Klassische Homöopathie bei Heuschnupfen
Sanfte, aber wirksame Heilung – Mit individueller homöopathischer Behandlung, Bioresonanz-Diagnostik nach Paul Schmidt und ganzheitlichem Darmaufbau
Die klassische Homöopathie behandelt den ganzen Menschen – nicht nur die Allergie. Während Antihistaminika und Cortison-Sprays nur die Symptome unterdrücken (und das auch nur temporär), zielt die Homöopathie darauf ab, die zugrunde liegende Fehlregulation des Immunsystems zu heilen. Das Grundprinzip der Homöopathie nach Samuel Hahnemann lautet: „Similia similibus curentur“ – Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt. Ein Mittel, das beim Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, kann beim Kranken mit ähnlichen Symptomen heilen.
In meiner Praxis seit 1992 habe ich Hunderte von Heuschnupfen-Patienten mit klassischer Homöopathie behandelt – oft mit beeindruckenden Erfolgen. Viele meiner Patienten sind nach 1-2 Pollensaisons deutlich besser oder sogar ganz beschwerdefrei. Wichtig ist dabei: Homöopathie wirkt am besten, wenn sie individuell auf den Patienten abgestimmt ist (konstitutionelle Behandlung) und wenn gleichzeitig die Basis stimmt – das heißt: gesunder Darm, ausgeglichene Nährstoffe, keine chronischen Belastungen.
Deshalb kombiniere ich in meiner Praxis die klassische Homöopathie mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt (zur Diagnostik und begleitenden Therapie), umfassender Labordiagnostik (IgE- und IgG-Tests, Stuhlflora-Analyse, Nährstoffstatus) und einem systematischen Darmaufbau (Darmsanierung nach der 4-R-Methode). Diese Kombination macht die Homöopathie noch wirksamer, weil wir nicht nur das passende Mittel finden, sondern auch die körperlichen Voraussetzungen schaffen, damit es optimal wirken kann.
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Besonders interessant für Heuschnupfen-Patienten: Sie können das Gerät während der Pollensaison testen, täglich zu Hause anwenden (Desensibilisierung, Immunstärkung, Mastzell-Stabilisierung) und selbst erleben, wie Ihre Symptome sich verbessern. Nach 4 Wochen entscheiden Sie: Möchten Sie das Gerät behalten oder zurückgeben? Kein Risiko, keine Verpflichtung.
Wie funktioniert’s? Sprechen Sie mich in der Praxis an! Ich berate Sie gerne, welches Gerät für Sie geeignet ist, wie Sie es anwenden und unterstütze Sie während der Testphase. Viele meiner Patienten nutzen diese Möglichkeit und sind begeistert von der Selbstbehandlung zu Hause – als Ergänzung zu den Praxis-Sitzungen.
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Wissenschaftliche Studien zur Homöopathie bei Heuschnupfen
Galphimia glauca – Das am besten untersuchte Mittel
Galphimia glauca ist das homöopathische Mittel mit der besten Studienlage bei Heuschnupfen. Mehrere randomisierte, placebokontrollierte Studien zeigen:
- Wirksamkeit Eine Studie (Wiesenauer et al., 1996)„Die Auswertung mehrerer Studien ergab Hinweise auf eine signifikante Symptomlinderung gegenüber Placebo, bei insgesamt begrenzter Studienqualität.“
- Symptomreduktion: „In klinischen Studien zeigte Galphimia glauca eine vergleichbare Symptomlinderung wie Antihistaminika bei guter Verträglichkeit.“.
- Präventive Wirkung: Am wirksamsten, wenn 4-6 Wochen VOR der Pollensaison begonnen wird (prophylaktische Einnahme).
Weitere Studien zur Homöopathie bei Allergien
„Im Rahmen der Schweizer PEK-Studie zeigte sich eine hohe Patientenzufriedenheit und gute Verträglichkeit homöopathischer Behandlungen.“
Mein diagnostischer Ansatz – Umfassend und individuell
1. Bioresonanz-Diagnostik nach Paul Schmidt (60-90 Minuten)
Die Bioresonanzanalyse nach Paul Schmidt mit dem Rayonex-Gerät (bei mir in der Praxis: PS 1000 polar und Rayocomp) ist das Herzstück meiner Allergie-Diagnostik. Sie ist schnell, schmerzfrei, ohne Nebenwirkungen – und extrem aussagekräftig.
Was wird getestet? – Systematisch und umfassend
a) Allergene (über 150 verschiedene!):
- Frühblüher: Hasel, Erle, Birke (alle Unterarten!), Pappel, Weide, Esche, Buche, Eiche, Platane, Ulme, Ahorn
- Gräser: Lieschgras, Knäuelgras, Wiesenrispengras, Wiesenschwingel, Wiesenlieschgras, Wiesenfuchsschwanz, Roggen, Weizen, Gerste, Hafer, Mais
- Kräuter: Beifuß, Wegerich, Ampfer, Brennnessel, Gänsefuß, Ambrosia, Nessel, Glaskraut
- Hausstaubmilben: Dermatophagoides pteronyssinus, Dermatophagoides farinae
- Schimmelpilze: Alternaria, Cladosporium, Aspergillus, Penicillium
- Tierhaare: Katze, Hund, Pferd, Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster
b) Kreuzallergene (Nahrungsmittel):
- Bei Birkenpollenallergie: Apfel, Birne, Kirsche, Pfirsich, Pflaume, Aprikose, Haselnuss, Walnuss, Mandel, Karotte, Sellerie, Petersilie, Anis, Kümmel, Koriander, Fenchel
- Bei Gräserpollenallergie: Tomate, Erdnuss, Soja, Erbse, Linse, Kiwi, Melone
- Bei Beifußpollenallergie: Sellerie (sehr stark!), Karotte, Paprika, Curry, Pfeffer, Anis, Fenchel, Koriander, Kamille, Sonnenblumenkerne
c) Immunsystem und Entzündung:
- Immunorgane: Thymus, Milz, Lymphsystem, Knochenmark, Mandeln (Tonsillen)
- Mastzellen (Histamin-Freisetzung)
- IgE-System (allergische Antikörper)
- Th1/Th2-Balance (bei Allergien: Th2 dominant)
- Regulatorische T-Zellen (Tregs – dämpfen Überreaktionen)
- Entzündungsmediatoren: Histamin, Leukotriene, Prostaglandine, Zytokine (IL-4, IL-5, IL-13)
d) Darm – Das Zentrum des Immunsystems:
- Darmflora-Balance: Laktobazillen, Bifidobakterien, E. coli, Enterokokken, Clostridien
- Dysbiose-Hinweise (Ungleichgewicht)
- Leaky Gut (durchlässige Darmwand – Zonulin-Status)
- Pilzbefall (Candida albicans)
- Dünndarm-Fehlbesiedlung (SIBO)
- Darmschleimhaut-Regeneration
- Verdauungsenzyme (Pankreas)
- Gallenfluss
e) Leber – Hauptentgiftungsorgan:
- Leberfunktion allgemein
- Phase-I-Entgiftung (Cytochrom P450)
- Phase-II-Entgiftung (Konjugation)
- Galleproduktion und -ausscheidung
- Leberstoffwechsel (Histamin-Abbau erfolgt auch in der Leber!)
f) Nährstoffstatus:
- Vitamin D (wichtigstes Immun-Vitamin!)
- Zink (stabilisiert Mastzellen)
- Selen (Antioxidans, Immunfunktion)
- Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA – entzündungshemmend)
- Vitamin C (Antihistaminikum!)
- Quercetin (Mastzell-Stabilisator)
- B-Vitamine (B6, B12, Folsäure)
- Magnesium
- Eisen
g) Histamin-Stoffwechsel:
- DAO-Enzym (Diaminoxidase – baut Histamin ab)
- HNMT-Enzym (Histamin-N-Methyltransferase)
- Histamin-Belastung allgemein
h) Belastungen:
- Schwermetalle: Quecksilber (Amalgam!), Blei, Cadmium, Aluminium, Nickel
- Umweltgifte: Pestizide, Herbizide, Lösungsmittel, Weichmacher (Phthalate, Bisphenol A)
- Chronische Infektionen: EBV (Epstein-Barr-Virus), CMV (Cytomegalievirus), Herpes simplex, Borrelien, Chlamydien
- Elektrosmog-Belastung
i) Hormonsystem:
- Nebennieren (Cortisol, DHEA – Stress!)
- Schilddrüse (Über-/Unterfunktion beeinflusst Immunsystem)
- Geschlechtshormone (bei Frauen: Östrogendominanz kann Allergien verstärken)
Wie läuft die Testung ab?
Sie sitzen oder liegen bequem. Ich lege Ihnen Elektroden an (z.B. am Handrücken – völlig schmerzfrei!). Dann teste ich systematisch alle relevanten Frequenzen durch. Das Gerät misst die Reaktion Ihres Körpers auf jede Frequenz. Bei Belastungen oder Störungen zeigt das Gerät eine Abweichung. Die gesamte Testung dauert 60-90 Minuten. Danach bespreche ich ausführlich die Ergebnisse mit Ihnen: Wo liegen Ihre Hauptallergene? Welche Kreuzallergien bestehen? Wie ist der Zustand Ihres Darms? Welche Nährstoffmängel liegen vor? Gibt es Belastungen?
2. Umfassende Labordiagnostik – Objektive Bestätigung
Die Bioresonanz gibt uns wertvolle Hinweise. Zur Bestätigung und Verlaufskontrolle nutze ich zusätzlich moderne Labordiagnostik. Ich arbeite mit spezialisierten Laboren zusammen (z.B. Ganzimmun, IMD Berlin, Biovis).
a) Allergie-Diagnostik im Blut
Gesamt-IgE: IgE (Immunglobulin E) sind die allergischen Antikörper. Bei Allergikern ist das Gesamt-IgE oft erhöht. Normwert: bis 100 kU/l. Bei Heuschnupfen oft: 150-500 kU/l oder höher. Je höher, desto stärker die allergische Bereitschaft.
Spezifisches IgE gegen einzelne Allergene: Das ist der klassische Allergie-Test. Misst IgE-Antikörper gegen spezifische Allergene (z.B. Birke, Gräser, Hausstaubmilbe). Ergebnis in Klassen (0-6): Klasse 0: negativ (<0,35 kU/l), Klasse 1: grenzwertig (0,35-0,7), Klasse 2: positiv (0,7-3,5), Klasse 3-6: stark positiv (bis >100). Ich teste die wichtigsten Inhalationsallergene: Frühblüher-Mix, Gräser-Mix, Kräuter-Mix, Hausstaubmilbe, Schimmelpilze, Tierhaare. Bei Verdacht auf Kreuzallergien zusätzlich: Nahrungsmittel-Panel (Apfel, Haselnuss, Sellerie etc.).
IgG4-Test gegen Nahrungsmittel (umstritten, aber hilfreich!): IgG4-Antikörper zeigen verzögerte Nahrungsmittelreaktionen (Typ-III-Allergie, keine echte Allergie, sondern Unverträglichkeit). Diese Tests sind in der Schulmedizin umstritten, aber in meiner Praxis sehr hilfreich! Viele Heuschnupfen-Patienten haben zusätzlich IgG4-Reaktionen auf Nahrungsmittel (besonders häufig: Milch, Weizen, Ei, Soja, Nüsse). Wenn wir diese Nahrungsmittel temporär weglassen (3-6 Monate Eliminationsdiät), wird das Immunsystem entlastet → Heuschnupfen wird oft besser! Ich teste ein großes Panel: 90-180 Nahrungsmittel. Kosten: ca. 250-450 Euro (Selbstzahler).
b) Stuhldiagnostik – Fenster zum Darm
Darmflora-Analyse (Mikrobiom-Diagnostik): Moderne Stuhldiagnostik zeigt genau, welche Bakterien in welcher Menge vorhanden sind. Wichtig: Laktobazillen (sollten >10^7 sein), Bifidobakterien (sollten >10^9 sein), E. coli (sollte im Normbereich sein, nicht zu hoch), Enterokokken (sollten nicht dominieren), Clostridien (pathogene Arten sollten nicht vorhanden sein), Pilze (Candida albicans – sollte <10^4 sein). Bei Allergikern typisch: Mangel an Laktobazillen/Bifidobakterien, Überwucherung mit E. coli oder Enterokokken, oft Candida-Überwucherung. Kosten: ca. 150-200 Euro.
Zonulin – Marker für Leaky Gut: Zonulin ist ein Protein, das die Tight Junctions (Verbindungen zwischen Darmzellen) öffnet. Erhöhtes Zonulin = Leaky Gut (durchlässiger Darm). Normwert: <60 ng/ml. Bei Leaky Gut oft: 80-150 ng/ml oder höher. Fast alle Allergiker, die ich teste, haben erhöhtes Zonulin! Kosten: ca. 40 Euro.
Calprotectin – Entzündungsmarker: Zeigt Darmentzündung an. Normwert: <50 µg/g. Erhöht bei: chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), aber auch bei chronischer Dysbiose. Kosten: ca. 35 Euro.
Alpha-1-Antitrypsin – Marker für Proteinverlust: Zeigt an, ob Proteine durch geschädigte Darmwand verloren gehen. Erhöht bei: Leaky Gut, Entzündungen. Kosten: ca. 25 Euro.
Pankreas-Elastase – Verdauungsenzyme: Zeigt, ob Bauchspeicheldrüse genug Verdauungsenzyme produziert. Normwert: >200 µg/g. Erniedrigt bei Pankreasinsuffizienz → schlechte Verdauung → Dysbiose → Allergien! Kosten: ca. 25 Euro.
Sekretorisches IgA (sIgA): Wichtigster Abwehrstoff der Darmschleimhaut. Sollte im Normbereich sein (nicht zu niedrig, nicht zu hoch). Erniedrigt: geschwächte Darmabwehr (häufig nach Antibiotika, bei chronischem Stress). Erhöht: akute Abwehrreaktion, Entzündung. Kosten: ca. 30 Euro.
DAO-Aktivität – Histamin-Abbau: Misst die Aktivität des Enzyms Diaminoxidase (baut Histamin ab). Erniedrigt bei Histamin-Intoleranz. Normwert: >10 U/ml. Bei Histamin-Intoleranz oft: <3-5 U/ml. Kosten: ca. 60 Euro.
c) Nährstoff-Diagnostik
Vitamin D (25-OH-Vitamin-D3): MUSS gemessen werden! Normbereich: 30-100 ng/ml. Optimal für Immunsystem: 60-80 ng/ml. Bei Allergikern oft: 10-25 ng/ml (Mangel!). Kosten: ca. 30 Euro.
Zink im Vollblut: Wichtig: Im VOLLBLUT messen, nicht im Serum! Serum-Zink zeigt Mangel oft nicht. Normwert Vollblut: 4-7,5 mg/l. Bei Allergikern oft erniedrigt. Kosten: ca. 25 Euro.
Omega-3-Index: Misst EPA+DHA in Prozent der gesamten Fettsäuren in roten Blutkörperchen. Optimal: >8%. Durchschnitt in Deutschland: 4-6% (viel zu niedrig!). Kosten: ca. 60 Euro.
Selen, Magnesium, Eisen, Ferritin, B-Vitamine: Je nach Verdacht weitere Nährstoffe. Gesamt-Kosten für umfassendes Nährstoffprofil: ca. 150-250 Euro.
Systematischer Darmaufbau – Die Basis für erfolgreiche Therapie
Die 4-R-Methode der Darmsanierung
Diese Methode stammt aus der Functional Medicine (Dr. Jeffrey Bland) und hat sich in meiner Praxis tausendfach bewährt.
1. REMOVE (Entfernen) – Schädliches raus
Was entfernen wir?
- Pathogene Keime: Bei Pilzbefall (Candida): Antimykotika (Nystatin 4 Wochen oder pflanzlich: Oreganoöl, Grapefruitkernextrakt, Berberin, Caprylsäure). Bei bakterieller Fehlbesiedlung: pflanzliche Antibiotika (Berberin, Oregano, Neem). Bei Parasiten (Lamblien, Amöben, Würmer): spezifische Antiparasitika.
- Nahrungsmittel-Trigger: Eliminationsdiät für 3-6 Monate: Weglassen von Lebensmitteln mit IgG4-Reaktion, bei fast allen: Gluten (öffnet Zonulin → Leaky Gut!), oft auch: Milchprodukte, Zucker (füttert Pilze und schlechte Bakterien), Alkohol, Fertigprodukte.
2. REPLACE (Ersetzen) – Verdauung optimieren
Was ersetzen wir?
- Verdauungsenzyme: Wenn Pankreas-Elastase erniedrigt: Pankreatin-Kapseln zu jeder Mahlzeit (z.B. Kreon, Pangrol oder pflanzliche Enzyme). Helfen: Proteine, Fette, Kohlenhydrate besser zu verdauen → weniger unverdaute Partikel → weniger Belastung für Darm.
- Betain-HCl + Pepsin: Wenn Magensäure zu wenig (häufig bei PPI-Einnahme, im Alter, bei Stress): Betain-HCl-Kapseln zu proteinreichen Mahlzeiten. Verbessert Proteinverdauung, tötet pathogene Keime ab.
- Bitterstoffe: Vor dem Essen: Bittertropfen oder Tee (Artischocke, Löwenzahn, Enzian, Wermut). Regen Verdauung an (Magensäure, Galle, Enzyme).
3. REINOCULATE (Wiederbesiedeln) – Gute Bakterien zurück
Hochdosierte Probiotika: Mindestens 10 Milliarden KBE (koloniebildende Einheiten) täglich, besser: 20-50 Milliarden! Multi-Stamm-Präparate (10-20 verschiedene Bakterienstämme). Wichtig: Laktobazillen UND Bifidobakterien. Dauer: mindestens 3-6 Monate, bei schwerer Dysbiose 12 Monate. Meine Empfehlung: OMNi-BiOTiC (österreichische Firma, sehr hochwertig), Orthomol Immun Pro, Udo’s Choice Super 8, Vivomixx (bei sehr schwerer Dysbiose – 450 Mrd. KBE!).
Präbiotika: Futter für die guten Bakterien. Ballaststoffe, die im Dickdarm von Bakterien vergoren werden → produzieren kurzkettige Fettsäuren (Butyrat, Propionat, Acetat) → stark entzündungshemmend! Quellen: Inulin (aus Chicorée, Topinambur, Zwiebeln, Knoblauch), resistente Stärke (abgekühlte gekochte Kartoffeln, Reis, Haferflocken), Pektine (Äpfel, Beeren), Flohsamenschalen (Psyllium). Als Supplement: 5-10g Inulin-Pulver täglich.
Fermentierte Lebensmittel: Täglich essen! Enthalten natürliche Milchsäurebakterien. Sauerkraut (roh, unpasteurisiert!), Kimchi (koreanisches fermentiertes Gemüse), Kefir (Milchkefir oder Wasserkefir), Kombucha (fermentierter Tee), Miso, Tempeh, Naturjoghurt (ohne Zucker!). Beginnen mit kleinen Mengen (1-2 EL täglich), langsam steigern.
4. REPAIR (Reparieren) – Darmwand heilen
L-Glutamin: DAS wichtigste Mittel für Leaky-Gut-Heilung! L-Glutamin ist die Hauptenergiequelle für Darmschleimhautzellen (Enterozyten). Fördert: Regeneration der Darmwand, Heilung der Tight Junctions (Zonulin sinkt!), Immunregulation im Darm. Dosierung: 5-15g täglich (als Pulver in Wasser gelöst, auf nüchternen Magen). Dauer: mindestens 3-6 Monate. Vorsicht bei: Krebserkrankungen (Glutamin kann Tumorwachstum fördern – vorher Arzt fragen!).
Zink: Essentiell für Tight Junctions! Mangel → Leaky Gut. Dosierung: 25-50mg täglich (als Picolinat, Bisglycinat oder Gluconat). Dauer: mindestens 3 Monate, dann Kontrolle.
Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA): Entzündungshemmend, fördern Heilung der Darmschleimhaut. Dosierung: 2-3g täglich (aus Fischöl oder Algenöl). Dauer: langfristig (mindestens 6 Monate, idealerweise dauerhaft).
Vitamin D: Reguliert Tight Junctions, entzündungshemmend, fördert Heilung. Dosierung: individuell nach Blutspiegel (meist 5.000-10.000 IE täglich, bis Spiegel bei 60-80 ng/ml).
Curcumin: Stark entzündungshemmend, fördert Darmheilung. Dosierung: 500-1.000mg täglich (als liposomales Curcumin oder mit Piperin für bessere Aufnahme).
Aloe vera: Beruhigt, heilt Schleimhäute. Als Saft: 2-3x täglich 30-50ml.
Kollagen-Peptide: Baustoff für Darmwand. Als Pulver: 10-20g täglich in Smoothie, Suppe oder Wasser.
Klassische Homöopathie – Individuell und konstitutionell
Konstitutionelle Behandlung (3-4 Monate vor Pollensaison)
Die konstitutionelle Homöopathie ist die Königsdisziplin. Hier wähle ich das Mittel nicht nur nach Heuschnupfen-Symptomen, sondern nach dem Gesamtbild des Menschen: Körperliche Konstitution, Charakter, Emotionen, Ängste, Träume, Vorlieben/Abneigungen, alle Krankheiten (nicht nur Allergie). Das Ziel: Das tiefwirkende Mittel, das den ganzen Menschen reguliert. Wenn dieses Mittel passt, bessern sich nicht nur der Heuschnupfen, sondern auch andere chronische Beschwerden (Migräne, Hautprobleme, Verdauung, Schlaf, Stimmung).
Häufige konstitutionelle Mittel bei Heuschnupfen-Patienten
Sulfur (Schwefel) – Der klassische Sulfur-Typ: Körperlich: kräftig, oft übergewichtig, neigt zu Hautrötungen, Ekzemen, Juckreiz (besser durch Kratzen), übel riechende Absonderungen (Schweiß, Stuhl), heiße Füße nachts (streckt sie aus dem Bett!), Verlangen nach Süßem, Fett, Gewürztem. Psychisch: intelligent, philosophisch veranlagt, aber chaotisch, unordentlich, „geniales Durcheinander“, redselig, selbstzentriert, kann arrogant wirken. Heuschnupfen: oft Beginn im Kindesalter, neigt zu „allergischem Marsch“ (Neurodermitis → Heuschnupfen → Asthma). Potenz: C200 (1 Gabe), dann abwarten 4-6 Wochen.
Pulsatilla (Küchenschelle) – Der weiche, wechselhafte Typ: Körperlich: eher zart, blass, schnell wechselnde Symptome (heute Schnupfen, morgen Husten, übermorgen Ohrenschmerzen), mag keine Hitze, keine stickigen Räume (will Fenster auf!), durstig, weinerlich bei Krankheit. Psychisch: sanft, nachgiebig, anhänglich, braucht Zuwendung und Trost, weint leicht (auch bei schönen Dingen!), unentschlossen, wechselhaft in Stimmung und Wünschen. Heuschnupfen: milde Absonderungen (nicht wundmachend), verstopfte Nase abends/nachts, frei morgens, Besserung an frischer Luft. Potenz: C200 (1 Gabe).
Natrium muriaticum (Kochsalz) – Der zurückhaltende, gekränkte Typ: Körperlich: eher mager trotz gutem Appetit, neigt zu Hautausschlägen (besonders Lippenherpes!), Migräne, Verlangen nach Salz (salzt kräftig nach!), Abneigung gegen fette Speisen, Sonne. Psychisch: introvertiert, emotional verschlossen (hält Gefühle zurück, weint allein), nachtragend (vergisst Kränkungen nie!), verantwortungsbewusst, perfektionistisch, mag keine Sympathiebekundungen (trösten macht es schlimmer!). Heuschnupfen: Fließschnupfen wie Eiweiß, Niesen morgens beim Aufwachen, Geruchs- und Geschmacksverlust während Heuschnupfen. Potenz: C200 (1 Gabe).
Tuberculinum (Nosode aus Tuberkulose-Kultur) – Der ruhelose, anfällige Typ: Nicht das Mittel für akute Heuschnupfen-Symptome, sondern ein tiefwirkendes konstitutionelles Mittel bei: häufigen Atemwegsinfekten in der Vorgeschichte, Familienanamnese mit Tuberkulose oder Asthma, Verlangen nach Reisen, Abwechslung, Unruhe, ständiger Wunsch nach Veränderung, Höhenluft (Berge!) bessert, fröstelig, aber braucht frische Luft. Heuschnupfen als Teil einer langen Kette von Atemwegsproblemen. Potenz: C200 oder C1000 (1 Gabe), oft als Zwischenmittel wenn anderes konstitutionelles Mittel nicht mehr wirkt.
Medorrhinum (Nosode aus Gonorrhoe-Kultur) – Der impulsive, extremlastige Typ: Impulsiv, extrem in allem (ganz oder gar nicht), hastig, reizbar, ängstlich (besonders nachts, Gefühl der Verfolgung), Verschlechterung am Meer (ungewöhnlich!), nachts (2-5 Uhr), Verlangen nach Eis, Süßem, Zitrusfrüchten, salzigem Fisch. Allergien mit Asthma-Neigung. Potenz: C200 oder C1000 (1 Gabe), sehr tiefwirkend.
Spezifische Heuschnupfen-Mittel (Akut und prophylaktisch)
Galphimia glauca D4, D12 oder C30 – Das Studienmittel: Allgemeines Heuschnupfen-Mittel, wirkt bei fast allen Pollenallergien. Symptome: Fließschnupfen, Niesreiz, juckende, tränende Augen, Juckreiz in Nase/Gaumen/Ohren. Anwendung prophylaktisch: Beginnen 4-6 Wochen VOR erwarteter Pollensaison! D4 oder D12: 3x täglich 5 Globuli oder 20 Tropfen. Akut: Alle 30-60 Min 5 Globuli bis Besserung, dann 3-4x täglich. Dauer: gesamte Pollensaison durchgehend nehmen!
Luffa operculata D4, D6 oder D12 – Das Nebenhöhlen-Mittel: Besonders bei: Verstopfter Nase (trocken!), Druckgefühl in Stirn/Nebenhöhlen, Kopfschmerzen, trockene Krusten in der Nase (beim Schnäuzen lösen sich Borken). Oft kombiniert mit Galphimia! Dosierung: D4 oder D6: 3x täglich 5 Globuli. Oft als Spray (Luffa Nasenspray) – kann mehrmals täglich angewendet werden.
Sabadilla D6, D12 oder C30 – Das Nies-Mittel: Bei heftigen, krampfartigen Niesattacken (10-20x hintereinander!), extremem Juckreiz in Nase/Gaumen/Ohren (man möchte mit der Zunge kratzen!), wässrigem Fließschnupfen, Besserung durch warme Getränke/Speisen. Dosierung: Bei akuter Niesattacke sofort 5 Globuli D12 oder C30, alle 10-15 Min wiederholen bis Besserung. Dann 3-4x täglich zur Prophylaxe.
Allium cepa (Küchenzwiebel) D6 oder D12 – Das Zwiebel-Mittel: Symptome wie beim Zwiebelschneiden: Starkes Tränen der Augen (aber mild, nicht brennend!), scharfer, wundmachender Nasenschluss (Nase wird wund, rot!), Fließschnupfen wie Wasser, Besserung an frischer, kalter Luft, Verschlechterung in warmen Räumen. Dosierung: Akut: alle 30-60 Min 5 Globuli bis Besserung. Dann 3-5x täglich.
Euphrasia (Augentrost) D6 oder D12 – Das Augen-Mittel: Wenn Augen im Vordergrund: Starkes Tränen (scharf, brennend – Gegenteil von Allium cepa!), gerötete, geschwollene Augen, Lichtempfindlichkeit, Gefühl von Sand in den Augen, Nasensymptome mild (im Vergleich zu Augen). Dosierung: 3-5x täglich 5 Globuli. Auch als Augentropfen verfügbar (Euphrasia Augentropfen – direkt ins Auge träufeln).
Arsenicum album D12, C30 oder C200 – Das Angst-Mittel: Brennende Absonderungen (Nase, Augen – brennen wie Feuer!), Unruhe, Ängstlichkeit (Angst um Gesundheit), fröstelig, Verschlechterung nachts (1-3 Uhr!), Besserung durch Wärme, warme Getränke, Durst auf kleine Schlucke kaltes Wasser. Ordentlich, pedantisch, perfektionistisch. Dosierung: C30: 2x täglich 5 Globuli. Bei starker Angst: C200 (1 Gabe).
Nux vomica (Brechnuss) D12 oder C30 – Das Stress-Mittel: Heuschnupfen bei gestressten, überarbeiteten Menschen. Verstopfte Nase nachts (kann nicht durch Nase atmen!), frei tagsüber, Niesattacken morgens beim Aufwachen, reizbar, ungeduldig, Kaffee, Alkohol, Nikotin verschlimmern. Typ: ehrgeizig, workaholic, neigt zu Stimulanzien (Kaffee, Zigaretten). Dosierung: C30: 1-2x täglich 5 Globuli.
Wyethia helenoides D6 oder D12 – Das Gaumen-Juck-Mittel: Extrem starker Juckreiz im Gaumen, hinten im Rachen (man möchte mit der Zunge kratzen, hilft aber nicht!), Juckreiz in den Ohren (von innen!), trockenes Gefühl in Nase/Rachen. Dosierung: Akut alle 1-2 Std 5 Globuli, dann 3-4x täglich.
Arundo mauritanica (Italienisches Rohr) D6 oder D12 – Das starke Juck-Mittel: Heftiger Juckreiz in Nase, Gaumen, Augen, Ohren (überall!), Niesattacken, Fließschnupfen, Verschlechterung durch Blütenduft. Dosierung: 3-5x täglich 5 Globuli während Pollensaison.
Bioresonanz-Therapie nach Paul Schmidt – Ergänzung zur Homöopathie
Therapieplan mit Bioresonanz (beginnen 3-4 Monate vor Pollensaison!)
Phase 1: Grundregulation (November-Februar bei Birkenallergie)
Bioresonanz-Sitzungen: 2x/Woche für 4 Wochen (insgesamt 8 Sitzungen), dann 1x/Woche bis kurz vor Pollensaison (ca. 10-12 weitere Sitzungen). Inhalte: Desensibilisierung gegen spezifische Allergene (Birke, Gräser, Beifuß – je nach Testergebnis), Immunmodulation (Th1/Th2-Balance harmonisieren, regulatorische T-Zellen fördern), Mastzell-Stabilisierung (Histamin-Freisetzung reduzieren), Darmflora-Harmonisierung (Dysbiose behandeln), Leaky-Gut-Heilung (Zonulin normalisieren, Tight Junctions stärken), Leber-Unterstützung (Entgiftung fördern, Histamin-Abbau verbessern), Ausleitung von Schwermetallen/Toxinen (falls gefunden).
Phase 2: Akutbehandlung (während Pollensaison)
Bioresonanz-Sitzungen: 1x/Woche, bei starken Beschwerden 2x/Woche. Inhalte: Akute Desensibilisierung (gegen gerade fliegende Pollen – z.B. wenn Birke gerade blüht: Birken-Frequenzen), Mastzell-Stabilisierung (akute Histamin-Hemmung), Entzündungshemmung (Reduktion von Leukotrienen, Prostaglandinen), Symptomlinderung (Nase, Augen, Bronchien).
Phase 3: Nachbehandlung und Stabilisierung (nach Pollensaison)
Bioresonanz-Sitzungen: Alle 2-4 Wochen für 2-3 Monate. Inhalte: Stabilisierung der Immunregulation, Vorbereitung auf nächste Saison, Darmsanierung fortsetzen.
Fiktives Fallbeispiel – Kombination aus allem
Fiktiver Fall: 28-jährige Patientin mit schwerem Birken- und Gräser-Heuschnupfen
(Hinweis: Dies ist ein fiktives, aber typisches Fallbeispiel)
Anamnese: Seit 12 Jahren Heuschnupfen (März-Juli). Symptome: Ständiges Niesen, extrem juckende Augen (nachts wach!), völlig verstopfte Nase, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme. Lebensqualität massiv eingeschränkt. Bisherige Behandlung: Antihistaminika täglich (Cetirizin), Cortison-Nasenspray – trotzdem starke Beschwerden. Zusätzlich: häufige Erkältungen (6-8x/Jahr!), chronische Müdigkeit, Verdauungsprobleme (Blähungen, weicher Stuhl).
Diagnostik (November): Bioresonanz nach Paul Schmidt: Starke Reaktion auf Birke und Gräser, Kreuzallergien: Apfel, Haselnuss, Karotte (orales Allergiesyndrom bestätigt), massive Dysbiose, Leaky Gut, Candida-Überwucherung, Vitamin-D-Mangel, Zinkmangel, Omega-3-Mangel, Histamin-Intoleranz, Leber leicht belastet. Labor: Gesamt-IgE: 420 kU/l (deutlich erhöht), spezifisches IgE: Birke Klasse 5 (stark positiv), Gräser Klasse 4, IgG4-Test: stark positiv auf Milch, Weizen, Ei (Eliminationsdiät empfohlen!), Stuhl: Laktobazillen/Bifidobakterien stark vermindert, E. coli und Enterokokken erhöht, Candida 10^6 (viel zu hoch!), Zonulin 115 ng/ml (Leaky Gut!), Vitamin D: 16 ng/ml (Mangel!), Zink Vollblut: 3,2 mg/l (erniedrigt), Omega-3-Index: 3,8% (viel zu niedrig).
Therapieplan (November-März): Bioresonanz: 2x/Woche für 4 Wochen, dann 1x/Woche. Homöopathie: Konstitutionsmittel: Natrium muriaticum C200 (1 Gabe Ende November), ab Januar: Galphimia glauca D12 3x täglich prophylaktisch. Darmsanierung: Anti-Pilz (Nystatin 4 Wochen), Probiotika 50 Mrd. KBE, L-Glutamin 10g/Tag, Präbiotika (Inulin 10g). Nährstoffe: Vitamin D 10.000 IE, Zink 50mg, Omega-3 3g, Quercetin 1.000mg, Vitamin C 2.000mg. Ernährung: Eliminationsdiät (keine Milch, kein Weizen, keine Eier für 6 Monate), histaminarm, viel Gemüse, fermentierte Lebensmittel täglich.
Pollensaison (März-Juli): Bioresonanz: 1x/Woche, bei Bedarf 2x. Homöopathie: Galphimia weiter, bei akuten Niesattacken: Sabadilla D12, bei Augensymptomen: Euphrasia D6. Vitamin-C-Infusionen: 10g alle 2 Wochen (8 Infusionen März-Juli). Akupunktur: 5 Sitzungen bei starken Symptomen (sofortige Linderung!). Rayonex-Heimgerät: Nutzte 4-Wochen-Testprogramm im April (Birkenblüte) – tägliche Selbstbehandlung zu Hause, half sehr!
Ergebnis erste Saison: Birkenzeit (März-April): Nur noch leichte Symptome! Niesen gelegentlich (statt ständig), Augen juckten etwas, aber erträglich, Nase weitgehend frei (kein Cortison-Spray!), Antihistaminika nur 3-4x in ganzer Birkenzeit (statt täglich!). Gräserzeit (Mai-Juli): Deutlich besser als früher, mit Akupunktur gut beherrschbar. Nebeneffekt: Nur 1 Erkältung im ganzen Winter (statt 6-8!), mehr Energie, bessere Verdauung. Kontroll-Labor (August): Vitamin D 72 ng/ml, Zink normalisiert, Omega-3-Index 8,2%, Zonulin 48 ng/ml (Leaky Gut geheilt!), Stuhl: Laktobazillen/Bifidobakterien wieder normal, Candida <10^4.
Zweite Saison (Jahr 2): Therapie fortgesetzt, aber reduziert. Ergebnis: Birkenzeit fast beschwerdefrei!, Gräserzeit: Nur noch leichte Symptome an sehr pollenreichen Tagen, keine Antihistaminika mehr nötig! Ihre Aussage: „Ich habe 12 Jahre gelitten. Die Kombination aus Bioresonanz, Homöopathie, Darmsanierung und Nährstoffen hat mich geheilt. Das Rayonex-Heimgerät war Gold wert – täglich zu Hause anwenden zu können! Jetzt genieße ich den Frühling wieder!“
Heilen Sie Ihren Heuschnupfen ganzheitlich
Die Kombination aus klassischer Homöopathie, Bioresonanz nach Paul Schmidt, umfassender Diagnostik und systematischem Darmaufbau bietet die besten Chancen auf dauerhafte Heilung – nicht nur Symptomunterdrückung.
Idealerweise beginnen wir 3-4 Monate vor Ihrer Pollensaison. In einem ausführlichen Erstgespräch (90 Minuten) mit Bioresonanz-Diagnostik finden wir Ihre individuellen Ursachen und Ihr passendes homöopathisches Mittel. Dann erstellen wir einen maßgeschneiderten Therapieplan.
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Naturheilpraxis Arno Kreuer
Heilpraktiker seit 1992
Spezialist für klassische Homöopathie, Bioresonanz nach Paul Schmidt & ganzheitliche Allergiebehandlung
Silcherstr. 9, 73249 Wernau
Tel: 07153 / 32314
E-Mail: Kreuer@mail.de
Herzlichst,
Ihr Arno Kreuer
Heilpraktiker seit 1992
Klassische Homöopathie – Bioresonanz nach Paul Schmidt – Ursachenorientierte Medizin
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