Nierenerkrankungen: Ursachendiagnose mit Bioresonanzdiagnose

Nierenerkrankungen natürlich behandeln

Ursachenorientierte Therapie mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, IHHT-Höhentraining, Akupunktur & Phytotherapie – Nierenfunktion verbessern, Progression stoppen

Die Nieren sind unsere stillen Arbeiter. Tag und Nacht filtern sie etwa 1.500 Liter Blut, produzieren 1-2 Liter Urin, regulieren Wasser- und Elektrolythaushalt, Blutdruck, Säure-Basen-Gleichgewicht, Blutbildung (Erythropoetin!), Knochengesundheit (aktivieren Vitamin D). Wenn die Nieren krank werden, merken wir es oft lange nicht – sie haben eine enorme Reserve. Erst wenn 50-60% der Nierenfunktion verloren sind, zeigen sich Symptome. Dann ist es oft schon ernst: chronische Niereninsuffizienz (CNI), im schlimmsten Fall Dialysepflichtigkeit.

In Deutschland leiden etwa 2-3 Millionen Menschen an chronischer Niereninsuffizienz – viele wissen es nicht! Die Hauptursachen: Diabetes (diabetische Nephropathie), Bluthochdruck (hypertensive Nephropathie), chronische Glomerulonephritis, Medikamente (NSAR-Schmerzmittel!), Zystennieren. Die Schulmedizin behandelt symptomatisch: Blutdrucksenker (ACE-Hemmer, AT1-Blocker schützen die Nieren), Blutzuckerkontrolle bei Diabetes, Phosphatbinder, Erythropoetin-Spritzen (bei Anämie), Dialyse im Endstadium. Diese Maßnahmen sind wichtig – aber sie behandeln nicht die tieferen Ursachen.

In meiner Praxis seit 1992 verfolge ich den ursachenorientierten Ansatz der Bioresonanz nach Paul Schmidt in Kombination mit bewährten Naturheilverfahren. Paul Schmidt erkannte: „Die Nieren sind nicht nur Filterorgane, sondern Teil eines komplexen Regulationssystems. Wenn wir die Regulation wiederherstellen, können sich die Nieren erholen.“ Mit der Bioresonanzanalyse nach Paul Schmidt (Rayonex-Geräte: PS 1000 polar, PS 10, Rayocomp) teste ich systematisch: Was belastet die Nieren? Gibt es chronische Infektionen? Schwermetallbelastung? Übersäuerung? Nährstoffmängel? Durchblutungsstörungen? Wenn wir die Ursachen finden und gezielt behandeln – mit Bioresonanz, IHHT-Höhentraining, Akupunktur, Phytotherapie, gezielten Nährstoffen – kann sich die Nierenfunktion oft deutlich verbessern. Progression wird gestoppt, manchmal kommt es sogar zur Regeneration.

Häufige Nierenerkrankungen – Und was dahintersteckt

1. Chronische Niereninsuffizienz (CNI) – Der schleichende Verlust

Was ist CNI? Fortschreitender, meist irreversibler Verlust der Nierenfunktion über Monate/Jahre. Eingeteilt in 5 Stadien nach GFR (glomeruläre Filtrationsrate = wie viel Blut die Nieren pro Minute filtern können):

  • Stadium 1: GFR >90 ml/min (normal oder erhöht), aber Nierenschädigung nachweisbar (Eiweiß im Urin, strukturelle Veränderungen)
  • Stadium 2: GFR 60-89 ml/min (leicht eingeschränkt), meist noch keine Symptome
  • Stadium 3a: GFR 45-59 ml/min (leicht bis mäßig eingeschränkt)
  • Stadium 3b: GFR 30-44 ml/min (mäßig bis schwer eingeschränkt), erste Symptome: Müdigkeit, Leistungsabfall, Appetitlosigkeit, Bluthochdruck
  • Stadium 4: GFR 15-29 ml/min (schwer eingeschränkt), deutliche Symptome: Übelkeit, Erbrechen, Ödeme, Juckreiz, Luftnot, Anämie, Knochenschmerzen
  • Stadium 5: GFR <15 ml/min (Nierenversagen), Dialyse oder Transplantation nötig

Ursachen: Diabetes (40% der Fälle! – diabetische Nephropathie), Bluthochdruck (30% – hypertensive Nephropathie), chronische Glomerulonephritis (Nierenentzündung), Zystennieren (genetisch), chronische Pyelonephritis (wiederkehrende Nierenbeckenentzündungen), Medikamente (NSAR, Ibuprofen, Diclofenac bei Langzeiteinnahme!), Autoimmunerkrankungen (Lupus).

Das Problem: CNI ist oft nicht heilbar (je nach Ursache), aber Progression kann gestoppt oder verlangsamt werden! Naturheilkunde kann hier enorm helfen.

2. Nierensteine (Nephrolithiasis) – Schmerzhafte Kristalle

Häufigkeit: 5-10% der Bevölkerung bekommen irgendwann im Leben Nierensteine. Männer häufiger als Frauen (3:1). Hohe Rückfallquote: 50% bekommen innerhalb 10 Jahre wieder Steine!

Symptome: Nierenkolik (stärkste Schmerzen! – vom Rücken/Flanke in Leiste ausstrahlend), Übelkeit, Erbrechen, Blut im Urin (Hämaturie), Harndrang, bei Harnleiterstein: kann Niere aufstauen (Hydronephrose) → Gefahr!

Steinarten: Calcium-Oxalat-Steine (70-80% der Fälle), Calcium-Phosphat-Steine, Harnsäure-Steine (bei Gicht!), Struvit-Steine (bei Harnwegsinfekten mit bestimmten Bakterien), Cystin-Steine (selten, genetisch).

Ursachen: Zu wenig trinken (wichtigste Ursache!), Ernährung (zu viel Oxalsäure: Spinat, Rhabarber, Schokolade, Nüsse; zu viel Salz; zu viel tierisches Eiweiß), Übergewicht, Stoffwechselstörungen (Hyperparathyreoidismus, Gicht), chronische Darmentzündungen (mehr Oxalat-Aufnahme), Medikamente.

3. Wiederkehrende Harnwegsinfekte und Nierenbeckenentzündungen

Manche Menschen haben ständig Blasenentzündungen – und diese steigen oft auf zur Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis). Problem: Jede Entzündung schädigt Nierengewebe → langfristig: chronische Niereninsuffizienz! Ursachen: anatomische Besonderheiten (kurze Harnröhre bei Frauen), Immunschwäche, Diabetes, Nierensteine (Bakterien haften an Steinen), Katheter.

Die tieferen Ursachen – Was die Nieren wirklich belastet

„Die Nieren sind das Reinigungsorgan. Wenn sie krank werden, liegt meist eine chronische Überlastung mit Toxinen, Säuren, oxidativem Stress zugrunde – nicht nur eine lokale Erkrankung.“ – Ganzheitsmedizin

1. Chronische Übersäuerung (latente Azidose) – Gift für die Nieren

Die Nieren regulieren den Säure-Basen-Haushalt. Bei chronischer Übersäuerung (durch zu viel tierisches Eiweiß, Zucker, Weißmehl, zu wenig Gemüse/Obst) müssen sie ständig Säuren ausscheiden → Überlastung → Nierenschädigung. Zusätzlich: Säuren fördern Calciumverlust aus Knochen → Calcium landet in Niere → Nierensteine!

Lösung: Basische Ernährung (viel Gemüse, Kartoffeln, Obst), Basenpulver temporär, ausreichend trinken (2-3 L Wasser täglich).

2. Schwermetallbelastung – Unterschätzter Nierenkiller

Schwermetalle (Blei, Cadmium, Quecksilber) schädigen Nieren massiv! Blei: aus alten Wasserleitungen, Cadmium: aus Rauchen (jede Zigarette enthält Cadmium!), Quecksilber: aus Amalgamfüllungen, Fisch. Diese Metalle lagern sich in Nierentubuli ab → chronische Entzündung → Fibrose → Niereninsuffizienz.

Diagnostik: Bioresonanz-Test, Bluttest, besser: Urin-Provokationstest (mit DMPS oder DMSA). Therapie: Chelattherapie (in spezialisierten Zentren), Bioresonanz-Ausleitung, hochdosiertes Vitamin C (bindet Schwermetalle).

3. Chronischer Sauerstoffmangel (Hypoxie) – Die Nieren brauchen Sauerstoff!

Nieren sind extrem gut durchblutet (20-25% des Herzzeitvolumens!) – sie brauchen viel Sauerstoff! Bei chronischem Sauerstoffmangel (Durchblutungsstörungen, Anämie, Schlafapnoe!, Rauchen) leiden die Nieren. Folge: Hypoxie → Fibrose (Vernarbung) → Niereninsuffizienz.

Lösung: IHHT-Höhentraining (siehe unten!), Durchblutung verbessern (Bewegung, Ginkgo, Akupunktur), Anämie behandeln (Eisen, B12, Folsäure, Erythropoetin wenn nötig), Schlafapnoe behandeln (CPAP-Maske).

Bioresonanz-Diagnostik nach Paul Schmidt bei Nierenerkrankungen

Mit der Bioresonanzanalyse nach Paul Schmidt teste ich systematisch alle Faktoren, die Nierenfunktion beeinflussen. Das Rayonex-Gerät (PS 1000 polar, PS 10 oder Rayocomp) misst energetische Zustände. Jedes Organ, jeder Nährstoff, jede Belastung hat eine charakteristische Frequenz.

Ablauf der Bioresonanz-Nierendiagnostik

1. Ausführliche Anamnese (60 Minuten)

Nierenwerte bekannt (Kreatinin, GFR, Cystatin C)? Vorerkrankungen (Diabetes, Bluthochdruck, Gicht)? Medikamente (NSAR, ACE-Hemmer)? Symptome (Müdigkeit, Ödeme, Juckreiz, Urinveränderungen)? Lebensstil (Trinkmenge, Ernährung, Rauchen)? Familienanamnese (Zystennieren, Nierenerkrankungen)?

2. Systematische Bioresonanz-Testung

Nieren und Harnwege: Nierenrinde, Nierenmark, Glomeruli (Filtereinheiten!), Tubuli (Röhrchen), Nierenbecken, Harnleiter, Blase, Harnröhre.

Nierenfunktionen: Filtration (GFR), Rückresorption (Wasser, Elektrolyte), Sekretion (Toxine, Säuren), Durchblutung, Sauerstoffversorgung.

Elektrolyt-Haushalt: Natrium, Kalium, Calcium, Phosphat, Magnesium (alles von Nieren reguliert!).

Säure-Basen-Haushalt: pH-Wert, Bicarbonat, Übersäuerung.

Blutdruck-Regulation: Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS – von Nieren gesteuert!).

Belastungen: Schwermetalle (Blei, Cadmium, Quecksilber, Aluminium), chronische Infektionen (Bakterien, Pilze), Medikamenten-Rückstände (NSAR, Antibiotika), Umweltgifte.

Nährstoffstatus: Vitamin D (aktiviert in Nieren!), B-Vitamine (B6, B12, Folsäure), Omega-3, Antioxidantien (Vitamin C, E, Selen, OPC), Aminosäuren.

Begleiterkrankungen: Diabetes (Blutzucker-Regulation), Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-System, Leber (Entgiftung entlastet Nieren).

3. Ergänzende Labordiagnostik

Nierenwerte im Blut: Kreatinin (sollte <1,2 mg/dl sein), GFR (glomeruläre Filtrationsrate – wichtigster Wert! Sollte >60 ml/min sein), Cystatin C (genauer als Kreatinin!), Harnstoff (sollte <50 mg/dl sein), Harnsäure (sollte <7 mg/dl sein), Elektrolyte (Natrium, Kalium, Calcium, Phosphat), Säure-Basen-Status (Bicarbonat, pH), Parathormon (bei fortgeschrittener CNI oft erhöht).

Urin-Untersuchungen: Urinstatus (Eiweiß, Blut, Leukozyten, Erythrozyten, Glucose), 24-Std-Sammelurin (Kreatinin-Clearance = GFR, Proteinurie = Eiweißausscheidung – sollte <150 mg/24h sein), Mikroalbumin (Frühmarker für Nierenschädigung bei Diabetes!), Calcium/Oxalat-Ausscheidung (bei Nierensteinen).

Weitere: HbA1c (Langzeit-Blutzucker bei Diabetes), Blutdruck-Langzeitmessung (24h), Nieren-Ultraschall (Größe, Struktur, Steine, Zysten), bei Bedarf: Nieren-Szintigraphie, Nierenbiopsie.

Bioresonanz-Therapie nach Paul Schmidt bei Nierenerkrankungen

Die Bioresonanz-Therapie arbeitet mit harmonisierenden Frequenzen, die die körpereigene Regulation unterstützen. Das Ziel: Nicht nur Symptome lindern, sondern Nierenfunktion verbessern, Progression stoppen.

Typischer 3-Phasen-Therapieplan

Phase 1: Entlastung und Entgiftung (Wochen 1-4)

Bioresonanz-Sitzungen: 2x wöchentlich, je 30-45 Min. Frequenzharmonisierung der Nieren (Glomeruli, Tubuli, Nierenbecken), Durchblutung verbessern, Sauerstoffversorgung optimieren, Ausleitung Schwermetalle und Toxine, Behandlung chronischer Infektionen (falls vorhanden), Regulation Säure-Basen-Haushalt.

Begleitmaßnahmen: Viel trinken (2,5-3 L täglich – verdünnt Toxine, spült Nieren!), Basische Ernährung (viel Gemüse, Kartoffeln, wenig tierisches Eiweiß), Basenpulver (1-2x täglich), Phytotherapie: Solidago (Goldrute – nierenstärkend), Orthosiphon (Katzenbart – harntreibend, entzündungshemmend).

Phase 2: Regeneration und Stärkung (Wochen 5-12)

Bioresonanz-Sitzungen: 1x wöchentlich, dann alle 2 Wochen. Nierenregeneration (Zellreparatur fördern), Durchblutung stabilisieren, Nährstoffoptimierung (bessere Aufnahme), Blutdruck-Regulation (RAAS harmonisieren), Anämie-Behandlung (Erythropoetin-Bildung anregen).

Begleitmaßnahmen: Nährstoffe: Vitamin D 5.000 IE (nierenschützend!), Omega-3 2-3g (entzündungshemmend, schützt Glomeruli), Antioxidantien (Vitamin C 1-2g, Vitamin E 400 IE, Selen 200µg, OPC 200mg), L-Arginin 3-5g (verbessert Durchblutung, senkt Blutdruck), CoQ10 100mg (Zellenergie), Alpha-Liponsäure 600mg (Antioxidans, chelatiert Schwermetalle).

Phase 3: Stabilisierung (Monate 4-6+)

Bioresonanz-Sitzungen: Alle 2-4 Wochen langfristig (chronische Nierenerkrankung braucht Dauerbetreuung!). Feinabstimmung, Prävention von Verschlechterung.

Begleitmaßnahmen: Nährstoffe weiter, gesunde Ernährung beibehalten, regelmäßige Kontrollen (Labor alle 3-6 Monate).

Meine ganzheitlichen Therapieverfahren bei Nierenerkrankungen

IHHT – Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training (Höhentraining)

IHHT ist eine der spannendsten Therapien bei Nierenerkrankungen! Sie simuliert Höhentraining: Der Patient liegt entspannt, atmet über Maske abwechselnd sauerstoffarme (Hypoxie = wie auf 4.000-6.000m Höhe) und sauerstoffreiche Luft (Hyperoxie).

Was bewirkt IHHT? Alte, schwache Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) werden zum programmierten Zelltod angeregt (Apoptose), neue, leistungsstarke Mitochondrien werden gebildet (Mitochondrien-Biogenese!), Durchblutung wird massiv verbessert (Angiogenese = Neubildung von Blutgefäßen!), Sauerstoffverwertung optimiert, antioxidative Kapazität steigt, Stammzellen werden aktiviert (können geschädigtes Gewebe reparieren!).

Warum hilft das den Nieren? Nieren brauchen viel Sauerstoff und Energie! Bei Nierenerkrankungen ist oft die Sauerstoffversorgung gestört (durch Durchblutungsstörungen, Anämie, Vernarbung). IHHT verbessert die Sauerstoffversorgung fundamental, regeneriert Nierengewebe, schützt vor weiterem Abbau.

Ablauf in meiner Praxis: 10-20 Sitzungen, je 40-50 Min, 2-3x pro Woche. Patient liegt entspannt, atmet über Maske, darf lesen, Musik hören, schlafen. Völlig nebenwirkungsfrei! Viele Patienten berichten: „Ich fühle mich nach jeder Sitzung energiegeladener!“

Akupunktur bei Nierenerkrankungen

Akupunktur ist in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) seit Jahrtausenden bewährt bei Nierenerkrankungen. Die Niere ist in der TCM das Wurzelorgan – sie speichert die Lebensessenz (Jing).

Wichtige Akupunkturpunkte: Ni 3 (Niere 3 = „Tai Xi“): Hinter Innenknöchel, zwischen Knöchel und Achillessehne. Stärkt Nieren-Yin, tonisiert Nieren-Essenz. DER Nierenpunkt! Bl 23 (Blase 23 = „Shen Shu“): Rücken, Höhe 2. Lendenwirbel, 1,5 Cun seitlich der Wirbelsäule. Rücken-Shu-Punkt der Nieren. Stärkt Nieren, tonisiert Nieren-Yang. Ren 4 (Konzeptionsgefäß 4 = „Guan Yuan“): Unterbauch, 3 Cun unterhalb Bauchnabel. Stärkt Nieren-Yang, tonisiert Qi. Ma 36 (Magen 36): Unter Knie. Stärkt Qi allgemein, verbessert Verdauung → entlastet Nieren.

Wirkung: Verbessert Nierendurchblutung, reguliert Blutdruck, reduziert Proteinurie, stärkt Nieren-Energie, lindert Müdigkeit, verbessert Lebensqualität.

Anwendung: 2x wöchentlich zu Beginn, dann 1x wöchentlich, langfristig 1-2x monatlich zur Erhaltung.

Ohrakupunktur

Am Ohr sind alle Organe als Reflexzonen repräsentiert. Die Nierenpunkte liegen im oberen Bereich der Ohrmuschel. Ohrakupunktur kann zusätzlich zur Körperakupunktur oder allein angewendet werden. Besonders praktisch: Dauernadeln (kleine Nadeln, die mehrere Tage im Ohr bleiben) für kontinuierliche Stimulation.

Physiokey – Schmerztherapie bei Nierenschmerzen

Der Physiokey ist ein bioelektrisches Stimulationsgerät aus Russland. Er sendet adaptive elektrische Impulse, die Selbstheilungsprozesse anregen. Bei Nierenkoliken (Nierensteine!), chronischen Rückenschmerzen bei Nierenerkrankungen kann Physiokey schnell Linderung bringen. Anwendung: Direkt über schmerzhafter Nierenregion (Flanke, Rücken), 10-15 Min.

Pneumatron – Schröpfmassage zur Durchblutungsförderung

Das Pneumatron ist ein modernes Schröpfgerät mit Saugmassage. Über der Nierenregion (Rücken, Flanken) angewendet, fördert es massiv die Durchblutung, löst Verspannungen, regt Lymphfluss an. Gerade bei chronischer Niereninsuffizienz mit reduzierter Durchblutung sehr wertvoll! Anwendung: 15-20 Min, 1-2x wöchentlich.

Streckliege – Entlastung der Lendenwirbelsäule

Viele Nierenpatienten haben Rückenschmerzen (durch Nieren selbst oder durch Muskelverspannungen). Die Streckliege entlastet die Lendenwirbelsäule durch sanfte Traktion, entspannt Muskulatur, verbessert Durchblutung im Nierenbereich. Sehr angenehm! Anwendung: 15-20 Min, Patient liegt entspannt.

Homöopathie bei Nierenerkrankungen

Solidago (Goldrute) D3-D6: DAS Nierenmittel! Bei chronischer Nierenschwäche, Eiweißverlust im Urin, Ödemen. Dosierung: 3x täglich 10 Tropfen oder 5 Globuli, langfristig.

Berberis (Berberitze) D4-D6: Bei Nierensteinen, Nierenkolik, Schmerzen vom Rücken in Leiste ausstrahlend. Dosierung: Bei akuter Kolik alle 15-30 Min 5 Globuli bis Besserung.

Cantharis D12: Bei Blasenentzündung mit Brennen, die auf Nieren übergreift. Dosierung: 3-5x täglich 5 Globuli.

Apis D12: Bei Ödemen (geschwollene Beine, Gesicht), Eiweißverlust, akute Glomerulonephritis. Dosierung: 3x täglich 5 Globuli.

Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)

Solidago (Goldrute): Harntreibend, entzündungshemmend, nierenstärkend. Standardtherapie bei chronischer Nierenschwäche! Als Tee: 2-3 Tassen täglich. Als Tinktur: 3x 30 Tropfen.

Orthosiphon (Katzenbart): Stark harntreibend („Nierentee“!), entzündungshemmend, krampflösend. Bei Harnwegsinfekten, Nierensteinen. Tee: 3-4 Tassen täglich.

Birkenblätter: Harntreibend, entgiftend, entzündungshemmend. Fördern Ausscheidung von Toxinen. Tee: 3 Tassen täglich.

Brennnessel: Harntreibend, blutreinigend, eisenreich (gut bei Anämie!). Tee: 2-3 Tassen täglich.

Wacholder (Vorsicht!): Stark harntreibend, aber NICHT bei akuter Nierenentzündung oder fortgeschrittener Niereninsuffizienz! Nur bei leichten Beschwerden, Nierensteinen. Tee: 1 Tasse täglich für max. 4-6 Wochen.

Neuraltherapie

Gezielte Injektionen von Lokalanästhetika (Procain, Lidocain) an Störfelder oder Segmente. Bei Nierenerkrankungen: Injektionen in Haut über Nieren (segmental), an Triggerpunkte bei Schmerzen, bei chronischen Infektionen: Injektionen an Narben, Zähne (Störfelder). Wirkt regulatorisch, durchblutungsfördernd, schmerzlindernd.

Ultraschalltherapie

Hochfrequente Schallwellen fördern Durchblutung, Stoffwechsel, Regeneration. Bei Nierenerkrankungen über Nierenregion angewendet. Besonders bei chronischen Schmerzen, Vernarbungen, nach Nierensteinen. Anwendung: 10-15 Min, 2-3x wöchentlich.

Vitamin-C-Hochdosis-Infusionen

Vitamin C hochdosiert (7,5-15g intravenös) wirkt stark antioxidativ, chelatiert Schwermetalle (bindet und leitet aus!), stärkt Immunsystem, fördert Kollagenbildung (wichtig für Gefäßwände, Nierengewebe). Bei Nierenerkrankungen: schützt vor oxidativem Stress, unterstützt Entgiftung. Anwendung: 1-2x wöchentlich für 8-12 Wochen, dann Erhaltung 1x monatlich. Vorsicht: Nicht bei fortgeschrittener Niereninsuffizienz (GFR <30) – Vitamin C kann Oxalat bilden → Nierensteine! Bei leichter bis mäßiger CNI (GFR >30) aber sehr wertvoll.

Fiktives Fallbeispiel – GFR von 48 auf 68 verbessert

Fiktiver Fall: 62-jähriger Patient mit chronischer Niereninsuffizienz Stadium 3b

(Hinweis: Dies ist ein fiktives, aber typisches Fallbeispiel)

Ausgangssituation: Vor 2 Jahren Diagnose CNI Stadium 3b. Kreatinin 1,8 mg/dl, GFR 48 ml/min. Ursache: langjähriger Bluthochdruck (15 Jahre, nicht gut eingestellt!), zusätzlich jahrelange Ibuprofen-Einnahme (wegen Rückenschmerzen – hat Nieren geschädigt!). Symptome: Müdigkeit, Leistungsabfall, leichte Ödeme an Beinen, erhöhter Blutdruck (150/95 trotz Medikamente), Juckreiz. Nimmt: Ramipril 10mg (ACE-Hemmer – nierenschützend), Torasemid 10mg (Entwässerung). Nephrologe sagt: „Nierenfunktion wird weiter abnehmen, wir müssen alle 6 Monate kontrollieren. Irgendwann brauchen Sie Dialyse.“

Bioresonanz-Diagnostik: Nieren-Durchblutung vermindert, chronische Entzündung in Nierentubuli, oxidativer Stress massiv erhöht, Schwermetallbelastung (Cadmium – Patient war Raucher 30 Jahre, vor 5 Jahren aufgehört), chronische Übersäuerung, Magnesium-Mangel, Vitamin-D-Mangel, Omega-3-Mangel, Anämie (Hb 11,5 g/dl – Nieren produzieren zu wenig Erythropoetin).

Labor: Kreatinin 1,8 mg/dl, GFR 48 ml/min (Stadium 3b), Proteinurie 350 mg/24h (erhöht!), Harnsäure 8,2 mg/dl (erhöht), Vitamin D 22 ng/ml (Mangel), Magnesium 0,68 mmol/L (Mangel), Omega-3-Index 4,2% (niedrig), Ferritin 88 ng/ml (ok), Hb 11,5 g/dl (Anämie), Blutdruck-Langzeitmessung: durchschnittlich 148/92 (zu hoch!).

Therapieplan (6 Monate):

Bioresonanz: 2x/Woche für 6 Wochen, dann 1x/Woche für 3 Monate, dann alle 2 Wochen. Nierenregeneration, Durchblutung verbessern, Entgiftung (Cadmium!), Entzündungshemmung.

IHHT-Höhentraining: 15 Sitzungen über 5 Wochen (3x/Woche). Zur Verbesserung von Sauerstoffversorgung, Mitochondrien-Regeneration, Durchblutung, Blutdrucksenkung. Patient war begeistert: „Nach jeder Sitzung fühle ich mich energiegeladener!“

Akupunktur: 10 Sitzungen über 10 Wochen (1x/Woche). Punkte: Ni 3, Bl 23, Ren 4, Ma 36. Zur Nierenstärkung, Blutdrucksenkung, Energiesteigerung.

Pneumatron-Schröpfmassage: 12 Behandlungen über 12 Wochen (1x/Woche) über Nierenregion. Zur Durchblutungsförderung.

Nährstoffe: Vitamin D 5.000 IE täglich (Spiegel auf 65 ng/ml bringen!), Omega-3 3g täglich (EPA+DHA), Magnesium 400mg täglich, Alpha-Liponsäure 600mg täglich (Antioxidans, chelatiert Schwermetalle), CoQ10 100mg, Vitamin C 2x 1g oral, L-Arginin 5g täglich (Durchblutung, Blutdrucksenkung).

Phytotherapie: Solidago-Tinktur 3x 30 Tropfen täglich, Nierentee (Birke, Brennnessel, Orthosiphon) 3 Tassen täglich.

Ernährung: Eiweißreduktion (0,8g pro kg Körpergewicht = ca. 60g/Tag bei 75kg – vorher 100-120g!), salzarm (<5g/Tag), phosphatarm (weniger Fleisch, Wurst, Cola, Schmelzkäse), kaliumarm (bei erhöhtem Kalium, aber war ok), viel Gemüse (basisch!), ausreichend trinken (2-2,5 L/Tag).

Lebensstil: Tägliche Bewegung (30-60 Min Spazieren), Stressreduktion (Meditation 15 Min täglich), regelmäßige Rückengymnastik (statt Ibuprofen!).

Ergebnisse nach 6 Monaten: Kreatinin 1,4 mg/dl (von 1,8!), GFR 68 ml/min (von 48! – Verbesserung um 20 ml/min = Stadium 3b → Stadium 2!), Proteinurie 180 mg/24h (von 350 – deutlich reduziert!), Harnsäure 6,8 mg/dl (normalisiert), Vitamin D 65 ng/ml, Magnesium 0,95 mmol/L (normalisiert), Omega-3-Index 8,5% (optimal!), Hb 12,8 g/dl (Anämie gebessert!), Blutdruck durchschnittlich 132/84 (viel besser! – Ramipril-Dosis konnte auf 5mg reduziert werden). Symptome: Müdigkeit weg!, mehr Energie, Ödeme verschwunden, Juckreiz weg, fühlt sich „10 Jahre jünger“. Nephrologe bei Kontrolluntersuchung: „Das ist ungewöhnlich! Normalerweise wird CNI schlechter, nicht besser. Was haben Sie gemacht?“ Patient erklärt Naturheilkunde. Nephrologe: „Machen Sie weiter so!“

Sein Kommentar: „Ich dachte, meine Nieren sind verloren. Der Nephrologe sagte, Dialyse kommt irgendwann. Jetzt, nach 6 Monaten Bioresonanz, IHHT, Akupunktur und Nährstoffen, sind meine Nierenwerte besser als seit Jahren! Ich habe wieder Lebensqualität. DANKE!“

Verbessern Sie Ihre Nierenfunktion natürlich

Auch bei chronischer Niereninsuffizienz gibt es Hoffnung! Die Bioresonanz nach Paul Schmidt in Kombination mit IHHT-Höhentraining, Akupunktur, Phytotherapie und gezielten Nährstoffen kann Nierenfunktion verbessern und Progression stoppen.

In einem ausführlichen Erstgespräch (90 Minuten) mit Bioresonanz-Diagnostik analysieren wir Ihre Nierenfunktion und finden die Ursachen. Dann erstellen wir einen individuellen Therapieplan.

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Naturheilpraxis Arno Kreuer
Heilpraktiker seit 1992
Spezialist für Bioresonanz nach Paul Schmidt, IHHT-Höhentraining & Nierenerkrankungen

Silcherstr. 9, 73249 Wernau
Tel: 07153 / 32314
E-Mail: Kreuer@mail.de

Herzlichst,
Ihr Arno Kreuer
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