Befindlichkeitsstörungen ohne organischen Befund
Wenn alle Werte normal sind, aber Sie sich trotzdem krank fühlen – Ursachenforschung mit Bioresonanz
„Ihre Werte sind alle in Ordnung. Sie sind gesund.“ Das sagt Ihnen der Arzt. Aber Sie fühlen sich nicht gesund. Sie sind erschöpft, haben Schmerzen, Verdauungsprobleme, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen. Ihr Alltag ist eingeschränkt, die Lebensqualität leidet. Aber im Blutbild ist alles im Normbereich. Das EKG ist unauffällig. Das Röntgenbild zeigt nichts. Die Diagnose lautet oft: „Befindlichkeitsstörung ohne organischen Befund“ oder „funktionelle Störung“ oder noch schlimmer: „Das ist psychisch“ oder „Das müssen Sie mit Stress erklären“.
Viele Betroffene fühlen sich nicht ernst genommen. Sie werden als Hypochonder abgestempelt oder als jemand, der sich seine Beschwerden nur einbildet. Dabei sind die Symptome real und belastend. Das Problem ist: Die Standarddiagnostik findet einfach nichts. Blutbild, Ultraschall, Röntgen, EKG – all diese Methoden untersuchen nur, ob bereits manifeste Organschäden vorliegen. Aber viele Beschwerden entstehen lange bevor sich ein Organschaden zeigt.
In meiner naturheilkundlichen Praxis seit 1992 sehe ich täglich Menschen mit genau diesem Problem. Und ich kann Ihnen sagen: Befindlichkeitsstörungen ohne organischen Befund gibt es nicht! Es gibt nur Befindlichkeitsstörungen, bei denen die Ursache noch nicht gefunden wurde. Mit der Bioresonanzdiagnostik nach Paul Schmidt, die ich seit über 30 Jahren anwende, kann ich oft Ursachen aufdecken, die der Schulmedizin verborgen bleiben: beginnende Stoffwechselstörungen, Nährstoffmängel, hormonelle Dysbalancen, Darmprobleme, Toxinbelastungen, chronische unterschwellige Entzündungen, Regulationsstörungen des vegetativen Nervensystems.
Die gute Nachricht: Wenn wir die Ursache finden, können wir sie oft beheben – und die Beschwerden verschwinden oder bessern sich erheblich.
Der Körper als Ganzes – Symptome ohne organischen Befund weisen auf funktionelle Störungen hin
Was sind Befindlichkeitsstörungen?
Der Begriff „Befindlichkeitsstörung“ klingt verharmlosend, fast so als wäre es eine Lappalie. Dabei kann eine Befindlichkeitsstörung das Leben massiv beeinträchtigen. Medizinisch gesprochen sind Befindlichkeitsstörungen subjektive Beschwerden ohne nachweisbaren organischen Befund. Das bedeutet: Der Patient fühlt Symptome, aber die Standarddiagnostik findet keine krankhaften Veränderungen.
Wichtig zu verstehen: „Ohne organischen Befund“ heißt NICHT, dass nichts falsch ist. Es heißt nur, dass die üblichen Diagnosemethoden nichts finden. Die Schulmedizin sucht nach manifesten Erkrankungen – nach Organschäden, nach eindeutigen Laborwert-Abweichungen. Aber viele Störungen beginnen auf einer funktionellen Ebene, lange bevor sich ein messbarer Organschaden zeigt.
Die häufigsten Symptome bei Befindlichkeitsstörungen
Das Spektrum ist breit und oft sind mehrere Bereiche gleichzeitig betroffen:
Chronische Müdigkeit & Erschöpfung
Das häufigste Symptom überhaupt. Nicht einfach nur „müde“ – sondern eine bleierne Erschöpfung, die auch durch Schlaf nicht besser wird. Morgens schon erschöpft aufwachen. Keine Energie für Alltag, Arbeit, Freizeit. Das chronische Erschöpfungssyndrom (CFS/ME) ist die Extremform.
Diffuse Schmerzen
Kopfschmerzen (oft Spannungskopfschmerz), Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen ohne erkennbare Ursache. Oft wandernd – mal hier, mal da. Ärzte finden nichts. Röntgen und MRT unauffällig. Diagnose: „Verspannungen durch Stress.“
Schwindel & Benommenheit
Drehschwindel, Schwankschwindel, Benommenheit, „Watte im Kopf“, Unsicherheit beim Gehen. HNO-Arzt findet nichts, Neurologe findet nichts. Blutdruck ist normal. Aber der Schwindel bleibt und schränkt das Leben ein.
Herz-Kreislauf-Beschwerden
Herzstolpern (Extrasystolen), Herzrasen, Brustenge, niedriger Blutdruck mit Kreislaufproblemen. Der Kardiologe sagt: „Ihr Herz ist gesund.“ Aber die Symptome sind da und machen Angst.
Magen-Darm-Beschwerden
Reizdarm (Durchfall, Verstopfung oder beides im Wechsel), Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Sodbrennen, Völlegefühl. Gastroenterologe macht Magenspiegelung, Darmspiegelung – alles unauffällig. Diagnose: Reizdarmsyndrom (was eigentlich nur ein Sammelbegriff für „wir wissen nicht, was es ist“ bedeutet).
Konzentrations- & Gedächtnisstörungen
„Brain Fog“ – das Gehirn fühlt sich vernebelt an. Konzentration fällt schwer, Vergesslichkeit, langsames Denken, Wortfindungsstörungen. Neurologe findet nichts, Demenz-Tests sind unauffällig. „Das ist das Alter“ oder „Das ist Stress“ heißt es dann.
Nervosität, Angst, innere Unruhe
Ständig angespannt, nervös, gereizt. Angstgefühle ohne konkreten Anlass. Panikattacken. Schlafstörungen (Einschlafen oder Durchschlafen). „Das ist psychisch“ – aber vielleicht hat es körperliche Ursachen? (Hormone, Nährstoffmängel, Darm?)
Temperaturregulationsstörungen
Ständig frieren (auch bei normaler Raumtemperatur), kalte Hände und Füße. Oder Hitzewallungen, Schweißausbrüche. Schilddrüsenwerte sind „normal“ – aber vielleicht doch nicht optimal?
Stimmungsschwankungen
Depressive Verstimmung, Antriebslosigkeit, Freudlosigkeit, Reizbarkeit, Weinerlichkeit. Psychiater will Antidepressiva verschreiben. Aber vielleicht fehlen nur bestimmte Nährstoffe? (B-Vitamine, Omega-3, Vitamin D, Magnesium?)
Hautprobleme
Juckreiz ohne sichtbaren Ausschlag, trockene Haut, Ekzeme, unreine Haut. Hautarzt verschreibt Cortison-Creme. Aber was ist die Ursache? (Darm? Allergien? Toxine?)
Gewichtsprobleme
Unerklärliche Gewichtszunahme trotz normaler Ernährung. Oder Gewichtsverlust ohne Grund. Stoffwechsel scheint nicht zu funktionieren. Schilddrüse wird gemessen – „alles normal“. Aber irgendetwas stimmt nicht.
Infektanfälligkeit
Ständig erkältet, jeder Infekt wird mitgenommen, Heilung dauert lang, chronische Infekte (Nasennebenhöhlen, Blase, Bronchien). Immunsystem scheint geschwächt – aber warum?
Mögliche Ursachen – Was die Schulmedizin oft übersieht
Die Kunst ist, die tatsächlichen Ursachen zu finden. Hier sind die häufigsten Ursachen, die ich in meiner Praxis bei Befindlichkeitsstörungen finde:
1. Nährstoffmängel – Die unterschätzte Ursache
Das Standard-Blutbild misst nur wenige Nährstoffe, und selbst die werden oft falsch interpretiert. Beispiele:
Vitamin D: In Deutschland haben 60-80% der Menschen Mangel (unter 30 ng/ml). Symptome: Müdigkeit, Muskelschmerzen, depressive Verstimmung, Infektanfälligkeit, Konzentrationsstörungen. Aber Vitamin D wird im Standard-Check-up nicht gemessen!
Vitamin B12: Mangel ist häufig (besonders bei Veganern, älteren Menschen, nach Magensäureblockern). Symptome: Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Kribbeln in Händen/Füßen, depressive Verstimmung. Problem: Der Normwert im Labor (200-900 pg/ml) ist viel zu niedrig angesetzt. Unter 400-500 pg/ml können bereits Mangelsymptome auftreten.
Magnesium: Im Serum wird Magnesium gemessen – aber 99% des Magnesiums ist in den Zellen! Der Serum-Wert sagt nichts aus. Richtiger Test: Magnesium im Vollblut. Mangel führt zu: Muskelkrämpfen, Herzrhythmusstörungen, Nervosität, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Eisen: Ferritin (Eisenspeicher) wird oft nicht gemessen. Oder der Wert wird als „noch normal“ bewertet, obwohl er eigentlich zu niedrig ist. Werte unter 50 ng/ml können bereits Symptome verursachen: Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Haarausfall, brüchige Nägel, Kälteempfindlichkeit.
Omega-3-Fettsäuren: Werden im Standard-Blutbild nie gemessen. Mangel ist extrem häufig. Symptome: Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, trockene Haut, Gelenkschmerzen, erhöhtes Entzündungsrisiko.
Zink, Selen, Kupfer: Werden fast nie gemessen. Aber Mängel sind häufig und haben vielfältige Symptome.
2. Hormonelle Dysbalancen – Oft zu spät erkannt
Schilddrüse: TSH wird gemessen – aber das reicht nicht! Oft sind fT3, fT4 und Antikörper (TPO-AK, Tg-AK) entscheidend. Außerdem: Der TSH-Normbereich ist zu weit gefasst. TSH zwischen 2,5 und 4 gilt als „normal“, kann aber bereits Unterfunktions-Symptome verursachen. Optimal ist TSH zwischen 1 und 2.
Nebennieren: Bei chronischem Stress können die Nebennieren erschöpfen (Adrenal Fatigue). Symptome: Erschöpfung (besonders morgens), Stress-Intoleranz, niedriger Blutdruck, Salzhunger, Infektanfälligkeit. Wird in der Schulmedizin kaum diagnostiziert, weil nur schwere Nebennieren-Insuffizienz (Morbus Addison) als Krankheit anerkannt ist. Die Vorstufen werden ignoriert.
Geschlechtshormone: Bei Frauen: PMS, Wechseljahres-Beschwerden, Östrogendominanz, Progesteronmangel. Bei Männern: Testosteronmangel (auch schon ab 40-50 Jahren möglich). Symptome: Müdigkeit, depressive Verstimmung, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Reizbarkeit.
Insulin-Resistenz: Vorstufe von Diabetes Typ 2. Der Blutzucker ist noch „normal“, aber Insulin ist erhöht. Symptome: Müdigkeit nach dem Essen, Heißhunger, Gewichtszunahme (besonders Bauch), Konzentrationsstörungen. Wird oft übersehen, weil nur Blutzucker gemessen wird, nicht Insulin.
3. Darmprobleme – Die Wurzel vieler Übel
80% des Immunsystems sitzen im Darm. Der Darm produziert Neurotransmitter (Serotonin!). Er kommuniziert mit dem Gehirn (Darm-Hirn-Achse). Ein kranker Darm macht krank – aber Darmprobleme werden oft nicht diagnostiziert, solange keine offensichtliche Erkrankung vorliegt (wie Morbus Crohn, Colitis).
Leaky Gut Syndrom (durchlässiger Darm): Die Darmbarriere ist geschädigt. Unverdaute Nahrungspartikel, Bakterienbestandteile, Toxine gelangen ins Blut. Das Immunsystem wird aktiviert, chronische Entzündungen entstehen. Symptome: Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Hautprobleme, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
Dysbiose (gestörte Darmflora): Zu wenig gute Bakterien, zu viele schlechte. Folgen: Verdauungsprobleme, Vitaminmangel (B-Vitamine werden im Darm produziert!), geschwächtes Immunsystem, Stimmungsprobleme (Darm produziert Serotonin!).
Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Nicht zu verwechseln mit Allergien! Laktose-Intoleranz, Fruktose-Intoleranz, Histamin-Intoleranz, Gluten-Sensitivität. Symptome: Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen, aber auch Müdigkeit, Kopfschmerzen, Hautprobleme, Gelenkschmerzen.
4. Chronische unterschwellige Entzündungen (Silent Inflammation)
Nicht akut und heftig wie bei einer Lungenentzündung, sondern chronisch und unterschwellig. Im Standard-CRP (C-reaktives Protein) oft nicht sichtbar. Besser: hochsensitives CRP (hs-CRP). Ursachen: Übergewicht (Fettgewebe produziert Entzündungsstoffe), Zucker und verarbeitete Lebensmittel, Omega-3-Mangel, chronischer Stress, kranker Darm, chronische Infektionen (Zähne!, Nasennebenhöhlen).
Symptome: Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Alzheimer.
5. Toxinbelastungen – Die unsichtbare Gefahr
Schwermetalle: Quecksilber (Amalgamfüllungen, Fisch), Blei (alte Wasserrohre, Industriegebiete), Cadmium (Zigaretten), Aluminium (Deos, Kochgeschirr). Symptome: Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisprobleme, Reizbarkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen.
Pestizide, Herbizide (Glyphosat): In konventionellem Obst, Gemüse, Getreide. Schädigen Darmflora, stören Hormone, belasten Leber.
Weichmacher (BPA in Plastikflaschen): Hormonell wirksam, können Hormonstörungen verursachen.
6. Chronische Infektionen – Die übersehenen Störenfriede
Zähne: Tote Zähne (nach Wurzelbehandlung), chronische Entzündungen im Kieferbereich, Amalgam-Füllungen. Können den ganzen Körper belasten – Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Herz-Kreislauf-Probleme.
Nasennebenhöhlen: Chronische Sinusitis, oft unterschwellig.
Darm: Chronische Darmentzündungen, Pilzbefall (Candida), Parasiten.
Viren: Epstein-Barr-Virus (Pfeiffersches Drüsenfieber), Herpes-Viren, Borrelien (nach Zeckenbiss) können chronische Beschwerden verursachen, auch wenn die akute Infektion längst vorbei ist.
Die Bioresonanz-Diagnostik – Ursachen finden, wo andere nichts sehen
Mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt, die ich seit über 30 Jahren anwende, kann ich systematisch nach Ursachen suchen, die der Schulmedizin verborgen bleiben. Das Prinzip: Jede Substanz, jedes Organ, jeder Krankheitserreger hat eine charakteristische Frequenz. Ist der Körper in Balance, schwingt alles harmonisch. Bei Störungen entstehen Disharmonien im Schwingungsfeld.
Ausführliche Anamnese (60 Minuten)
Ich nehme mir Zeit, Ihre Geschichte zu hören. Wann begannen die Beschwerden? Was war damals los in Ihrem Leben? Welche Symptome haben Sie genau? Welche Medikamente nehmen Sie? Wie ist Ihre Ernährung? Verdauung? Schlaf? Stress? Vorerkrankungen?
Bioresonanz-Ganzkörper-Analyse
Systematisches Durchtesten aller relevanten Bereiche: Organsysteme (Herz, Lunge, Leber, Nieren, Darm, Schilddrüse, Nebennieren), Nährstoffstatus (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren, Fettsäuren), Hormonsystem (Schilddrüse, Nebennieren, Geschlechtshormone, Insulin), Darmgesundheit (Darmflora, Leaky Gut, Entzündungen, Parasiten, Pilze), Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Toxinbelastungen (Schwermetalle, Pestizide), chronische Infektionen (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten), Elektrosmog-Belastung.
Bei Bedarf: Ergänzende Labordiagnostik
Die Bioresonanz gibt Hinweise – manchmal ist zur Absicherung noch ein Labor sinnvoll. Beispiele: Vitamin-D-Spiegel im Blut, Vitamin B12 und Folsäure, Ferritin (Eisenspeicher), Magnesium im Vollblut, Omega-3-Index, umfassendes Schilddrüsenprofil (TSH, fT3, fT4, TPO-AK, Tg-AK), Cortisol-Tagesprofil (Speicheltest), Darmfloraanalyse (Stuhltest), bei Verdacht auf Schwermetalle: Urin-Provokationstest.
Individueller Therapieplan
Basierend auf den Befunden erstelle ich einen maßgeschneiderten Behandlungsplan. Keine Standardtherapie – jeder Mensch ist anders!
Therapeutische Möglichkeiten
Nährstoffoptimierung – Gezielt auffüllen
Gefundene Mängel werden mit hochwertigen Präparaten ausgeglichen. Wichtig: Die Dosis muss ausreichend sein. Oft reichen die niedrigen Dosierungen aus der Drogerie nicht. Beispiele: Vitamin D: 4.000-10.000 IE täglich (je nach Ausgangswert), Vitamin B12: 1.000 µg täglich oder Injektionen, Magnesium: 400-600 mg täglich (als Citrat, Glycinat oder Threonat), Eisen: Bei Mangel 100 mg täglich (besser verträglich zusammen mit Vitamin C), Omega-3: 2-3 g EPA/DHA täglich.
Darmsanierung – Die Basis für alles
In vielen Fällen ist die Darmsanierung der Schlüssel zur Besserung. Die 4-R-Strategie: REMOVE (Schädliches entfernen: Pilze, pathogene Keime, Parasiten), REPLACE (Verdauung optimieren: Enzyme, Bitterstoffe, ggf. Magensäure), REINOCULATE (Darmflora aufbauen: Probiotika, Präbiotika, fermentierte Lebensmittel), REPAIR (Darmwand heilen: L-Glutamin, Zink, Omega-3, Aloe Vera).
Hormonelle Balance wiederherstellen
Bei Schilddrüsenproblemen: Oft ist eine Optimierung der Schilddrüsenhormon-Einstellung nötig (in Zusammenarbeit mit Endokrinologen). Zusätzlich: Selen (bei Hashimoto 200 µg täglich), Jod (nur wenn kein Hashimoto!), L-Tyrosin (Baustein für Schilddrüsenhormone).
Bei Nebennierenschwäche: Adaptogene (Rhodiola, Ashwagandha), Vitamin C hochdosiert, Vitamin B5, Magnesium, Stress reduzieren!, ausreichend Schlaf.
Entgiftung – Sanft und effektiv
Bei Toxinbelastungen: Unterstützung der Entgiftungsorgane (Leber, Nieren, Lymphe), Chlorella und Koriander (binden Schwermetalle), Alpha-Liponsäure, Glutathion, viel trinken (2-3 Liter täglich), Saunagänge (Entgiftung über die Haut).
Entzündungen bekämpfen
Omega-3 hochdosiert (stark entzündungshemmend!), Kurkuma (Curcumin mit Piperin), Weihrauch (Boswellia), Zink, Vitamin D, entzündungshemmende Ernährung (viel Gemüse, wenig Zucker, kein Junkfood).
Bioresonanztherapie – Regulation auf energetischer Ebene
Regelmäßige Bioresonanz-Sitzungen zur: Harmonisierung gestörter Organsysteme, Regulation des vegetativen Nervensystems, Unterstützung der Entgiftungsorgane, Stärkung des Immunsystems, Behandlung von Belastungen (Elektrosmog, Geopathie bei Bedarf).
Praxisbeispiel – Endlich eine Erklärung und Heilung
Fall: 45-jährige Patientin mit unerklärlicher Erschöpfung
Seit 2 Jahren zunehmende Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Gelenkschmerzen (besonders Finger), trockene Haut, Kälteempfindlichkeit (ständig frieren), Gewichtszunahme von 8 Kilo ohne Ernährungsänderung, depressive Verstimmung.
Sie war bei mehreren Ärzten: Hausarzt: „Blutbild ist normal. Sie sind gesund. Vielleicht Stress?“ Internist: „Alles unauffällig.“ Rheumatologe: „Keine Arthritis erkennbar.“ Neurologe: „Kein pathologischer Befund.“ Psychiater wollte Antidepressiva verschreiben.
Die Bioresonanzdiagnostik zeigte: Beginnende Hashimoto-Thyreoiditis! (TSH war mit 3,2 noch „im Normbereich“, aber schon zu hoch. fT3 und fT4 im unteren Normbereich. TPO-Antikörper massiv erhöht – 850 IU/ml!), ausgeprägter Vitamin-D-Mangel (nur 12 ng/ml), Magnesium-Mangel, B12 im unteren Normbereich (285 pg/ml – zu niedrig für optimale Funktion), Omega-3-Mangel, Leaky Gut und Dysbiose (Darmfloraanalyse bestätigte dies), Gluten-Unverträglichkeit.
Therapie: Überweisung zum Endokrinologen → Schilddrüsenhormone (L-Thyroxin 50 µg), Selen 200 µg täglich (senkt Antikörper bei Hashimoto!), strikt glutenfreie Ernährung (Gluten fördert Hashimoto!), intensive Darmsanierung (Anti-Pilz-Behandlung, Probiotika, L-Glutamin), Vitamin D 10.000 IE täglich bis Spiegel bei 60 ng/ml, dann 5.000 IE Erhaltung, Vitamin B12 1.000 µg täglich, Magnesium 600 mg täglich, Omega-3 3 g täglich, Bioresonanztherapie zur Unterstützung.
Ergebnis nach 6 Monaten: Energie deutlich besser, Gewicht 6 Kilo verloren, Gelenkschmerzen fast verschwunden, Kältegefühl gebessert, Stimmung aufgehellt, Konzentration verbessert, TPO-Antikörper gesunken auf 320 IU/ml (von 850!), Schilddrüsenwerte optimal eingestellt. Sie sagte: „Endlich hat jemand gefunden, was los ist. Ich bin nicht verrückt und ich bin nicht faul. Ich hatte einfach eine behandelbare Erkrankung, die niemand gesehen hat.“
Was Sie selbst tun können
- Nehmen Sie Ihre Symptome ernst: Auch wenn Ärzte nichts finden – Ihre Beschwerden sind real. Lassen Sie sich nicht abspeisen.
- Führen Sie ein Symptom-Tagebuch: Notieren Sie: Welche Symptome? Wann treten sie auf? Zusammenhang mit Essen, Stress, Zyklus?
- Ernährung optimieren: Weniger Zucker, weniger verarbeitete Lebensmittel, mehr Gemüse, mehr Omega-3 (fetter Fisch, Leinöl), genug Protein.
- Stress reduzieren: Leichter gesagt als getan – aber essentiell. Entspannungstechniken, Yoga, Meditation, ausreichend Schlaf.
- Bewegung: Moderat, regelmäßig. Überfordern Sie sich nicht, aber bewegen Sie sich täglich.
- Suchen Sie einen Therapeuten, der zuhört: Jemand, der sich Zeit nimmt, ganzheitlich denkt, nach Ursachen sucht.
Schluss mit „Ohne Befund“
Lassen Sie uns gemeinsam auf Ursachensuche gehen. In einem ausführlichen Erstgespräch (60 Min) mit umfassender Bioresonanzdiagnostik finden wir heraus, was wirklich hinter Ihren Beschwerden steckt.
Naturheilpraxis Arno Kreuer
Silcherstr. 9, 73249 Wernau
Tel: 07153 / 32314
E-Mail: Kreuer@mail.de
Herzlichst,
Ihr Arno Kreuer
Heilpraktiker seit 1992
Spezialist für Ursachendiagnostik bei unklaren Beschwerden
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