
Das besonders leistungsfähige Dipolantennen-System ermöglicht präzises Arbeiten. Zudem können mehrere Klientenprofile angelegt werden.
Eine Besonderheit ist der Rayoscan: Ein Softwaremodul, das über eine EKG-basierte Analyse einen energetischen „Fingerabdruck“ erstellen kann.
Der Rayocomp PS 10
Dieses kompakte Gerät eignet sich besonders für die Heimtherapie. Es ist leichter und kompakter als die meisten Laptops.
Trotz seiner geringen Größe verfügt es über eine integrierte leistungsstarke Batterie. Das modulare Design ermöglicht individuelle Anpassungen.
Für Patienten, die eine Heimtherapie durchführen möchten, ist der PS 10 eine praktische Lösung. Er kann bequem mit nach Hause genommen werden.
Die Geräte im Überblick
Rayocomp PS 1000 polar 4.0: Professionelles Praxisgerät mit Touch-Display, Client-Fähigkeit und Rayoscan-Technologie
Rayocomp PS 10: Kompaktes Heimtherapiegerät mit Batteriebetrieb für die Anwendung zu Hause
Mini-Rayonex: Kleines Gerät für den alltäglichen Gebrauch, keine Stromversorgung erforderlich
Systematische Testung: Wie läuft eine Bioresonanz-Sitzung ab?
Wenn Sie zu uns in die Naturheilpraxis kommen, läuft eine Bioresonanz-Sitzung strukturiert und systematisch ab. Hier erkläre ich Ihnen den typischen Ablauf.
Schritt 1: Die Verbindung herstellen
Sie werden über spezielle Elektroden oder Detektoren mit dem Bioresonanzgerät verbunden. Meist geschieht dies an Händen und Füßen.
Das ist völlig schmerzfrei. Sie spüren dabei nichts oder höchstens ein leichtes Kribbeln.
Schritt 2: Die energetische Analyse
Das Gerät sendet nun nacheinander verschiedene Testfrequenzen aus. Diese entsprechen bestimmten Organen, Geweben oder Substanzen.
Bei Verwendung des Rayoscan wird eine EKG-basierte Analyse durchgeführt. So entsteht ein umfassendes energetisches Bild.
Schritt 3: Auswertung der Ergebnisse
Die Ergebnisse werden ausgewertet und besprochen. So entsteht ein Bild der energetischen Situation auf verschiedenen Ebenen.
Diese Auswertung bildet die Grundlage für den individuellen Therapieplan.
Schritt 4: Die Frequenzharmonisierung
Basierend auf den Analyseergebnissen werden die passenden therapeutischen Frequenzen ausgewählt. Diese werden dem Körper zugeführt.
Ziel ist es, die körpereigenen Regulationsmechanismen zu unterstützen. Der Körper soll angeregt werden, sein natürliches Gleichgewicht wiederzufinden.
Schritt 5: Heimtherapie (optional)
In vielen Fällen kann die Therapie zu Hause fortgesetzt werden. Dafür wird eine individuelle Green-Card erstellt.
Mit dem Rayocomp PS 10 und der Green-Card kann die Behandlung bequem in den eigenen vier Wänden durchgeführt werden.
Wissenschaftliche Studien zur Bioresonanz nach Paul Schmidt
Ein wichtiger Aspekt ist die Frage nach wissenschaftlichen Belegen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ist als komplementärmedizinische Methode nicht von der Schulmedizin anerkannt.
Dennoch wurden in den letzten Jahren mehrere wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt. Ich möchte Ihnen hier die wichtigsten vorstellen.
Die HWS-Studie: Klinische Doppelblindstudie
Die aussagekräftigste Studie ist eine klinisch-prospektive, doppelblinde, randomisierte und placebokontrollierte Studie zur Schmerzreduktion bei Patienten mit Halswirbelsäulensyndrom (HWS-Syndrom).
Diese Studie wurde im Deutschen Register Klinischer Studien (BfArM) veröffentlicht unter der Registernummer DRKS00017381.
Die Ergebnisse:
- Die Placebo-Behandlung erzielte keine signifikanten Verbesserungen bei typischen HWS-Symptomen wie Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Muskelverspannungen.
- Die Behandlung mit dem Rayocomp Bioresonanzgerät zeigte hingegen signifikante Verbesserungen in allen gemessenen Parametern.
- Es zeigte sich keine Veränderung des NDI (Neck-Disability-Index) in der Placebo-Gruppe, aber eine signifikante Verbesserung in der Rayocomp-Gruppe.
- Die SF-36 Parameter (körperliche Funktionsfähigkeit, Rollenfunktion, Schmerz, allgemeine Gesundheit, Vitalität, soziale Funktion, emotionale Rollenfunktion und psychische Gesundheit) zeigten bei der Placebo-Gruppe keine signifikante Verbesserung. Bei der Rayocomp-Gruppe hingegen verbesserten sich alle Parameter signifikant.
Quelle: Abschlussbericht von Dr. Hans Werner Voss, veröffentlicht im Buch „Erfolgreiche Behandlung chronischer Schmerzen“ von Rayonex Biomedical GmbH, 2020
Die Fraunhofer-Studie: Wirksamkeitsnachweis
Das renommierte Fraunhofer Institut führte eine Wirksamkeitsstudie zu den Gerätesystemen der Rayonex Biomedical GmbH durch.
Das Ergebnis: Die Zellaktivität konnte unter dem Einfluss der Bioresonanz nach Paul Schmidt um bis zu 45 Prozent gesteigert werden.
Die Studie bestätigt, dass die Bioresonanz nach Paul Schmidt eine wirksame Therapie mit geringem Nebenwirkungsprofil darstellt.
Quelle: Fraunhofer Institut, Wirksamkeitsstudie zu den Gerätesystemen der Rayonex Biomedical GmbH
Die Dartsch Scientific-Studie: Wundheilung
In In-vitro-Untersuchungen (Laborstudien an Zellkulturen) wurde die Wirkung des Mini-Rayonex auf die Wundheilung untersucht.
Das Ergebnis: Die stimulierenden Wirkeffekte bei der Wundheilung konnten bestätigt werden. Die Steigerung der Wundheilung betrug etwa 20 Prozent.
Quelle: Dartsch Scientific, In-vitro-Studien zur Aktivierung des Zellstoffwechsels mit dem Mini-Rayonex
Hinweis: Weitere Details zu den wissenschaftlichen Studien finden Sie auf der offiziellen Rayonex-Studienübersicht unter www.rayonex.de/studien. Dort können die vollständigen Studienberichte eingesehen und heruntergeladen werden.
Sicherheit und Nebenwirkungen
Eine wichtige Frage für viele Patienten: Ist die Bioresonanz sicher? Gibt es Nebenwirkungen?
Die oben erwähnte klinische Doppelblindstudie kommt zu einem klaren Ergebnis:
„Es wurden keine unerwünschten Nebenwirkungen, Kontraindikationen oder Risiken festgestellt.“
– Aus dem Abschlussbericht von Dr. Hans Werner Voss
Die Bioresonanz arbeitet mit sehr sanften Frequenzen. Sie ist nicht-invasiv und wird von den meisten Patienten als angenehm empfunden.
Das macht sie auch für empfindliche Patienten und Kinder geeignet.
Was unterscheidet verschiedene Bioresonanz-Systeme?
Es gibt verschiedene Bioresonanz-Verfahren auf dem Markt, die nach unterschiedlichen Prinzipien arbeiten. Nicht alle Systeme sind gleich.
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt, die wir in unserer Praxis anwenden, hat einige besondere Merkmale:
Arbeitsweise
Das System arbeitet mit vordefinierten Frequenzspektren, die auf jahrzehntelanger Forschung basieren. Über 3.600 Frequenzspektren wurden erfasst und werden kontinuierlich weiterentwickelt.
Fokus auf Ursachenforschung
Der Ansatz ist stark auf die Ursachenforschung ausgerichtet. Es geht nicht primär um Symptombekämpfung, sondern um das Verstehen der zugrundeliegenden energetischen Zusammenhänge.
Breites Testspektrum
Mit tausenden verfügbaren Frequenzen kann ein sehr breites Spektrum an möglichen Belastungen und Störungen getestet werden.
Kontinuierliche Weiterentwicklung
Rayonex betreibt seit über 40 Jahren aktive Forschung und Entwicklung. Das System wird ständig verbessert und erweitert.
Was kann Bioresonanz – und was nicht?
Es ist wichtig, realistische Erwartungen zu haben. Die Bioresonanz ist kein Wundermittel, das alle Krankheiten heilt.
Sie ist aber ein wertvolles Instrument in der ganzheitlichen Naturheilkunde mit spezifischen Stärken – und auch Grenzen.
Die Stärken der Bioresonanz
Ursachenorientierung: Die Bioresonanz kann Zusammenhänge aufdecken, die bei einer reinen Symptombetrachtung verborgen bleiben. Besonders bei funktionellen Störungen, die noch keine manifesten Veränderungen zeigen.
Ganzheitliche Betrachtung: Der Mensch wird als Ganzes betrachtet. Körperliche, energetische und funktionelle Aspekte werden zusammen gesehen.
Sanftheit: Die Methode ist nicht-invasiv, schmerzfrei und die Studien zeigen ein geringes Nebenwirkungsprofil. Das macht sie für viele Patientengruppen geeignet.
Individuelle Behandlung: Jede Therapie wird auf die persönliche Situation des Patienten abgestimmt. Es gibt keine standardisierten Einheitsbehandlungen.
Kombinierbarkeit: Die Bioresonanz lässt sich gut mit anderen Therapieverfahren kombinieren. Sie kann schulmedizinische Behandlungen sinnvoll ergänzen.
Die Grenzen der Bioresonanz
Die Bioresonanz ist keine Notfallmedizin. Bei akuten, lebensbedrohlichen Situationen ist selbstverständlich die Schulmedizin gefragt.
Bei schweren strukturellen Schäden wie fortgeschrittener Arthrose oder ausgedehnten organischen Veränderungen kann die Bioresonanz unterstützend wirken. Die Schäden selbst kann sie nicht rückgängig machen.
Wichtig zu verstehen: Die Bioresonanz ersetzt keine notwendigen schulmedizinischen Untersuchungen oder Behandlungen. Sie ist eine Ergänzung, kein Ersatz. Bei unklaren Beschwerden empfehlen wir immer auch eine schulmedizinische Abklärung.
Wissenschaftliche Einordnung
Ich möchte an dieser Stelle offen und transparent sein: Die Bioresonanztherapie ist von der Schulmedizin nicht anerkannt.
Der Hauptgrund: Die evidenzbasierte Medizin fordert bestimmte Arten von Studien, insbesondere große randomisierte kontrollierte Studien. Solche Studien sind für individuelle Therapieformen wie die Bioresonanz schwierig durchzuführen.
Wie soll man eine Studie standardisieren, wenn jede Behandlung auf den einzelnen Patienten zugeschnitten ist?
Dennoch gibt es, wie oben dargestellt, erste wissenschaftliche Arbeiten, die positive Effekte zeigen. Die HWS-Studie ist eine placebokontrollierte Doppelblindstudie – genau das, was die evidenzbasierte Medizin fordert.
Und es gibt die Erfahrung tausender Therapeuten weltweit sowie zahlreicher Patienten. Diese empirische Evidenz mag wissenschaftlich nicht den höchsten Standards entsprechen.
Aber sie ist real und für die betroffenen Menschen bedeutsam.
Meine Erfahrung als Heilpraktiker
Seit 1992 bin ich als Heilpraktiker tätig. Seit 2002 führe ich meine Praxis hier in Wernau bei Stuttgart.
Über all die Jahre habe ich verschiedene Therapiemethoden kennengelernt und angewendet. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ist heute eine der tragenden Säulen meiner Praxisarbeit.
Was mich an dieser Methode überzeugt, ist ihre Logik und ihr systematischer Ansatz. Sie fragt nicht nur „Was ist gestört?“, sondern „Warum ist es gestört geworden?“
In meiner langjährigen Praxiserfahrung habe ich viele Patienten begleitet. Manche kamen nach langen Odysseen durch verschiedene Behandlungen zu mir.
Ich kann und darf keine Heilversprechen machen. Das wäre unseriös und entspricht nicht meinem Verständnis von verantwortungsvoller Therapie.
Was ich sagen kann: Die Bioresonanz bietet einen anderen Blickwinkel auf gesundheitliche Herausforderungen. Einen, der für manche Patienten genau richtig ist.
Für wen eignet sich die Bioresonanz?
Die Bioresonanz könnte für Sie interessant sein, wenn:
Sie unter chronischen Beschwerden leiden und nach den tieferen Ursachen suchen möchten. Wenn Sie nicht nur Symptome behandeln, sondern verstehen wollen, was dahintersteckt.
Sie eine sanfte, ganzheitliche Behandlungsmethode bevorzugen. Die Bioresonanz ist nicht-invasiv und wird von den meisten Menschen gut vertragen.
Sie offen sind für komplementärmedizinische Ansätze. Die Bioresonanz arbeitet auf einer anderen Ebene als die klassische Schulmedizin.
Sie bereit sind, Geduld mitzubringen. Nachhaltige Veränderungen brauchen Zeit. Die Bioresonanz ist keine „Schnellreparatur“.
Sie eine individualisierte Therapie wünschen, die genau auf Ihre persönliche Situation zugeschnitten ist.
Die Bioresonanz ist möglicherweise weniger geeignet, wenn Sie eine sofortige Lösung suchen, wenn Sie grundsätzlich skeptisch gegenüber komplementärmedizinischen Methoden sind, oder wenn Sie nicht bereit sind, aktiv an Ihrem Gesundheitsprozess mitzuarbeiten.
Video-Erklärung zur Bioresonanz
Für alle, die noch mehr erfahren möchten, empfehle ich die Video-Erklärungen von Rayonex. Diese stellen die Funktionsweise anschaulich dar.
Offizielle Webinar-Playlist von Rayonex Biomedical
Zusammenfassung: Das Wichtigste zur Bioresonanz
Lassen Sie mich zum Abschluss die Kernpunkte zusammenfassen:
Die Bioresonanz basiert auf dem physikalischen Prinzip, dass alles im Körper schwingt. Diese Schwingungen sind messbar und können therapeutisch genutzt werden.
Paul Schmidt entwickelte ab 1975 einen systematischen Ansatz, der heute als Bioresonanz nach Paul Schmidt bekannt ist. Sein Fokus liegt auf der Ursachenforschung.
Die Rayonex-Geräte (PS 1000, PS 10) sind zertifizierte Medizinprodukte. Sie ermöglichen sowohl die energetische Analyse als auch die Frequenzharmonisierung.
Wissenschaftliche Studien, darunter eine placebokontrollierte Doppelblindstudie, zeigen positive Ergebnisse. Die Zellaktivität konnte laut Fraunhofer-Studie um bis zu 45% gesteigert werden.
Die Bioresonanz ist sanft, individuell und nach bisherigen Erkenntnissen nebenwirkungsarm. Sie eignet sich besonders für die Ursachenforschung bei chronischen Beschwerden.
Als komplementärmedizinische Methode ist sie nicht von der Schulmedizin anerkannt. Sie ersetzt keine notwendigen schulmedizinischen Untersuchungen oder Behandlungen.
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Naturheilpraxis Arno Kreuer
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