Allergie

Allergie-Behandlung mit Bioresonanz

Desensibilisierung statt Symptomunterdrückung – Dem Immunsystem beibringen, richtig zu reagieren

Jeder dritte Mensch in Deutschland leidet unter Allergien. Tendenz steigend. Heuschnupfen, Tierhaarallergie, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hausstauballergie – die Liste ist lang und wird jedes Jahr länger. Die Schulmedizin bietet meist zwei Lösungen: Antihistaminika zur Symptomunterdrückung oder eine jahrelange Hyposensibilisierung mit monatlichen Spritzen. Beides unbefriedigend, oft mit Nebenwirkungen verbunden.

In meiner Naturheilpraxis seit 1992 gehe ich einen anderen Weg. Mit der Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt führe ich eine energetische Gegensensibilisierung durch. Das Ziel ist nicht, die Symptome zu unterdrücken, sondern dem fehlgeleiteten Immunsystem beizubringen, dass Pollen, Tierhaare oder Nahrungsmittel keine Feinde sind. Die Erfolgsquote: Bei etwa 70-80% meiner Allergie-Patienten tritt eine deutliche Besserung ein, viele werden komplett beschwerdefrei.

30+
Jahre Erfahrung
in Allergie-Behandlung
70-80%
Erfolgsquote bei
Allergie-Patienten
33
Jahre Bioresonanz-
Erfahrung seit 1991
Heuschnupfen und Pollenallergie

Pollenallergie – Das Immunsystem reagiert auf harmlose Pollen wie auf gefährliche Eindringlinge

Was ist eine Allergie eigentlich?

Eine Allergie ist eine Fehlreaktion des Immunsystems. Vereinfacht gesagt: Der Körper reagiert auf völlig harmlose Substanzen (Pollen, Tierhaare, Nahrungsmittel, Hausstaub) so, als wären sie gefährliche Eindringlinge wie Viren oder Bakterien. Das Immunsystem bildet Antikörper (IgE-Antikörper) gegen diese harmlosen Stoffe und löst eine Entzündungsreaktion aus – obwohl gar keine Gefahr besteht.

Die Folgen kennen Sie wahrscheinlich aus eigener leidvoller Erfahrung: laufende Nase, Niesen, tränende und juckende Augen, Hautausschläge, Juckreiz, Atemnot, Magen-Darm-Beschwerden. Das Spektrum reicht von lästig (leichter Heuschnupfen) bis lebensbedrohlich (anaphylaktischer Schock bei Insektengift- oder Nahrungsmittelallergien).

Die häufigsten Allergieformen

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Heuschnupfen (Pollenallergie)

Die häufigste Allergieform in Deutschland. Reaktion auf Pollen von Gräsern, Bäumen (Birke, Hasel, Erle) und Kräutern (Beifuß, Ambrosia). Typische Symptome: Niesen, Fließschnupfen, verstopfte Nase, tränende und juckende Augen, Juckreiz im Hals. Saisonal von Februar bis Oktober, je nach Pollenart.

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Tierhaarallergie

Eigentlich eine Allergie gegen Proteine in Tierhaaren, Speichel, Hautschuppen oder Urin. Am häufigsten: Katzenallergie, gefolgt von Hunde-, Pferde- und Nagetierhaarallergie. Symptome: Niesen, Schnupfen, tränende Augen, Hautausschlag bei Kontakt, im schlimmsten Fall Asthmaanfälle.

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Hausstauballergie

Genaugenommen eine Allergie gegen den Kot von Hausstaubmilben. Diese mikroskopisch kleinen Spinnentiere leben in Matratzen, Teppichen, Polstermöbeln. Ganzjährige Beschwerden, oft schlimmer in der Heizperiode. Symptome morgens oft am stärksten: verstopfte Nase, Niesen, Husten.

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Nahrungsmittelallergien

Häufigste Auslöser: Milch, Ei, Weizen (Gluten), Nüsse, Soja, Fisch, Schalentiere. Bei Erwachsenen oft Kreuzallergien (z.B. Birkenpollen → Äpfel, Nüsse). Symptome: Hautausschlag, Juckreiz, Schwellungen (Lippen, Zunge), Magen-Darm-Beschwerden, im Extremfall anaphylaktischer Schock.

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Insektengiftallergie

Reaktion auf Stiche von Bienen, Wespen, Hornissen, Hummeln. Normale Reaktion: lokale Schwellung, Rötung, Juckreiz. Allergische Reaktion: großflächige Schwellung, Kreislaufprobleme, Atemnot, im schlimmsten Fall lebensbedrohlicher anaphylaktischer Schock. Erfordert Notfallset (Adrenalin-Autoinjektor).

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Kontaktallergien

Verzögerte allergische Reaktion auf Hautkontakt mit Allergenen. Häufigste Auslöser: Nickel (Modeschmuck, Gürtelschnallen), Duftstoffe, Konservierungsmittel, Latex, Farbstoffe. Symptome: Rötung, Juckreiz, Bläschen, nässende Ekzeme an den Kontaktstellen.

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Kreuzallergien

Wer auf Pollen allergisch ist, reagiert oft auch auf bestimmte Nahrungsmittel. Beispiele: Birkenpollenallergie → Äpfel, Nüsse, Karotten, Sellerie. Beifußpollenallergie → Gewürze, Sellerie, Karotten. Gräserpollenallergie → Tomaten, Melonen. Symptome meist im Mund-Rachen-Bereich: Kribbeln, Jucken, Schwellungen.

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Schimmelpilzallergie

Reaktion auf Sporen von Schimmelpilzen in feuchten Räumen, Kellern, Klimaanlagen. Auch in Lebensmitteln (Käse, Nüsse, Trockenfrüchte). Symptome ähnlich wie Heuschnupfen, aber oft ganzjährig. Kann Asthma verschlimmern oder auslösen.

Warum nehmen Allergien immer mehr zu?

Eine Frage, die sich viele stellen. Noch vor 50 Jahren waren Allergien relativ selten. Heute ist jeder dritte betroffen, bei Kindern sogar jedes zweite. Was ist passiert? Die Wissenschaft hat mehrere Erklärungen:

Die Hygiene-Hypothese

Paradoxerweise macht uns zu viel Sauberkeit krank. Kinder, die in sehr hygienischen Umgebungen aufwachsen, haben ein höheres Allergie-Risiko. Der Grund: Das Immunsystem wird in der Kindheit trainiert, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. Wenn es zu wenig echte Feinde (Bakterien, Viren, Parasiten) gibt, sucht es sich harmlose Ersatzfeinde – Pollen, Tierhaare, Nahrungsmittel.

Kinder, die auf Bauernhöfen aufwachsen, im Dreck spielen, Kontakt zu Tieren haben, erkranken deutlich seltener an Allergien. Ihr Immunsystem hatte genug „Training“.

Umweltgifte und Luftverschmutzung

Feinstaub, Dieselabgase, Ozon, Pestizide – diese Stoffe irritieren das Immunsystem und die Schleimhäute. Sie machen Pollen aggressiver und fördern allergische Reaktionen. In Großstädten ist die Allergierate höher als auf dem Land.

Der kranke Darm

80% des Immunsystems sitzen im Darm. Ein gestörter Darm bedeutet ein gestörtes Immunsystem. Und unsere moderne Lebensweise (Fast Food, Antibiotika, Stress, Zusatzstoffe) schädigt die Darmflora massiv. Die Folge: Das Immunsystem wird fehlgeleitet und entwickelt Allergien.

Chronischer Stress

Dauerstress schwächt das Immunsystem und fördert Fehlreaktionen. Cortisol, das Stresshormon, beeinflusst die Immunantwort. Viele meiner Patienten berichten, dass ihre Allergien in stressigen Lebensphasen schlimmer werden.

Veränderte Ernährung

Unsere Nahrung heute hat mit der natürlichen Ernährung unserer Vorfahren wenig zu tun. Zusatzstoffe, Pestizide, hochverarbeitete Lebensmittel, Zucker – all das stresst das Immunsystem und fördert Allergien.

Der Bioresonanz-Ansatz: Gegensensibilisierung statt Antihistaminika

Die Schulmedizin behandelt Allergien meist mit Antihistaminika (Tabletten, Nasensprays, Augentropfen), die die Symptome unterdrücken. Das bringt kurzfristig Linderung, aber keine Heilung. Die Alternative ist die Hyposensibilisierung: Über drei Jahre bekommt der Patient monatliche Spritzen mit dem Allergen in steigender Dosis. Erfolgsquote etwa 60-70%, viele Patienten brechen wegen Nebenwirkungen oder mangelnder Wirkung ab.

Die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt geht einen anderen Weg. Wir arbeiten mit dem Prinzip der energetischen Gegensensibilisierung. Das klingt kompliziert, ist aber eigentlich ganz logisch:

„Wenn das Immunsystem auf eine harmlose Substanz (z.B. Birkenpollen) überreagiert, geben wir dem Körper die energetische Information dieser Substanz in invertierter Form zurück. Das signalisiert dem Immunsystem: ‚Das ist kein Feind, das ist harmlos. Stelle die Überreaktion ein.'“

Stellen Sie sich vor, Ihr Rauchmelder würde bei jedem Wasserdampf Alarm schlagen. Die Gegensensibilisierung ist wie eine Neuprogrammierung: Wir lehren den Rauchmelder, zwischen echtem Feuer (gefährlich, Alarm notwendig) und Wasserdampf (harmlos, kein Alarm nötig) zu unterscheiden.

So läuft die Allergie-Behandlung in meiner Praxis ab

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Erstgespräch und Anamnese

Wir besprechen ausführlich Ihre Krankengeschichte, Ihre Allergiesymptome, wann sie auftreten, wie stark sie sind. Auch Ihre Lebensumstände, Ernährung, Stressbelastung interessieren mich – denn Allergien haben oft mehrere Ursachen.

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Umfassende Allergentestung mit Bioresonanz

Mit dem Bioresonanzgerät teste ich energetisch hunderte potenzielle Allergene: Alle Pollenarten (Bäume, Gräser, Kräuter), Tierhaare (Katze, Hund, Pferd, Nagetiere), Hausstaubmilben, Schimmelpilze, Hunderte Nahrungsmittel, Chemikalien, Konservierungsstoffe, Duftstoffe.

Das Besondere: Ich finde nicht nur die Allergene, auf die Sie offensichtlich reagieren, sondern auch versteckte Unverträglichkeiten, die vielleicht noch keine Symptome machen, aber das Immunsystem belasten.

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Ursachenforschung: Warum reagiert Ihr Immunsystem über?

Jetzt wird’s spannend. Ich schaue nicht nur auf die Allergene, sondern frage: Warum ist Ihr Immunsystem so aus dem Gleichgewicht? Oft finde ich: Gestörte Darmflora (Dysbiose), durchlässige Darmwand (Leaky Gut), chronische Entzündungen, Nährstoffmängel (Vitamin D, Zink, Omega-3), Toxinbelastungen, chronischer Stress.

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Desensibilisierung mit Bioresonanz

Die gefundenen Allergene werden mit der Bioresonanz behandelt – meist über mehrere Sitzungen verteilt. Der Patient sitzt oder liegt bequem, Elektroden am Körper übertragen die therapeutischen Frequenzen. Völlig schmerzfrei, keine Nebenwirkungen.

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Begleittherapie: Den Darm sanieren, das Immunsystem stärken

Parallel zur Desensibilisierung behandle ich die Ursachen: Darmsanierung mit Probiotika, Präbiotika, ggf. antimykotischer Therapie, Entsäuerung des Gewebes, Entgiftung (Schwermetalle, Umweltgifte), Nährstoffoptimierung (Vitamin D, Zink, Omega-3, Quercetin), Stressmanagement.

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Verlaufskontrolle und Nachjustierung

Nach einigen Wochen schauen wir: Wie hat sich Ihre Allergiesituation verändert? Sind die Symptome weniger geworden? Manchmal braucht es Nachjustierungen, zusätzliche Sitzungen für hartnäckige Allergene.

Warum ist der Darm so wichtig bei Allergien?

Ich kann es nicht oft genug betonen: 80% des Immunsystems sitzen im Darm. Der Darm entscheidet, was ins Blut darf und was nicht. Eine gesunde Darmwand ist wie ein selektiver Filter – sie lässt Nährstoffe durch, hält aber unverdaute Nahrungspartikel, Bakterien und Toxine draußen.

Bei vielen Allergie-Patienten ist dieser Filter kaputt – Leaky Gut Syndrom (durchlässiger Darm). Unverdaute Nahrungspartikel gelangen ins Blut, das Immunsystem wird alarmiert und bildet Antikörper dagegen. So entstehen Nahrungsmittelallergien.

Außerdem: Eine gesunde Darmflora trainiert das Immunsystem. Die „guten“ Darmbakterien kommunizieren mit den Immunzellen und lehren sie, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. Ist die Darmflora gestört (durch Antibiotika, Fast Food, Stress), wird auch das Immunsystem fehlgeleitet.

Deshalb ist die Darmsanierung ein zentraler Bestandteil meiner Allergie-Therapie.

Ich habe es immer wieder erlebt: Wenn der Darm saniert ist, bessern sich die Allergien oft wie von selbst. Viele Patienten berichten, dass nicht nur ihre Heuschnupfen-Symptome nachlassen, sondern auch ihre Nahrungsmittelunverträglichkeiten verschwinden.

Typische Behandlungserfolge aus meiner Praxis

Fall 1: Heuschnupfen seit 20 Jahren

Ein 45-jähriger Patient, seit seiner Jugend schwerer Heuschnupfen (Birke, Gräser). Jeden Frühling dieselbe Qual: tränende Augen, Dauerschnupfen, Atemnot. Antihistaminika halfen kaum noch. Die Bioresonanzdiagnostik zeigte: Reaktion auf Birke, Hasel, Erle, Gräser. Zusätzlich: gestörte Darmflora, Vitamin-D-Mangel.

Therapie: Desensibilisierung gegen alle Pollenarten über 6 Sitzungen, Darmsanierung, Vitamin D hochdosiert. Ergebnis: Im ersten Frühling nach der Therapie nur noch leichte Symptome, keine Medikamente mehr nötig. Im zweiten Jahr komplett beschwerdefrei.

Fall 2: Katzenallergie – und die geliebte Katze musste weg

Eine 32-jährige Patientin entwickelte plötzlich eine Katzenallergie – nach 10 Jahren mit ihrer geliebten Katze. Niesen, Augentränen, Hautausschlag beim Streicheln. Der Arzt riet: Katze weggeben. Sie kam verzweifelt zu mir.

Die Bioresonanz zeigte nicht nur die Katzenallergie, sondern auch multiple Nahrungsmittelunverträglichkeiten und einen stark belasteten Darm. Nach Desensibilisierung und Darmsanierung konnte sie ihre Katze behalten. Die Symptome verschwanden innerhalb von 3 Monaten komplett.

Fall 3: Nahrungsmittelallergien – nichts mehr vertragen

Eine 28-jährige Patientin reagierte auf immer mehr Lebensmittel: Weizen, Milch, Ei, Nüsse, Tomaten, Paprika – die Liste wurde immer länger. Sie traute sich kaum noch zu essen. Die Diagnose: massives Leaky Gut Syndrom, völlig zerstörte Darmflora nach Antibiotikatherapie.

Intensive Darmsanierung über 6 Monate, Desensibilisierung der Hauptallergene, Entgiftung. Nach einem Jahr konnte sie wieder fast alles essen. Von 15 Allergenen nur noch 2 übrig, und auch die machten nur noch geringe Beschwerden.

Realistische Erwartungen: Was funktioniert, was nicht?

Ich möchte ehrlich sein: Die Bioresonanz ist kein Wundermittel. Nicht jede Allergie verschwindet komplett. Aber die Erfolgschancen sind gut:

Gute Erfolgsaussichten:

  • Heuschnupfen (Pollenallergien): 70-80% deutliche Besserung bis Beschwerdefreiheit
  • Tierhaarallergien: 60-70% Besserung
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten: 70-80% Besserung (besonders bei Leaky Gut)
  • Hausstauballergie: 60-70% Besserung

Schwieriger:

  • Schwere Insektengiftallergien (hier sollte die schulmedizinische Hyposensibilisierung gemacht werden – es geht um Leben und Tod!)
  • Sehr alte, tief verwurzelte Allergien (bestehen seit Kindheit, über Jahrzehnte verfestigt)
  • Allergien bei stark immungeschwächten Patienten

Was Sie selbst tun können

Die Bioresonanz unterstützt Sie – aber ohne Ihre Mitarbeit geht es nicht. Was Sie selbst beitragen können:

  • Allergene meiden (zumindest während der Behandlung): Wenn Sie auf Katzenhaare reagieren, sollten Sie während der Therapie Katzenkontakt minimieren.
  • Darmfreundliche Ernährung: Viel Gemüse, fermentierte Lebensmittel (Sauerkraut, Kefir), wenig Zucker, wenig verarbeitete Lebensmittel.
  • Allergiekalender führen: Notieren Sie, wann die Symptome auftreten, wie stark sie sind – das hilft bei der Erfolgskontrolle.
  • Vitamin D optimieren: Vitamin-D-Mangel fördert Allergien. Lassen Sie Ihren Spiegel messen, supplementieren Sie bei Bedarf.
  • Stress reduzieren: Stress verschlimmert Allergien. Finden Sie Entspannungsmethoden, die zu Ihnen passen.
  • Geduld haben: Desensibilisierung braucht Zeit. Erwarten Sie keine Wunder über Nacht, aber rechnen Sie mit stetiger Besserung.

Wichtiger rechtlicher Hinweis: Die Bioresonanztherapie und die hier beschriebene Vorgehensweise sind schulmedizinisch nicht anerkannt. Sie gehören zur Erfahrungsheilkunde. Die Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht ausreichend belegt. Heilversprechen kann und darf ich nicht geben. Jeder Mensch reagiert anders. Was bei einem Patienten funktioniert, muss bei einem anderen nicht zwingend genauso wirken. Bei lebensbedrohlichen Allergien (z.B. Insektengift) sollte zusätzlich die schulmedizinische Therapie erfolgen.

Bereit für ein Leben ohne Allergie-Beschwerden?

Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, auf was Sie wirklich reagieren und warum Ihr Immunsystem überreagiert. In einem ausführlichen Erstgespräch mit umfassender Bioresonanzdiagnostik teste ich alle relevanten Allergene und erstelle einen individuellen Therapieplan für Sie.

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Naturheilpraxis Arno Kreuer
Silcherstr. 9, 73249 Wernau
Tel: 07153 / 32314
E-Mail: Kreuer@mail.de

Herzlichst,
Ihr Arno Kreuer
Heilpraktiker seit 1992
Spezialist für Allergie-Behandlung mit Bioresonanz

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